Posts by Administrator

    Ich bitte die Darsteller ihre möglichen Drehtermine für Juni und Juli bekanntzugeben.


    im Juni haben wir mit dem hervorragenden 13. unser Plansoll eiigentlich erfüllt. der Szenenkomplex Dauer 5 minuten und gehört meiner Meinung nach zu den optisch schwierigsten und athmospärisch gelungensten des Filmes, vielleicht auch deshalb, weil ich -örtlich bedingt - über meinen Schatten springen musste


    Aber wir hätten noch einen Nachdreh an der Wehr - Hier sollten Gabor, Christoph, ich und ein Regieassistent zur verfdügung stehen, zudem sollte das wetter eher bewölkt sein


    Ebenfalls ein Ergänzungsthread - Hier würden Christoph und ich ausreichen - am Wienfluß/STP irgenwann 1 Stunde nach 18 Uhr, ebenfalls nicht zu sonnig.


    JULI


    Szene beim Taubenfüttern:

    Technisch eher einfach, aber eher lang

    Wir benötigen hierfür:

    Gabor

    Christoph

    Jean-Christophe

    Lukas

    Erich


    Fast schon ein Standardsatz:

    Ich fürchte mich vor diesem Mammutdreh.....

    Das Drehbuch umfasst hier knapp 8 Seiten .....


    Der Text wird demnächst via email an die Darsteller versandt....



    mfg aus Wien

    Alfred





    ÄNDERUNG !!


    Wir haben einen neuen Darsteller im Team.

    Anders als ursprünglich geplan wird der aber die Rolle des taubenfütterenden Parkbesuchers übernehemen, und nicht die des "geheimnisvollen Fremden.

    Das bedeute, daß wir die szene Nr 15 im Juli drehen können, woduch der Film dann (von kleineren Nachdrehs abgesehen) bis auf die letzten beiden Szenen 18 und 19 in Rohschnit fertig ist.

    Der Darsteller des "geheimnisvollen Fremden" wird also weiterhin gesucht.

    Auf Grund der Gegebenheiten ist hier allerdings auch ein Dreh im September oder Oktober möglich - wenngleich ich das nicht anstrebe.


    Der Film wird - so wei es sich mir jetzt darstellt - eine eigene Musik bekommen .


    Mal sehen.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Lieber Gabor, liebes Team

    Der Dreh am 13. Juni war ein voller Erfolg.

    Sowohl von der Stimmung her, als auch vom Ergebnis.

    Es war schliesslich die Wiederholung eines Drehs, bei dem alles schief gelaufen ist was nur schief laufen konnte. Ursprünglich wollte ich die Location aufgeben und durch eine andere ersetzten, aber nach einigen Analysen kam ich zu dem Schluß, daß wie einen zweiten Versuch riskieren sollten, wobei ich einige essentielle Fehler a priori vermeiden konnte.

    Und es hat sich gelohnt. !!

    Da der Weg zum ferigen Film ein steiniger ist, hat Miceosoft mir das Schnittprogramm zerschossen im Rahemen eines dieser unseligen und aufgezwungenen Updates,

    Ich konnte daher weder die Szenen schneiden, noch das Ergebnis sehen, weig es ja CLog Files sind die aus der Camera kommen, Auch die anderen Files konnte ich nicht aufrufen.

    Heute hat mein Edius- und Computerhändler bei mir ein Heinservice durchgeführt und das Programm wieder zum Laufen gebracht.

    (Er hat übrigens ein Stuck des Filmes gesehen und hat über viele Pointen gelacht und sich sehr positiv geäussert)


    Danach konnte ich die Aufnahmen vom 13. cuten und farblich grob abstimmen.

    Ich muß sagen die Wirkung war so, wie ich sie mir beim Schreiben des Drehbuchs vorgestellt habe, eventuell sogar noch besser.

    Die Funkstecke von RODE hat sich bestens bewährt, wenngleich ihre Reichweite realistischerweise eher bei 30 als bei 100 Metern liegt, was in der Proaxis aber mehr als ausreichend ist.

