Posts by filmkuenstler

    Hallo Alfred!

    Mittlerweile ist DVR (DaVinci Resolve) auch zum Schneiden bestens geeignet.
    Und ja, Du kannst aus Edius exportieren, Farkorrekturen vornehmen und wieder nach Edius zurückexportieren.

    Macht meiner Ansicht eigentlich keinen Sinn, da man alles in DVR machen kann. DVR hat sich mittlerweile seit der Version 12.5 zu einem tollen Schnittprogramm entwickelt.

    Hallo Ian!

    Freut mich, wenn wir Dir helfen konnten. Lass dich von den vielen Möglichkeiten von DVR (DaVinci Resolve) nicht erdrücken. Es hat immens viele Möglichkeiten.

    Wenn Du Fragen hast, Du weißt wo Du mich findest ;-).

    Hallo Ian!

    Das mit Plugin ist insofern recht "blöd", verzeih den Ausdruck, weil EDIUS den fehlenden Effekt durch einen Dummy Effekt ersetzt, und du dann ein Jahr später keine Ahnung hast, was du da verwendet haben könntest.

    Habe auch einige Projekte mit Edius pro 8 und pro 9 gemacht. Habe es nur noch da ich die Projekte aktiv halten muss.
    Edius hat seine Stärken und Schwächen.


    Kontra:

    1) Der Preis ist relativ hoch im Vergleich zu DVResolve

    2) Ca. alle zwei Jahre der Kauf der neueren Version, wenn man will oder muss

    3) Das größte und auch teuerste Manko ist mMn. das Update der Plugins, ich hatte bei Edius 8 das Ignite Paket 2017 von FXHome installiert, funktioniert perfekt. Nach dem Update auf Version 9 pro kein öffnen der Projekte mehr möglich, erst nach Deinstallation des Ignite Paketes startet Edius 9 pro wieder ganz normal



    Pro:
    1) Es läuft sehr stabil, in meinem letzten Projekt hatte ich mehrere Timelines auf vier Ebenen ineinander verschachelt, und keine Abstürze.

    2) Es läuft auch auf leistungsschwächeren Rechner

    3) Die Programmoberfläche kann man sich selbst anpassen und abspeichern


    Was mir so auf die Schnelle eingefallen ist...


    Und dann gibt es noch Lightworks auch zwei Versionen eine kostenlose und eine kommerzielle.

    Da ich ebenfalls kein Freund von Mietsoftware bin, habe ich vor einigen Jahren mit DavinciResolveStudio von Blackmagic befasst und arbeite seit dem damit, damals Version12.5. Alle Updates sind kostenlos.

    Bis heute, jetzt ist die aktuelle Version 17. Und die ist extrem stabil.

    DaVinci Resolve hat eigentlich alles was man braucht: Medienverwaltung/Schnitt/VFX/Farbmanagement/Ton/Ausgabe
    Es gibt zwei Versionen eine freie Version mit Einschränkungen und eine Studioversion.

    Bei der Dongleversion von Davinci Resolve ist die Fusion Studio Version kostenlos dabei.
    Braucht allerdings eine gute Hardware und gute Grafikkarte.
    Hoffe das hilft Dir.
    Wenn Du Fragen hast, gerne...

    Bin gespannt ob unser "Filmkünstler" auch eine Meinung dazu hat ....

    Natürlich habe ich meine eigene Meinung, auch zu diesem Film. Ich habe früher keine Bälle gefangen und werde auch jetzt damit nicht anfangen.

    Und damit hast Du meine (indirekte) "Antwort" auf die Kernfrage durchaus richtig erkannt

    Man kann eine "gute Geschichte " nicht pe se definieren.

    Deine Kernfrage zu erkennen ist ja nicht schwer.

    Und man kann eine gute Geschichte auch als solche erkennen. Es scheint sich mir jedoch so darzustellen, dass der Unterschied zwischen einer guten Geschichte, also einer Geschichte, die dramaturgisch richtig aufgebaut ist, in der die Spannungsbögen und die Plots richtig und zum richtigen Zeitpunkt gesetzt sind, verwechselt wird, mit dem persönlichen Geschmack.


    Soll heißen: Die Geschichte ist super aber mir/ihm oder sonstwem gefällt sie eben nicht.


    Interessant wäre es, zu erfahren was Du unter einer guten Geschichte verstehst, und nicht das was keine gute Geschichte ist, oder wie ein schlechte Geschichte mit allen möglichen Tricks aufgemotzt wird.

    Ja - was ist denn eigentlich eine gute Story ?

    Das ist vermutlich kaum zu definieren, weil die Zielsetzung durchaus unterschiedlich sein kann.

    Und zudem kann man die Schwächen eine Story durch verschiedene Kunstkniffe kaschieren.

