Posts by Administrator

    Also: fürs erste bin ich mal über meinen Schatten gesprungen:

    Ich habe die Fils downgeloadet.

    Ob die bereits entpackt sind oder nicht, das weiss ich nicht. Eigenartigerweis werden sie als mp4 Files benannt und sie lassen sich auf click hin anklicken.

    Ich weiß, daß die Auflösung in 4k sein soll. Was ich nicht eruiern konnte ist die Bildfrequenz.

    Das Wichtigste ist allerdings daß ich mir einierseits ein paar Funktionen von Edius angeschaut habe.

    Ich hatte vergessen, daß es sie gibt - vor allem weil ich vor einigen Jahren als ich Edius erwarb und die Video-Tutorials durchackerste (insgesamt 35 Stunden !!) das überflogen oder ausgelassen habe, weil ich einerseits die Logik nicht durchschaute - und andrerseits den Nutzen nicht erkannte.

    Damals wurde erklärt wie man Bild in Bild und Textbänder einblendet - etwas das ich nicht brauche - und mir auch nicht gefällt.

    HIER indes habe ich an Hand der Bilder das Potential erkannt.

    Aber auch wenn die Effekte nicht mit Edius kompatibel sein sollten - Ich glaube erkannt zu haben wie sie funktionieren und ich könnte mir - so glaube ich wenigstens -selber welche anfertigen. Die Technik beruht darauf, weißen oder grauen Rauch vor einem abolut schwerzen Hintergrund aufzunehmen.

    In der LAYER Funktion MISCHEN, bzw OVERLAY (Ich weiß seit vorgestern erstmal BEWUSST, dass es sie gibt und was sie machen) wird der schwarze Hintergrund als transparent interpretiert und nur der Rauch , Wolke oder Nebel etc erscheint. Wenn ich in meinem Schnellsiedekurs alles richtig verstanden habe, so ist es Ferner möglich eine Maske (mit weichem Verlauf nach Wahl) zusätzlich drüber zu legen und den Effekt noch gezielter zu steuern....


    Muss ich aber erst ausprobieren.

    Einen weiteren Effekt mittels Maske habe ich ebenfalls entdeckt - der handelt von Straßenlaternen etc - bekommt aber der Übersichtlichkeit halber einen eigenen Thread...


    LG aus Wien

    Alfred

    Hier ist etwas das ja sehr gut aussieht.


    https://www.digitalproduction.…enlose-4k-nebel-overlays/


    Einerseits bin ich mißtrauisch, weil ich mich frage WARUM das gratis ist.

    Andrerseits habe ich kein ZIP programm, weil ich Angst habe mir beim Downloaden einen Virus oter etes ähnliches einzufangen.

    Andrerseits ist EDIUS in der Liste der zu verwendendnen Programme nicht explizit aufgeführt.

    Drittens habe ich keine Vorstellung wo man solch ein Overlay Programm hinlädt und wie das funktionieren soll

    Habt Ihr sowas schon mal verwendet ?


    LG Alfred

    Bevor ich näheres über Storys schreibe und wie ich sie zu entwickeln versuche (eine IMO sehr eigenartige Methode - aber auch so mancher Profi verwendet ähnliche Techniken oder muß sie einsetzen.) ein allgemeines Statement:

    Es ist nicht sicher, aber ich hätte gern einen Krimi gedreht. Da fehlen aber etliche wichtige Voraussetzungen.

    Zum einen verfüge ich nicht über einen Fuhrpark von Polizeiautos (In Deutschland kann man sowas mieten, wobei das vermutlich sowieso für Amateure kaum leistbar sein dürfte) Zum anderen fehlen die "unheimlichen Schauplätze, wie sie in englischen Krimis dank vieler Bauwerke in diversen Ortschaften noch vorhanden sind.

    Da denkt man dann darüber nach, welche Requisiten (Handschellen, Uniformen, Folterinstrumente, Kellerlokale) man noch zusammenbringen könnte um einigermaßen glaubhaft rüberzukommen.

    Da kam mir die Idee eine Waffenattrappe, welche man auch in Nahaufnahme zeigen könnte, ohne den Gimmick als solchen zu erkennen zu erwerben.