    Morgen treffe ich mich mit den Darsteller des "geheimnisvollen Fremden"

    Somit fehlt lediglich EIN Darsteller, ein Pensionist etc, der im Park Tauben füttert . Aber das schaffe ich auch noch.

    Und dann muß ich entscheiden ob der Film Musik bekommt oder nicht.,



    Wir haben inzwischen eine Zusage für die Rolle des "geheimnisvollen eleganten Fremden", somit fehlt nur noch der Taubenfütternde Pensionist- Aber auch hier kaufen die Verhandlungen.


    Das ändert indes nichts an der Tatsache, daß wir uns über Kontakte mit amateurilm-Darstellern und -Mitarbeitern für künftige Projekte freuen würden

    Selbstverständlich ohne Gage - wie bei non Budget Filmen üblich.


    Man sollte nicht glauben wieviel Geld ein sogenanntes "Non Budget" Filmprojekt verschlingt......


    Für die Musik zu diesem Film würden wir einen versierten Amateur-Pianisten suchen, der natürlich keinen Germa Vertrag etc. haben darf.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Hallo Gabor

    Ich bin bereits wesentlich entspannter, denn einer der beiden fehlenden Darsteller wurde gefunden, was uns dem Ziel entscheidend näher bringt.

    Ich werde mich zusätzlich um den Vorspann kümmern, der - meinem Geschmack entsprechnd - ziemlich minimalistisch ausfallen wird.

    Ich habe im Laufe meines lebens zahlreiche "professionelle" Vorspänne (??) gesehen, teils dilettantisch, wo nicht mal der Bildstand stimmte, aber oft "originell" oder "modisch" - was nach Jahren mehr als altmodisch wirkt.

    Über das Problem "Filmmusik" muß ich erst nachdenken...


    Irgendwann im Herbst wird es dann einen kurzen Trailer geben - und danach werde ich ein Kino für die Aufführung mieten. Die Darsteller dürfen je einen Gast mitbringen, darüber hinaus wird vermutlich über das Kino eintritt verrechnet.

    Wenn kein Interesse besteht, wird es eben ein kleines Studio, bei bedarf aber auch größer. Mer schwebt ein Kartevorverkauf vor und keine Tageskassa.

    Ab das erfolgreich ist oder nicht weiß ich nicht und es ist mir auch egal - denn dieser Film wird nie kostendeckend sein - und das war mir schon klar als ich zu planen und zu drehen begonnen habe.

    Ich habe Ausschnitte auf einer 4.2 m breiten Leinwand gesehen (auf Full HD runterskaliert) und das Ergebnis war wesentlich beeindruckender als auf den Monitoren oder am TV. Ich habe in Breitwand 1:2.39 gedreht - und das wirkt eben vor allem im Kino.


    Während ich die ganze Zeit bemüht war, der normalen Spielfilmnähe von 90 minuten möglichst nahe zu kommenm so ist nun absehbar, da wir vermutlich auf ungefähr 100 Minuten Dauer konnen werden. Ich habe darüber nachgedacht, wie ich die Überlänge vermeiden kann, sehe aber bei meiner Recherche, daß viele der momentanen INDY Filme zwischen 100 und 110 Minuten Dauer aufweisen....


    Demnächst werde ich darüber schreiben in welches Genre dieser Film einzureihen ist.

    Grob gesagt eher leichte Unterhaltung mit zahlreichen Sticheleien gegen Zeiterscheinungen aber keine "Gesellschaftskritik", keine Anklage gegen das Übel der Welt - eher boshaft und ein wenig skurril mit einer Prise schwarzem Humor und "markanten Typen" . Kein "Filmkunstwerk" sondern ironische Unterhatung mit spitzer Zunge.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Wir haben heute die Zweit Einstellungen "Briefträger erfolgreich abgedreht. und ich finde sie sind ganz gut gelungen.