    Ja - was ist jetzt eigentlich eine gute Story? Ganz allgemein gesagt, als Grundlage gilt nach wie vor die klassische Heldenreise, diese dürfte allgemein bekannt sein, drum brauche ich sie nicht extra zu schreiben. Und je mehr eine Geschichte sich an der "Heldenreise" orientiert, umso besser ist auch die Geschichte. Aber Vorsicht, besser heißt nicht, dass sie auch gefallen muss.
    Das ist wie alles im Leben subjektiv.

    An der klassischen Heldenreise orientieren sich Geschichten schon seit zweitausend Jahren, - wird auch für uns als Maßstab genügen, denke ich.


    Ich konnte in deinem letzen Beitrag leider nicht erkennen, was Du unter einer guten Geschichte verstehst, sondern nur wie man eventuelle Schwächen einer Geschichte kaschiert.

    wenngleich ich mehr als skeptisch bin ob das überhaupt jemand liest

    Also ich lese deine Beiträge, und ich nehme an, andere Forumuser oder Forumbesucher lesen sie ebenfalls.
    Was man so über den Film und um die gute Geschichte, oder die gut erzählte Geschichte, oder ob die Geschichte nach dem Vorbild der "Heldenreise" aufgebaut ist, schreiben kann.


    Ist doch eine durchaus interessante Diskussion, oder?

    Danke für deine vielen Beiträge. Sind teilweise recht aufschlußreich, teilweise deshalb, weil man vieles ja aus eigener Erfahrung kennt.

    Was meiner Meinung nach bei dem ganzen Fokus auf der Technik, Kamera, Licht, Schnittprogramm etc. eigentlich viel, viel wichtiger ist, ist eine gute Geschichte für den Film. Die bleibt meist auf der Strecke.
    Was nützt die tollste Technik, das tollste Schnittprogramm, wenn die Geschichte für A und F ist.
    Ich lese immer wieder in den diversen Foren, mit dem neuen Update vom Schnittprogramm XY, da habe ich jetzt 400 Effekte, da hab ich einen tollen Titelanimator, und ein Superplugin für was weiß ich, aber brauche ich das wirklich.

    Nimm einen wirklich guten Kinofilm, der hat eine Geschichte, der hat harte Schnitte, Schwarzblenden, Rückblenden die sich irgendwie von der Realzeit des Filmes unterscheiden. Das wars.

    Was zählt ist die Geschichte.
    Das soll deinen Schreibfluss nicht unterbrechen sondern produktiv ergänzen.

    Interessantes Teil. Die Einfuhr von Produkten aus China wird wahrscheinlich ein bißchen stagnieren. Trump wird sich freuen ;-) .
    Im Ernst jetzt wieder, mit der klassischen Dreipunktausleuchtung: Führungs- Füll- und Spitzlicht findet man im Normalfall sowieso das Auslangen.
    Bei speziellen Lichtsituationen müssen Profis auch tricksen.
    Ich denke es ist wichtig zu wissen, wie "Licht funktioniert" und wie muss ich auf das Licht bezogen, eine Szene in meinem Film darstellen, wie muss ich sie ausleuchten, welche Farbe brauche ich.
    Manchmal ist es eben notwendig die Fenster mit einer Folie abzudecken um das Sonnenlicht zu reduzieren, und und und.
    Manchmal kann man auch dann beim Schnitt mit den diversen VFX-Programmen die Lichtsituation verbessern oder neu gestalten.
    Wenn man z.Bsp.: im Wald in der Nacht nicht drehen kann, dann drehe ich eben bei Tag und wandle dann die Tagszene in eine Nachtszene um.

    Gehört zwar jetzt nicht explizit zu diesem Thema, aber passt wahrscheinlich auf viele Themen:
    Da ich größtenteils, ca 60% mit fremdgedrehten Filmmaterial bzw. fremdgeschossenen Fotos arbeite, konnte ich feststellen, dass der größte Aufwand dass Korrigieren von Fotos, das Nachbessern, Aufbessern, Konstruieren von VFX ausmacht.
    Wenn du deinen eigenen Film drehst, und obwohl du in der Regel vorher weißt, was du drehst, ist es genauso,
    ein Teil der Postproduktion entfällt auf das Kaschieren und/oder Ausbessern von Drehfehlern.


    Edius ist zwar am Anfang, je nachdem von welchem Schnittprogramm man kommt, etwas gewöhnungbedürftig.
    Ist aber stabil und es gibt fast nichts was man damit nicht anstellen kann, - meiner Meinung nach. Die Grenze ist wie immer die eigene Kreativität.
    Aber wenn du auch damit arbeitest wirst du das sowie so wissen.


    Für VFX die ich mit Edius nicht lösen kann, verwende ich BM Fusion Studio 9 oder 16.

    Meine Kamera ist ein JVC GY-LS300 und ich drehe in 4:2:2 da ich mit "greenscreen" arbeite und da ist das Entfernen des grünen Hintergrundes etwas sauberer möglich.
    Und ich drehe ausschließlich mit 24 oder 25 Bildern pro Sekunde, kommt ganz darauf an wie ich das Endprodukt dann verwende bzw. wie es verwendet wird.

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