    Allerdings zögerte ich auch hier, da man (seit meiner Kindheit) immerwieder von Unfällen las, wo ein "bester Freund" von seinem Schujlkameraden versehentlich erschossen wurde. "Aber mit einer Atrappe kann doch nichts passieren" - auch wenn ich das dachte, ein gewisser Zweifel blieb in mair - notabene, da ich lesen konnte, daß zahlreiche Atrappen, lediglich unrauchbar gemachte Originalwaffen seine, wo man Teile ausgebaut hatte. Wer weiß ???

    Meine Zweifel waren nicht wegzudenken, auch wenn ich mir dabei irgendwie überängstlich und lächerlich vorkam...Irgendwie war aber innerlich der Entschluß gereift, auf Revolver etc.. zu verzichten.

    Dann passierte der Unfall (?) am Set einer amerikanischen Filmproduktion, wo eine Kamerafrau zu Tode kam und der Regisseur verletzt wurde

    Damit ist meine Entscheidung gefallen - garantiert - keine Schusswaffen in meinen Filmen zu zeigen......!!!!

    Ich frage mich überhaupt, wie die Kamerafaru und der Regisseur betroffen sein könne - und nicht etwa ein weiterer Mitspieler (???)

    Denn abgesehen davon , daß die Waffe ausserhalb des Drehs nicht verwendet werden dar, so doch unter keinen Umständen in Richtung von Personen HINTER der Kamera (???) - immerhin ein MERKWÜRDIGER Unfall, der mit zu denken gibt....

    Schon fast wieder ein Stoff für einen eigenen Krimi...


    mfg aus Wien

    Alfred

    Nebel in Lokalen, Espressos und Spelunken, Kneipen etc... waren früher eine leichte Übung, weil durch den Zigarettenrauch war der "verrauchte Raum "quasi vorgegeben.

    Das ist heute relativ schwierig, weil die meisten Lokale zwangsweise zu "Nichtraucherlokalen" umfunktioniert wurden.

    Es gibt aber auch Räume, die verstaubt sidn (Alte Dachböden, verlassene Werkshallen, unterordische Gänge und Kellerräime etc) die ebenfalls einenn Grauschleier benötigen


    Hier muß man schon in die Trickkiste greifen.


    Da gäbe es:


    Spezielle Fog Filter. (obwohl fürs Freie gedacht) diese sind IMO eine Abart des Weichzeichners und haben den Nachteil, daß der Nebeleffekt nicht 3 dimenional ist, soll heissen die Nebelwirkung nimmt mit zunehmender Entfernung nicht zu. Hier kann man vermutlich mit verlaufenden Masken (damit muß ich mich erdst befassen) ei niges erreichen


    Es gäbe auch Nebelmaschinen. Die Darf man vermutlich kaum wo einsetzen - und das verstehe ich auch. Ich hab ein video gesehen, wo ein Junge eine solche demonstriert hat -und da war der Nebel -trotz Lüften stundenlang nicht wegzubringen. Ich frage mich hier auch inwieweit ersich als dünner (Fett ?) Film auf und in den Objektiven festsetzt ?


    Ich habe in meinem fertiggestellten Film an einer Stelle Räucherstäbchen eingesetzt - und das hat recht gut ausgesehen.

    Da gäbe es mehrere Möglichkeiten - und das wäre ein Thema im nächsten Beitrag....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Lieber Filmkünstler

    Vorerst recht lieben dank


    Ich hab mir das Programm auf den diversen Tutorials angesehen.


    Regen. Da es schwierig ist eine Thema , das man nicht mal in der eigenen Sprache versteht mitzubekommen, habe ich nach einer Deutsch Anleitung gesucht - und habe sie gefunden. Das ganze ist IMO rech kompliziert - und das Ergebnis war eher amateurhaft.

    Dann habe ich ein englisches Tutorial gefunden, wo der Regen nicht schon fertig als Effekt implementiert wird, sondern quasi aus den entsprechenden Bausteinen Zug um Zug konstruiert wird. Dieses Tutorial wurde von einem offiziellen Mitarbeiter (Trainer ?) von BORIS FX gestaltet.

    Der Vortragende spricht im Eilzugtempo wie viele englische Moderatoren (allmählich wird das auch in Deutschland Mode - in Österreich indes gotseidank nicht...:) ) Aber man muß sagen SEIN Regen sihr um Häuser realistischer aus, als der des deutsen Amateurs. 'Um das zu erzielen hat er im Laufe des Clips etliche MAle Parameter geändert und immer wieder ausprobiert. Das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen.....


    mal sehen....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Die "Lösung" mit der Teslaspule war eher als Scherz gedacht, wenngleich das funktionieren würde.