    Ausserdem habe ich etliche Sequenzen bereits zu einem Stück Film von über einer Stunde Länge abgedreht, insgesamt ist Fertiges Material von knapp über 80 Minuten da, sodaß wir die 90 Minuten Spielfilmlänge mit Sicherheit erreichen werden, vielleicht (wenngleich ich das allerdings nicht anstrebe ) sigar geringfügig übertreffen werde.

    Tonabgleich, eventuell Musik und Feinabstimmeung in Farbe wartetn allerdings noch auf mich. Es wird sicher kein Kinemamographische Kunstwerk etc, aber vielleich doch ein bissig.ironischer Unterhaltungsfilm....

    Diejeneigen die Ausschnitte gesehen haben waren eigentlich eher positiv eingestellt. MEIN Problem ist, daß ich den Fil inzwischen durch Schnit uns _M_ontage gefühlte 50 Mal gesehen habe und ich ihn eigentlich nicht mehr sehen kann. Wer sich Fim-Ansehen abgewöhnen will, der sollte eine Karriere als Cutter oder Colorist in Erwägung ziehen...^^


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ob das so erfreulich ist wird sich zeigen. Das gute Stück hat ein Gewicht, das kaum zu erschleppen ist

    Zudem benötigt es eine andere Schnellwechselplatte als unser Stativ. Wir müssen uns also entscheiden ob wir mit dem einen oder anderen Tool drehen wollen

    Ich glaube aber, daß wir am 31. mit dem Schulterstativ arbeiten müssen. Ich habe wahnsinnig Angst vor diesem Dreh - Wir müssen auch noch mit einer Funkstrecke arbeiten. Andrerseits ermöglicht uns di vorhandene Ausrüstung ein BEINAHE professionelles Arbeiten. Ich habe auch einen weiteren kleinen Akku erworben, der unsere mögliche Einsatzdauer im Freien um 2 weitere Stunden verlängert - soll heissen insgesamt 8 Stunden Filmbetrieb. Beim letzten Mal waren die 6 Stunden knapp, weil ich vergessen habe, die Kamera in der Mittagspause auszuschalten......

    Eigenntlich htte ich vorgehabe einen großen akk (4 Stunden) zu kaufen - aber das ist auch eine Frag des Gewichts - besonders im Zusammenhang mit dem Schilterstativ (RIG) Zum Wegleuchten von extremen Schatten habe ich eine weitere Tageslicht LED gekauft - ( ca 9500 Lumen), die mit 1200 LED Perlen bestückt ist uns soimut unser Beleuchtungs-Flaggschiff darstellt.

    Seit Montag sind wir im Besitz eines Rigs/Schulterstativs von Wallimex. (Director III)

    Die Anschaffung fand deshalb statt, weil wir inzwischen - selten aber doch - Freihandaufnahmen machen

    Die Anregung, mehr Dynamikk zu erreichen stammt von Lukas - und ich gestehe, daß ich stets Angst habe daß die Bilder zu unruhig werden. Es sind uns aber in letzter Zeit einige Experimente in dieser Hinsicht gelungen und die nächste Aufnahmesituation wird sich vermutlich nicht vom Stativ durchführen lassen.

    Das RIG macht einen stabileren Eindruck als erwartet und ist recht gut anpassbar. Die Verarbeitung ist bis auf die (lecht) wachligen Handriffe sehr exakt.

    Das Problem mit den Griffen ist durch zahlreiche Rezensionen belegt, ich war also darauf vorbereitet - und man kann damit leben - wenn man die Ursache des Fehlers erkannt hat.

    Es bringt überhaupt nichts wenn man die Stellschrauben über Gebühr anzieht und damit das Gewinde zerstört.

    Die Ursache liegt an der Befestigungsart, einer Art nachgebauten "Arri" Rosette , allerdings kleiner und vermutlich weniger präzise.

    Abhilfe schafft hier, das Drücken der Griff -entweder nach aussen - oder nach innen.

    Das ist zwar eine Unbequemlichkeit - aber wirksam.