    Inzwischen habe ich eine weitere Möglichkeit gefunden:


    https://www.istockphoto.com/de/video/set-von-schönen-blitz-streiks-auf-schwarzem-hintergrund-elektrischer-sturm-17-videos-gm643427844-117856085?u


    Leider nur 25 Blder/sec - wenigstens UHD

    Die meisten anderen Clips sind überdies nur HD und wirken zudem noch künstlich

    Der Preis ist mit 45 Euro happig aber leistbar.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Einen Moment nach fielen mir die Plasmakugeln ein. Da entstehen reale Blitze drinnen. Wäre preisiich auch kein Problem.

    ABER: die echten Blitze sehen nicht wirklich echt aus. Sie sind meist nur einadrig ohne Verzweigungen - und ausserdem zu "abgerundet.

    Vermutlich weil es doch nur Miniaturblitze sind.

    Anders sieht es mit GROSSEN Tesla-Spulen aus. Die wären in der Lage "reale Blitze zu erzeugen.

    Aber sie sind gefährlich für Handys und andere Elektrogeräte im Haushalt - und letztlich auch für einen selbst.....



    So werde ich DIESEN Weg mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT gehen.....

    Obwohl... der derzeitige Besitzter muß sie aus aus verschiedenen Umständen aufgeben

    Ich könnte sie eventuell im Schlafzimmer unterbringen. Da würden sie sich gut machen....


    mfg aus wien

    Alfred

    Wir haben ja schon im Eröffnungsthread zu diesem Thema die Problematik und Lösungsvorschläge grob angerissen. Aber natürlich ist das ein GROSSES Thema.

    Und ich habe begonnen eine gewisse Systematik im Forum hier einzuführen, was Umschichtungen notwendig macht. Gewisse Themen findet man in Zukunft wo anders als Bisher - nämlich (hoffentlich) am richtigen Platz. Und so sollten sie leichter aufzufinden sein.


    Wir habenüber diverse Anwendersoftware gesprochen, welche - ähnlich wie "After Effects" mittels diverser Techniken, künstliche (Gewitter)Blitze *Regen und *Nebel- innen ind aussen darstellen können.

    "After Effects" scheidet für mich aus Preisgründen aus - vor allem wegen des IMO erzwungenen "Abonnement-Modells" das aus meiner Sicht den Kunden zum Lakaien der Softwareindustrie macht.

    Hier wären die Gesetzgeber GENERELL gefragt.

    Die Alternativen sind IMO nicht unbedingt überzeugend, aber das ist lediglich ein erster Eindruck, da müsste man tiefer in die Materei eindringen.

    Und genau da ist bereits die nächste Hürde. Die Einarbeitungszeit und die Erfahrung mit der Handhabung der einzelnen Tools sind ausgesprochen zeitaufwändig.

    Und es stellt sich die Frage, inwieweit es den Aufwand wert ist.

    Ich hab inzwischen eine andere Lösung entdeckt, über die ich grade intensiv nachdenke und wo ich mir die Ergebnisse im einzelnen ansehen möchte, bevor ich nächer über diese Alternative nachdenke.....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ja - ich danke Euch - das war in etwa auch meine Vorstellung. Allerdings wusste ich damals noch nicht, wie ich an das ild kommen sollte, ich dachte, ich müsse ein Photo machen, welches ich dan "anpasste. Die Funktion von Edius, ein Einzelbild aus der Szeneria zu photographieren hatte ich zwar gekannt - dann aber wieder vergessen....

    Es bleiben dennoch einige Detailprobleme - die vielleicht aber gar keine sind. So ist es vermutlich unvermeidlich, dass das Bild von einem Darsteller so gehalern wur, daß zumindest der Daumen sucht bar ist. Dieser muß elegant verschwinden. Vermutlich blendet er automatisch aus. Wie sich das dann aber in Film macht - das muß ich ausprobieren.

    Mir ist übrigens ein weiterer Effekt - noch dazu unfreiwillig eingefallen.

    Da ich hier keinen zweiten zur Verfügung habe, der entweder als Schauspiele agiert oder die Kamera übernimmt, so müsste ich BEIDES übernehmen.

    Ich hatte die Idee mein Zimmer als Anfangsszene zu nehmen. Da bewegt sich allerdings zu Beginn nichs.

    Und da kam mir die Idee die schwarz-Weiss ansicht fürs erste zu belassen, dann zu überblenden. Der Zuschauer bemerkt den Übergang vorerst nicht. Dann tritt der Darstelle völlig überraschend ins Bild. Nach einer Schrecksekunde für den Zuschauer wird zuerst die Farbe und dann der Ton eingeblendet.....


    ????

    Muss ich mal ausprobieren


    mfg aus Wien

    Alfred

    Un das zu verhndern, was zu Beginn der Forenzeit hier oassierte, nämlich ein unübersichtlichs Chaos, werde ich den Bereich Effekte einzeln abhandeln. Und wer dazu eine gute Idee hat oder etwas zu sagen hat, der kann hier Beiträge dazu einstellen - oder die Idee auch als undurchführbar oder nicht wirksam ablehnen.

    Der erste Effekt hätte eigentlich schon im Film "Die gelbe Rose" eingebaut werden sollen. Aber ich war mit dem Mammutprojekt ohnedies voll gefordert, sodaß ich auf diesen Effekt verzichtete, einerseits des IMO enormen Arbeitsaufwandes, andrerseits weil ich mir nicht sicher war, daß ich das letzlich schaffen würde.

    Der Effekt: X zeigt Y ein Schwarz-weiss Bild (etwa Postkartengröße mit weissem Rand) einer Location und fragt y, ob er diese Gegend kenn, er soll sich dort mit jemandem treffen, wisse aber selbst nicht wo das sei. Y erwider, daß er diesen Ort kenne - und benennt ihn. Nun folgt der gegenschuß, so daß der Zuschauer auch den Inhalt der Postkarte erkennen kann. Die Kamera nähert sich dem Bild, bis es letzlich perspektivbegradigt Bildfüllend zu sehen ist. Der weisse Rand verschwindet, das Bild wird farbig und beginnt sich zu bewegen. Wir haben auf diese Weise einen (wie ich finde) Interessanten Schauplatzübergang geschaffen. Ob der allerdings den erforderlichen Aufwand rechtfertigt - das ist eine andere Frage.


    Es ist schon spät, daher werde ich MEINEN Lösungsvorschlag in einem späteren gesonderten Beitrag präsentieren

    Allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ein weiterer Effekt - insbesonderes bei Krimi- und Gruselfilmen ist künstlicher Nebel

    Ich hatte urspruenglich angenommen, daß dies unbezahlbar wäre. Aber das ist nicht der Fall. Es gibt aber andere Probleme

    Ein sperriger - mit Akku betriebener Kasten muss mitgeführt werden.und im Freien hält der Nebel vermutllich nicht lang.

    Im Innenraum jedoch.....:)

    Ein Jugendlicher veröffentlichte im WEB eines jener sattsam bekannten Tutorial- Videos und zeigt seine Erfahrungen mit dem Kunstnebel.

    Er nahm Klugerweise sicherheitshalber eine Garage als Versuchsobjekt.

    Alle funktionierte bestens. In wenigen Minuten war die Garage eingenebelt.

    Aber leider hielt sich der Nebel länger als erwartet und gewünscht.

    Nach vier Stunden hielt er sich trotz intensievem Lüften noch immer unbeweglich an seinem Platz......:P


    Eine weiter Frage ist, inwieweit der Nebel - angeblich vesteht er aus verdunstten Ölen, die Kamera oder die Linsen beschädigen kann

    Dazu kommt, daß Nebelmaschinen an sich erschwinglich sind, aber das gilt nicht, so Akkobetrieb erforderlich ist - und das dürfte in der Regel der Fall sein...


    Günstiger wäre hier - auf echten Nebel zu warten und die Drehtage danach einzuteilen.....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Schon Mozart beklagt sich um 1780, daß es "heutzutage" kaum mehr gute Libretti (Textbücher für Operninhalte) gäbe....


    Was sollen wir heute dazu sagen ?

    Es wurde bereits alles Interessante mehrfach verfilmt - mit immer berühmteren Schauspielern in immer besserer Technik, manchmal aber stark das Werk verfälschend - zum Haareraufen.

    Er gibt in der Tat - im Kurzfilmbereich - einiges. Aber wer schaut sich schon einen 20 Minuten dauernden Film an ?

    Allenfalls wird er auf Filmfestivals gezeigt, wo eine (relativ) kleine Gruppe von "Kennern" den Film lobt - oder sich über ihn hermacht.