    Dazu ist zu sagen, daß das "spiel" weit unter gefühltem 1/10 mmm liegt, optisch kaum relevant, aber ein gewisses Gefühl der Unsischerheit vermittelnd.


    Schlimmer ist da schon das Gewicht. Durch die Kontergewichte (2 kg) wiegt das Stück etwa 4.5 kg

    Dazu kommt die Kamera mit Objektiv und Akku - etwa 4 kg, was ein gesamtgewicht von 8-9 Kg (je nach objektiv) ausmacht

    Allzuoft wird dieser Bolide nicht zum Einsatz kommen, notabene, da er in einer Hinsicht eine Enttäuschung ist: Er sit noch unkomfortabler zu transportieren als unser Sachtler ACE M Stativ......



    mfg aus Wien

    Alfred

    Spät aber doch schreibe ich zu diesem Thema:

    Persönlich kann ich mit diesem Teil nicht umgehen. Ich habe einfach nicht die Geduld und Geschicklichkeit dazu

    Inzwischen soll es ja sogar den Beruf des Steadycam- Operators geben

    In unserem Falle kann es ja sein, daß eines Tages ein geübter Steaycam/Glidecam Verwender zu uns stösst. Denneoch werde ich diesem Tool niemals meine A Camera anvertrauen.......


    mfg aus Wien

    Alfred

    Und nun ist die Kamera mit dem üblicherweise als "Kit-Objektiv" angebotenem Zoom 24-105 mm da- Und man macht seine ersten Erfahrungen.

    Das Objektiv hat eine durchgehernde Blende von F 4.

    In der Praxis ist das brauchbar - aber nicht überragend.

    Zum einen ist das Objektiv als Zoom-Objektiv typischerweise weder ein Meister des Kontrasdts noch der Super-auflösung.

    Auf der anderen Seite ist die Freistellung nur im Freien (oder sehr gro0en Räumen) möglich. Es gibt auch im normalen Wohnraum bei weitgehend offener Blende ein Absinken der Schärfe zum Hintergrund hin - aber eben sehr wenig ausgeprägt. Zudem muß man mehr oder weniger mit Offfenblende (F 4) arbeiten, und hier ist die Auflösung noch nicht besonders ausgeprägt. Die Schärfeleistung des genannten Objektivs ist ab ca Blende 7 (= ca 1 und zwei drittel Blenden kleiner als Offenblende)

    recht gut, aber der Freistellungseffekt ist dann weg - oder recht gering. Das mag ein falsches Bild von der Kamera vermitteln, aber die hatt aben aus gutem Grund die Möglichkeit Spezialobjektive einzusetzen.

    Hier gehören vor allem Festbrennweiten erwähnt.

    Setzt man diese ein, so werden in Punkto Schärfe und Kontrast einerseits und in Punkto "geringe Tiefenschärfe" keine Wünsche offen bleiben - und die Kamera zeigt sich von ihrer starken Seite.

    Dies Fixbrennweiten sind üblicherweise schärfer in der Abbildung, soll heissen sie lösen besser auf, haben idealerweise weniger optische Fehler als Zoomobjektive und sind zudem meist noch lichtstärker. Hier ist IMO die Sigma ART Serie federführend.


    Diese Objektive zeichnen sich allerdinges durch 3 negative Eigenschaften aus, die man in Kauf nehmen muß


    1): Der Preis

    Solch eine Fixbrennweite in dieser Qualität kostet üblicherweise zwischen 1000 und 1500 Euro.


    2): Das Gewicht und Volumen

    Meine Extremweitwinkelobjektive sind oft größer als das weiter oben erwähne Canon Zoom.


    3):Sie besitzen keinen Stabilizer.


    4) Die Autofocusfunktion ist weniger exkt als beim Canon Originalobjektiv

    (hier muß ich mich auf immer wieder Gehörtes verlassen, denn ich nutze die Atofocus Funktion nur selten)


    Der langen Rede Kurzer Sinn ist, daß mit geeigneten Objektiven die Canon C 200 ausgezeichnete Schärfe abliefert - IM auch im 8 Bit Modus - wo ich allerdings ein wenig nachschärfe. Über die Notwendigkeit oder Unart des Nachschärfens zu einem späteren Zeitpunkt vielleich in einem anderen Threadm wo es um grundsätzlche Betrachtungen über "Filmästhetik" gehen soll.


    mfg aus Wien


    Alfred

    Vielleich ist die Frage im Vorigen Beitrag falsch formuliert_

    Was "unterscheidet" die C 200 von ihren "kleineren Schwestern - das sind jetzt die kleineren und grösseren Camcorder gemeint, wobei die C 200 - nimmt man die Definition "Verbindung von Cavera und Recorder in einem Gehäuse" als Grundlage" - "eigentlich" auch ein "Camcorder" ist

    Aber natürlich ist sie das nicht.


    Fassen wir es allgemein zusammen:

    Da wäre zunächst der Super 35 Sensor.

    Canon hat der C 200 den Sensor der C 700, dem Flaggschiff der Canon-Cinecameras spendiert (zumindest wurde das behauptet)

    und der ist IMO ganz hervorragend - offensischtlich sehr schnell und der "Rolling Shutter Effekt ist in der Praxis kaum merkbar.


    Und damit sind wir beim Sensor, bzw der Sensorgröße- Und die hat Konsequenzen (gilt für alle Kinokamerasmit dieser Sensorgröße)

    Der Super 35 Sensor hat in etwa die Größe des Bildfensters einer "klassischen" Kinokamera für 35 mm Kinofilm.

    Was bedeutet das in der Praxis ?

    Zum einen, daß das Bildergebnis, bei gleicher Blende, von der Tiefenschärfe her, quasi identisch miit dem einer klassischen Kinokamera ist.

    Kleinere Camcorder haben in der Regel auch kleinere Sensoren. Immerhin ist sogar der relativ große 1 Zoll sensor noch erheblich kleiner als das S35 Format, von noch kleineren Modellen ganz zu schweigen.


    Nun könnte man annehmen, der große Sensor wäre auf der ganzen Linie von Vorteil. Das kann man von verschiedenen Standpunkten aus betrachten.


    Ein kleiner Sensor hat andere Eigenschaften.


    Zunächst einmal benötigt er kürzere Brennweiten um den gleichen Bildausschnitt zu zeigen wie ein "großer" Sensor.


    Das hat Konsequenzen.

    Gleiche Blende vorausgesetzt, hat die kleinere Kamera bei gleichem Bildausschnitt mehr Tiefenschärfe

    Ideal für den Urlaubsfilmer, denn das Einstellen der Schärfe ist unkritischer (auch für den Autofocus)

    ABER eine "Freistellung" des Hauptmotivs (Scharfes Hauptmotiv - unscharfer Hintergrund ODER Bildwichtiger Hintergrund - unscharfer Vordergrund)

    ist quasi nicht realisierbar. Aber genau hier ist ein wichtiger Punkt, der von vielen als einer der Parameter eines "Kinofilm-Looks" empfunden wird.


    Zudem - und das wird bei den immer wieder zu sehenden Vergleich Brennweite/Kamara- bzw Sensorformat meist unterschlagen

    können wir durch die Wahl einer geeigneten Brennweite zwar den Bildausschnitt einigermaßen angleichen - nicht aber die Perspektive.

    Soll heissen, daß die Perspektive bei kleineren Sensoren ausgeprägter ist. Für Großaufnahmen von Gesichtern ein veritables Desaster, es sei denn man möchte ABSICHTLICH den Darsteller unvorteilhaft abbilden.


    Der kleinere Sensor hat üblicherweise - nicht wie man anzunehmen geneigt ist - eine geringere Schärfe - sondern typischerweise geringere Lowlight Fähigkeiten.

    und er ermöglicht die Verwendung von relativ kleinen Zoomobjektiven mit großem Brennweitenbereich.