    Hier spielt nicht nur die Güte des jeweiligen Films eine Rolle - sondern WER ihn gedreht hat - und wie stark der betreffende Filmemacher in die "Community" integriert ist.

    Aber wie dem auch sei - von einer breiteren Öffentlichkeit werden diese Filme nicht wahrgenommen.

    Immigration, Feminismus, Multikulti, Studentenkultur, Armut, Rassismus, Faschismus, Sozale Spannungen - das ist nicht meine Welt.

    aber dazu später.


    Was versteht ihr unter einee "guten Story" - was unter einem Guten Film ?


    Und wie erreicht man sie - Dazu später einige Ideen und Einschränkungen....

    Und auch ein wenig über meinen gerade fertigen Film - allerdings eben nur ein wenig - und allgemein.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Denn wenn die Geschichte gut ist, kannst du den Film auch mit einem Smartphone drehen.

    Das liest man immer wieder - aber wenn das so wäre würde die großen Filmgesellschaften das so machen und keine ARRIs oder REDs einsetzen

    Aber darüber werde ich gerne mit Dir in einem speziellen - und langen - Thread diskutieren.


    Hier möchte ich gerne über Situationen schreiben (das Gewitter oder der Regen sind solche), die den Film ein wenig aus dem üblichen herausbringen..


    Autofahrt, Bahnfahrt, fremde Stadt, Feuersbrunst, Hochwasser,gespenstische Nachtszenen, Sex, Bildhumor, wirkungsvolle Farbeffekcte, wie Sonnenuntergang,Silhouetten,

    Extreme Nah- und Weitwinkelaufnahmen, Nebel oder Sturm.

    Dinge die für eine Laienproduktion schwierig darzustellen sind. So ist z.B. das Filmen auf Flugplätzen verboten - und wenn man es genau nimmt - eigentlich überall.

    Im Film ist es indes möglich, Dinge zu zeigen, die gar nicht da sind, oder vielmehr dem Zuschauer zu suggerieren, sie wären da.

    Uber meine Meinung zur "Geschichte" werde ich mich demnächst auslassen....

    HIER geht es mir in erster Linie darum WIRKUNGEN (welcher Art auch immer) zu erzeugen....


    Dazu muß man sich die Frage stellen in Welcher Liga Film man sich ansiedeln will.

    Meine Priorität liegt, bei Humor, Unterhaltung und Spannung - keineswegs auf "Filmkunst" oder "Problemthemen"


    Deshalb sehe ich (nicht nur aus diesem Grund) zahlreiche Krimis und Krimiserein und analysiere ihre MachartDa habe ich viel gelern - Positives - abschreckendes und leicht durchschaubares, dilettantisches.

    Wobei der jeweilige Zeitgeist, das verfügbare Budget und die technischen Möglichkeiten der Zeit eine Rolle spielen...


    Mfg aus Wien

    Alfred

    MEINE Domäne in Sachen Kameraführung ist das Stativ.

    Die Vorteile sind bekannt. die Nachteile sind eine eher statisch wirkende Szenen

    Letzteres kann allerdings ebenfalls als Vorzeil gesehen werden - eine Geschmachssache.


    Kameraaufnahmen aus der Hand kännen unruhig oder verwackelt wirken, werden aber immer wieder gern eingesetzt-

    Mittels Bildstabilisatoren kann das Ergebnis erträglich gestaltet werden.

    Ich verwende ein Sachtler ACE mit Fluid Panoramakopf.


    Ein weiterer Weg ist das Schwebestativ. Ich besitze ein Original Glidecam - aber ehrlich gesagtz kann ich nicht damit umgehen.


    Nachster Versuch: Schulterstativ:

    Hier kann ich noch nicht viel darüber sagen, denn als ich es erstmals ausprobieren wollte, erwiese es sich in der gewählten Umgebung als zu sperrig und ich musste von Hand aus aufnehmen. Das glückte überraschend gut, denn die Aufnahmen fanden von einem Boot aus.


    Das würde auch mit Fahraufnahem funtionieren, aber ich habe kein Auto - muß also auf das Entgegenkommen eines Crew-Mitglieds bauen.

    Ich habe mit der derzeitigen Kamera noch nie aus einem Auto gefilmt, aber gegen Ende der 60er Jahre in Normal 8 - und das Ergebnis war beeindrucken (und das bei 16 B/seK !!!)