    Der S35 Sensor verfügt über Freistellungsmöglichkeiten, ist aber durch sein Format und die daraus zu verwendenden Brennweiten an Objektiven kritischer in der Fokussierung. Dazu mehr beim Thema "Autofocus"


    auch zut (blendenabhängigen) Schärfentiefe folgen noch Anmerkungen


    Fortsetzung folgt


    Alfred

    Wenn sich ein Amateur, von Full HD her kommend eine 4 K Kamera kauft, dann wird er mit einigen Eigenheiten konfrontiert:

    Auf der Plus Seite wäre da die überlegene Schärfe

    Auf der Negativseite der "Rolling Shutter", der zwar bei Full HD progressiven Kameras auch vorhanden ist, aber auf Grund der geringeren Pixelanzahl kaum ins Gewicht fällt.

    Meine erste 4K Kamera ,SONY AX 100 E hatte einen Rolling Shutter, wo die negativen Aspekte dieser Technologie IMO sehr ausgeprägt waren. Schnelle Ojekte, (zb. Eisenbahnzug oder Auto etc) die horizontal durch die Szene fahren, werden sehr stark verzerrt. Das war schon bei der später angeschafften Panasonic HC X 1 wesentlich schwächer ausgeprägt, die kostete aber damals schon das dreifache, nämlich an die 3000 Euro (Liegt inzwischen bei ca 2500)

    Die HC X 1 würde ich als hervorragende Run and Gun Kamera bezeichnen, die in einigen Punkten angenehmer zu bedienen ist als die Canon C 200, allerdings auch "weniger kann". Nein- das stimmt in dieser Form eigentlich nicht, sie kann teilweise sogar mehr (Motorzoom Belichtungsautomatiken)

    Was zeichnet die Canon C 200 gegenüber ihren kleineren Schwestern eigentlich aus ?


    Fortsetzung folgt


    mfg aus Wien

    Alfred

    Beginnen wir mal mit Behauptungen über die Bildqualität


    Sie sind naturgemäß sehr individuell.


    Man hört die Behauptung, daß die Kamera nicht so gut auflöst es man es von einer 4 K Kamera erwartet hätte.

    Man hört hingegen aber auch, daß die Bildqualität erstaunlich sei.

    Man hört, daß der 8 Bit Modus weicher und kontrastärmer sei, als der Law-Light Modus

    Man hört, dass der Qualitätsunterschied enorm sei

    Man hört daß unter normalen Umständen kein Qualitätsunterschied zu sehen sei.

    Man hört von den vorzüglichen Low Light Fähigkeiten der Kamera,

    dann wieder von stark auftretendem Bildrauschen, etc etc.

    Hier ist IMO viel vom Können des Operators und des Koloristen abhängig

    (was nicht heissen soll, daß ich mit mir selbst in allen Fällen zufrieden bin - aber dazu später)

    Man sieht hervorragende Beispielvideos, dann wieder absolot Intolerables, wie beispielsweise schlecht gegradetes Raw-Light Material

    oder ein Herumgehopse des Kameramannes, daß den (ans sich gutmütigen) Rolling-Shutter Senso an seine Grenzen bringt.


    Die Ansprüche und Bewertungen sind teilweise sehr unterschiedlich, je nachdem aus welchem Lager der "Rezensent" dieser Kamera herkommt.

    Aus dem Amateur- oder Profi-Lager.


    "Mankos" werden von beiden Seiten immer wieder festgestellt (übrigens bei jeder Kamera) - und sie sind durchaus unterschiedlich.

    Ich habe mich im Laufe meiner über einjährigen "Zusammenarbeit" mit dieser Kamera mit ihren "Eigenheiten", bzw den Eigenheiten des Formats an sich vertraut gemacht, erlebe aber immer wieder "Überraschungen" - meist positiver Natur......


    Ich habe versucht, die "Amateurliga" der "Profiliga" gegenüberzustellen - und mir (erwartungsgemäß) in beiden Lagern Feinde gemacht.:P


    mfg aus Wien

    Alfred

    Wozu schreibe ich eigentlich über die Kamera ? Sie ist nun mal da und wir müssen mit ihr leben.

    Ich gestehe daß ich ausgesprochen gerne mit ihr lebe.

    Ich schreibe auch gerne über das Thema - und zwar auis mehrerern Gründen:


    a) Ich liebe diese Kamera

    b) Ich möchte versuchen Technikfreaks für unsere Projekte zu begeistern, Leute, die gern mal so eine Kamera im Einsatz sehen wollten, er ihnen aber bislang nicht möglich war

    c) weil soviel widerspröchliches über diese Kamera geschrieben wurde (und IMO auf viell falsches)

    d) weil viele der "Testbeispiele" (bei mir) den Eindruck hinterliessen, sie wären von der Konkurrenz gesponsert.


    Natürlich gibt es auch Kritikpunkte.


    Ich werde meine SUBJEKTIVEN Gedanken in den nächsten Beiträgen dieses Threads festhalten, ohne Anspruch auf absolute Neutralität oder jenam auf 100%ige Richtigkeit.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Lieber Lukas

    Wenn das Wetter passt dann sollte der Termin stehen.

    Genau das ist es was wir brauchen: Zusätzliche "Mitarbeiter" - sei es für Regieassistenz, Ton oder als Darsteller.
    Ausserdem brauchen wir Locations, als Wohnungeuin Gast- und Kaffehäuser.


    Ich habe in den letzten Tagen einige Probleme gelöst. einige kamen hinzu.

    Teilweise habe ich die auch schon wieder gelöst, bzw die Ursache gefunden.

    EIN Problem dürften die Wiedergabegeräte sein.

    Während alles schon von 8 K redet - und Demos gezeigt werden - mit veräterisch wenig Bewegung in den gezeigten Szenen - sind nicht mal alle Probleme mit 4 K gelöst...

    Darüber schreibe ich demnächt einen neuen Thread und werde mir vermutlich viele Feinde machen......


    Auf bald....


    Alfred

    Hallo Gabor.

    Ich habe soeben mit Patrick gesproachen, der den Briefträger spielt.

    Er kann am 30. Mai mit uns drehen, muß aber um ca 15 Uhr in die Arbeit (trotz Feiertag) Das ist von der Zeit her kein Problem, da wir eigentlich nur ganz wenige Einstellungen zu drehen haben - ganz simpel. Aber natürlich müssen die gemacht werden, sonst fehlen sie.

    Der 31. wird an sich ebenfalls gemacht. Wenn Lukas oder /und Erich nicht können, dann brauchen wie ZWEI Leute, die ein Elektroboot steuern können.

    Zudem darf es nicht regnen, die Wettervorhersage ist gut, allerdings mit einer Wahrscheinlickeit von nur 56%

    In der Erklärung heisst es, die Prozentangabe der Wahrscheinlichkeit sagt etwas über die Genauigeit der Prognose aus.

    Und nun ein , der aus unserem Film stammen könnte:

    Die Prozentangaben geben Auskunft über die Genauigkeit der Prognosen. So bedeutet ein Prozentwert von 50. daß das Wetter so werden kann , wie vorhergesagt - aber auch genau umgekehrt !!!! :D;(=O


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred

    Wir haben nun 4 weitere Locations - drei davon im Freien - erfolgreich abgedreht. zwei kleine "Patzer" werden nachgedreht - wie waren unter Zeitdruck und die -ohnedies großzügigien Akkus waren am Ende.

    Ich habe mehr Blut geschwitzt als im "Studio" wo ich alles unter Kontrolle habe und habe verwünsch so viele Aussenaufnahmen eingebaut zu haben - aber das Ergebnis hat mich dann doch versöhnt. Es ist ein eigenartiges (und schönes) Gefühl, wenn man nach dem Schnitt feststellen darf, daß das Ergebnis wesentlich überzeugender ist, als man beim Dreh den Eindruck hatte.