    Ich erwarb einen mptorisch gesteuerten Einhand-Gimbal, und ich hatte Aufnahmen mit C 200 gesehen.

    Leider hatte ich in meiner Faszination nicht aufgepasst. Die im Video verwendete Kamera war aus den USA, Nämlich eine C200B das B steht für ein Sondermodel, das es in Europa nicht gibt, wo kein OLED Sucher Montiert ist (und auch nicht nachträglich angesetzt werden kann)

    Bei meinem (europäischen) Model ist es unmöglich dieses Tool zu verwenden. Sollte ich auf C300MK III umsteigen, so würde es funktionieren, der Sucher ist defaultmässig nicht vorhanden ABER optional anzuschliessen.


    Mein derzeitiger Lösingsansatz ware, einen Rollstohl zu mieten, den ein Assistent schebt, und von dem aus ich die Fahraufnahmen filmen könnte.

    Das wäre ein preiswerter - wenngleich nicht vollwertiger - Ersatz für Dollis, wie sim im professionellen Film eingesetz werden


    hierist aber ein größeres Team erforderlich.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Vermutlich habe ich das Wort "Effekte" falsch angewandt. Vielleicht ist hier ein andererer Begriff besser.

    Viele Filme von heute - benutzen heutzutage Drohnen - um den Film für das Publikum interessanter zu machen.

    Das kann ich nicht und es wird auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen auch bild nur den Profis vorbehalten sein - was IMO beabsichtigt ist.
    Jegliche Aktivität die den großen Konzernen und Organisationen kein Geld bringt wird unterbunden.

    Gute Storys gibt es kaum mehr.Das beweisen die zahlr4eichen Remakes der letzten Jahrzehnte, wo jedes aufwändiger ist als das vorige.


    In der Vergangenheit hat man Filme mit Sex aufgemotzt - IMO völlig unerheblich für die Handlung

    Heute geht das kaum mehr, weil einerseits im Internet vieles kostenlos geboten wird und andrerseits die heutige Jugend

    im Gruinde ihres Herzens prüde ist.

    Trotzdem wird in vielen Videoforen nur von 4K und 6K, HDR usw. gesprochen.

    Das zeigt aber, worauf es den Leuten ankommt. Es ist der verzweifelte Versuch die Vormachtsstellung der Filmindustrie zu brechen.


    Über dieses Thema Werde ich aber im entsprechenden Teil des Forums sprechen.


    Momentan widme ich mich hier dem Thema Kameraführung.


    Ich beginne damit in meinem nächsten Beitrag


    mfg aus Wien

    Alfred

    Es müssen ja nicht unbedingt extreme Effekte sein die einen Film interessant machen.

    Leider ist das eher mein Schwachpunkt.

    Oder der meiner Ausrüstung ?

    Schwenks und Fahraufnahmen sind immer problematisch, sind aber mit 50 Bildern pro Sekunde leichter zu bewerkstelligen als mit 24 oder 25

    Den Schwenk kann man (vorsichtig vom Static aus machen, wobei mein Sachtler ACE mit Fluidkopf mir gute Dienste leistet, weil der "Anfahrtsruck und der "Nachschwinger" bei diesem Stativ ziemlich gut sind - besser jedenfalls als die gleicht teure Konkurrenz.

    Mit meiner Panasonic HC X1 ist es relativ lecht auch Aufnahmen aus der Hand mit befriedigender Qualität zu machen.

    Das liegt an dem 1 Zoll sensor und den Verbauten Zeiss Zoom Objektiv, welches über einen mechanischen Stabilisator verfügt, soll heissen die Stabilisierunge ergolgt nicht elektronisch, sondern die Lise, bze ein Teil davon schwingt wie ein Stoßdämpfer und gleicht Schwankungen aus. Das geht beim Super 35 S der Canon c200 nicht. Hier ist es wichtig, daß die Kamera ruhig geführt wird. Es gibt zwar Objektive mit Stabilisierung, und ich habe 3 Davon, aber diese Stabilisierung ist elektronisch und nicht mechanisch. Es handelt sich hier um lichtstarke große und schwere Objektive, wo die mechanische Lösung anscheinend nicht möglich - oder aber sauteuer wäre. Das ist der Preis für den Großen Sensord die damit zu wählende Brennweite, was die Tiefenschärfe reduziert und hier jenen Bildeindruck entstehen lässt, wie ihn auch der klassische 35mm Kinofilm aufweist.