    Wie dem auch sei, der RODE BLIMP mit "Dead Wombat" hat sich - entgegen meinen Befürchtungen - auch bei starkem ausgezeichnet Wind bewährt

    Wir haben nun bereits mehr als 79 Minuten gedreht, womit die (im Geheimen immer schon von mir angestrebte) magische Grenze von 90 Minuten Spielfimlänge kein Thema mehr sein dürfte.

    Nun nähere ich mich allerdings 2 Prioblemen. Für 3 Szenen fehlen mir noch (wahrscheinlich) die Darsteller.

    Ich habe diese Szenen an den schluss der Dreharbeiten verschoben.

    Das "wahrscheinlich" bezieht sich darauf, daß eine der beiden Rollen zwar Besetzt ist, aber ob der Darsteller, der Krank ist, sie wird wahrnehmen können - das ist noch fraglich. Ich habe deshalb mit demjenigen eine Vereinbarung getroffen - für alle Fälle - einen Ersatzdarsteller zu suchen.

    Die Rolle wurde auf den Darsteller hin geschrieben - kann aber jederzeit adaptiert werden.


    Generell handelt es sich hier um eine männliche Person, die in einem Park Tauben füttert. (Idealerweise ein es in der Rolle ein Pensionist, kann aber auch ein Mann in der Mitte seiner Jahre sein, der im Park Tauben füttert.) Für diese Rolle ist EIN Drehtag vorgesehen, bzw 3-4 Stunden- Ich weise an dieser Stelle explizit darauf hin, daß wir als NON BUDGET FILM - KEINE Gagen bezahlen. Es soll jemand spielen, der einfach Spaß daran hat einmal bei einem Film mitzumachen, sich einefach "auszuprobieren"

    Interessanterweise habe ich schon Angebote von DARSTELLERINNEN. die ich ursprünglich gesucht - und nicht in dieser Form gefunden habe - aber zei männliche Rollen für den Schluss sind noch unbesetzt.


    Die zweite nnoch unbesetzte Rolle ist ein wenig schwieriger zu besetzen- Ich bin zwar in Verhandlingen, werde aber erst nächst Woche die Entscheidung des Eingeladenen erhalten (und bin skeptisch)

    Wer sich hier anmeldet und dann doch nicht genommen wird, weil (was kaum anzunehmen ist - aber man überlebt oft Überraschungen.) mehrere Bewerber die Rolle wollten, der darf darauf bauen, bei einem weiteren Film als "Fixstarter" ins Rennen zu gehen.

    Die zweite Rolle sollte von einem eleganten schlanken HERRN datgestellt werden- Das Alter ist nicht wirklich entschaeiden - Idealerweise um die 50, keineswegs aber um die 25., also Ende 30 bis Ende 60. Der Typ ist hier ausschlaggebend. Sinn für Ironie und Doppelsinn ist gefragt.

    Patrick Macnee "John Steed" wäre hier das Beispiel einer Idealbesetzung- Auch David Nieven entspräche dem Typ.

    Aber bgesehen, daß die beiden längst tot sind, hätten wir die nie bezahlen können

    Wir kleben auch nicht sklavisch an diesen Vorbildern, möchten nur die Richtung zeigen.

    Hier werden 2 Drehtage vorgesehen, Einer dauer etwa 2-3 Stunden, der andere sind Nachtaufnahmen ( eta 3-4 Stunden) in unheimlicher Umgebung

    Wer wird hier dargestellt: Ein stets fteundlich lächelnder Mafia.Boß mit angenehmer Stimme und pragnatischer Einstellung. Eine Rolle die ich für so interessant empfinfe, daß ich sie gerne sekber gespielt hätte. aber erstens spiele ich schon den Psychater . zweitens bin ich nicht der Typus (zu dick) - alles kann man nicht haben...


    Abgesehen davon möchten wir gern unseren technisch-administrativen Stab aufstocken - asl MiniProduktion ist hier jeder für alles zuständig

    Regieassistenz, Tonassistenz, Tonangler, Licht.


    0699 108 15320


    mfg aus Wien

    Alfred Schmidt

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