    Es gibt verschiedene Lösungen mit einer "bewegten Kamere" zu arbeiten und den Moderenen Filmeindruck von heute zu erhalten. wobei die meisten dem Amateur leidern icht zur Verfügung stehen.

    Davon berichte ich beim nächsten Mal.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich werde in nächster Zeit "Experimente" machen und versuchen Wirkungen zu erzielem

    Mit den echten Gewittern ist das so eine Sache: Sie finden nie statt, wenn man sie braucht

    Ich würde übrigens nie einen Effekt einsetzen, der leicht durchschaubar ist.

    Man kann bei Zweifelsfällen übrigens damit kaschieren, daß man die entsprechenden Szenen nur ganz kurz zeigt - etwas was durch die heuige professionelle Schnittästhetik begünstigt wird.

    In einer inspetor Barnaby Folge wurde ein Ort bei Nacht gezeigt, mit (IMO Übergroßem) Mond im Hintergrund, Die Wohnungen der Häuser waren teilweise beleuchtet.

    Irgenwie erinnerte mich das an ein Amateur-Tutorial wo eine Statdt gezeigt wurde, in die man nicht reisen konnte.

    In demTutorial wurde eine unbewegte Nachtaufnahme gezeigt, und plätzlich verlöschten nach und nach alle Lichter, was verdammt realistisch aussah.

    (Die Fenster wurden mittels Maskentechnik abgeschaltet) und während ich noch drüber nachdachte, ob diese Technik im professionellen Film angewendet wurde - "verlöschten" alle Lichter. Kein Normalzuseher wäre auf die Idee eines Tricks gekommen. Ausser man ist "vorinformiert"


    mfg aus Wien


    Alfred

    Nächster Effekt:

    Gewitter, während die darsteller sich im Innenraum befinden:


    Verschiedene Möglichkeiten:

    Akustisch:

    Donnergrollen

    Donnerschläge

    Permanenter heftiger Regen


    Das ist mal sehr leicht:


    Optisch:


    Durch die Fenster kommen immer wieder weiss-bläuliche Lichtattacken


    Lösung: Kauf einer superhellen LED mit Lichteffekten

    Das Schlimme ist, daß ich 8 oder neun Lampen dieser Güte habe, aber keine davon besitz diese Effekte, da das erst etwa seit 1-2 Jahren angeboten wird, und erst seit 1 Jahr zum erschwinglichen Preis.

    Die Lampen werden ins Fenster gelegt (Davor ein dummer weisser vorhang, der sie Kaschiert. Der Effekt sollte in etwa dem eines Blitzes entsprechen.


    Lösung 2


    Mans sieht die Fenster nicht - nur die Personen im Innenraum und ihre vom Blitz erhellten Gesichter.

    Das sollte sich so realisieren lassen, indem man mit dem Scnittprogramm einzelne Bilder oder Bildgruppen herr stell und die Farben ins Bläuliche einfärbt.

    Hat schon jemand das mal probiert ?




    LG Alfred

    Ja -Natürlich wäre hier ein (Amateur) Spezialist ideal - aber sowas gibts derzeit ja nur selten (vor allen, da wir keine Gagen oder Honorare bezahlen)

    Es ist ja auch so, daß ich nicht vor einem Drehbuch stehe, wo ein Rgenguss oder Gewitter zwingend erforderlich wäre.

    Es wäre lediglich als belebendes Element gedacht


    Ich werde in Folge hier einige andere "Effekte " oder "Techniken" erwähnen, die mir eingefallen sind und wäre dankber für Anregungen - oder aber auch für Ablehnungen des Einfalls.


    Der nächste folgt im Kommenden Beitrag.


    mfg aus wien

    Alfred

    Besten Dank. ich werde nachsehen ob es Fusion auch für Edius gibt.

    Alledings sind diese Programme doch sehr komplex.

    Irgendwie oder irgendwann werde ich mich bemühen müssen ein Team zusammenzustellen, wo auch Spezialisten für Effekte und Musik etc dabei sind.

    Buch-Regie-Kamera-Schnitt und Licht - Produktionsleitung nicht zu vergessen - das ist ohnedies schon ein bisserl viel....

    (Ach ja - eine Rolle spiel eich meist auch noch...)

    mfg aus Wien

    Alfred

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