Posts by Administrator

    Habe soeben die endgültige Zusage von Christoph.

    Wir Setzen mit der Szene fort, wo wir das letze mal unterbrochen haben.

    Treff um 8 Uhr bei mir, Lukas dann eben um 9 Uhr, inzwischen können wir Details für den 28. und 29. besprechen,

    bzw Nachdrehs ausverhandeln etc etc.


    Ich habe inzwischen mit Roland gesprochen: Er hofft, daß er im Juni gesundheitlich soweit sein wird, daß er seine Rolle wahrnehmen kann. Ich habe aber vereinbart, daß ich versuchen werde eine Zweitbesetzung aufzutreiben und daß wir dann im letztn Moment entscheiden wer die Rolle spielt. Die Alternativbesetzung bekommt, wenn sie nicht zum Einsatzkommen sollte eine Rolle in meinem nächsten Film fix zugesagt - so Interesse besteht.


    Ich gehe davon aus, daß sobald der erste Film fertig ist und gezeigt wurde, es leichter sein wird Darsteller zu bekommen, denn dann weiß man , worauf man sich einlässt. ZWEI Angebote von Damen habe ich schon .. aber für DIESEN FIlm braüchte ich nur noch eventuell einen oder zwei MÄNNLICHE Darsteller..



    Lg Alfred

    An sich waren 2 Szenenkomplexe des Drehbuchs noch nicht geschrieben - was möglich war, weil das von mir verfolgte Konzept ein modulares ist (ein weiterer ist als "Einschiebsel" angedacht.

    Prinzipiell ist es so wie einst bei Mozart, der gefragt wurde, ob ein bestimmes Werk für ein geplantes Konzert bereits komponiert sei und darauf geantwortet hat:

    "Komponiert ist es schon - ich habe es bloß noch nicht aufgeschrieben"

    Ich habe die Niederschrift der beiden szenen (im bewusstsein, daß sie erst im Spätsommer oder Frühherbst gedreht werden würden immer wieder aufgeschoben. Heute um etwa 2 Uhr 30 früh, habe ich plötzlich einen Energieschub gehabt. Und ich sagt mir: "Fang wenigstens an - eine oder 2 Sätze"

    Ich begann zu schreiben und binnen einer Stunde war der Text der ersten Szene drehfertig. Die Arbeit ging flott von der Hand und ich hab der eigentlich eher belanglosen Szene durch den Einbau einer kleinen Bosheit Farbe verliehen und bin nun eigentlich recht zufrieden.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Sehr hübsch.

    Inwieweit für den Film verwendbar kann ich im Augenblick noch nicht einschätzen, vermutlich zu temperamentvoll

    Aber auf Grunde der Copyright -Rechtslage ohnedies rein hypothetisch.


    Mit der Musik wird das schwierig, denn während ich von den meisten Features des Filmes eine klare Vorstellung habe, ist das in Sachen Musik nicht der Fall.

    Es ist klar, daß wir eine Titelmusik brauchen - Inwieweit das im Laufe des Films notwendig, bzw wünschenswert ist, darüber bin ich mir noch nicht im klaren.


    Vermutlich werde ich auf GEMA freie Klassik zurückgreifen, was ja zahlreiche "Große Produktionen" ebenfalls gemacht haben - wenngleich vermutlich aus anderen Motiven.

    Zunächst werde ich aber einige aufnahmetechnischen und termintechnischen Problem knacken müssen...


    Aber: Bleib am Ball

    LG Alfred

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei den Beteiligten am gestrigen Dreh bedanken.

    Die Szene "Treffen mit Luigi" ist ja - fast könnte ich sagen erwartungsgemäß gescheitert.

    Sie fand unter einem schlimmen Vorzeichen statt.

    Für diese Szene waren 2 mögliche Aufnahmeorte in Betracht gezogen worden, vobei ich einen bestimmten präferierte. Ich sah mir die Location unter verschiedenen Beleuchtungen zu verschiedenen Tageszeiten an, prüfte, wie viele Leute die Szene (als Störfaktor) frequentierten etc.

    Ich kam zu dem Schluß, daß es günstig wäre relativ zeitig am Vormittag zu drehen und abzuwarten bis die Bäume einigermaßen belaubt wären.

    Ausserdem wollte ich die Hauptsaison des Tourismus meiden.


    Ich hatte VORAUSSICHTLKICH mit folgenden Problemen zu kämpfen:

    1) mit fehlte ein Helfer für Ton und Regieaassistenz (schwierig - aber machbar)

    2) Es waren Regenschauer angekündigt (waren eher mild bis nicht vorhanden)

    3) Es war recht kalt.


    Dazu kamen folgede weitere Erschwernisse


    Am Drehort angekommen mussten wir feststellen, daß eine Crew Gerüster dabei war in einer angrenzenden Seitengasse Lautsatrk ein Haus einzugerüsten. das war zwar 100 m weit entfernt, aber nicht zu überhören. In den Arbeitspausen unterhielten sie sich (scheinbar über Distanzen von Stockwerken hinweg) die Arbeite um ja keinen Moment der Stille auftreten zu lassen. Ungeachtet dessen begann ich mit ein paar Kameraeinstelluingen. Die hier noch keine Dialoge zu sprechen waren, wäre das noch in den Griff zu bekommen. Nun ging es eine steinernen Stiege aufwärts (Das ganz war beim Hafnersteig) und ich wollte oben auf einem kleinen Platz witerdrehen.

    Immer wieder kamen kleiner Gruppen von Touristen vorbei - trotz schlechter Witterung und eigentlicher Vorsaison, Plötzlich kam eine italienische Schülergruppe und belegte lautstark den Platz. Meine Nerven waren zum zerreissen gespannt - aber ich versuchte mich zu beruhigen. Endlich verschwanden sie. In dem Augenblick kam eine Weitere - noch größere Gruppe mit Fremdenführerin auf den Platz und warteten auf deren Vortrag.


    Das war nun genug. Ich erkannte, daß dieser Platz für Aufnahmen völlig ungeeignet war, da von zahlreichen Imponderabilien heimgesucht. und brach die Dreharbeiten ab, kaum daß sie begonnen hatten.


    Wir machten uns auf den Weg zu Drehort 2.

    Der schien mir zwar optich nicht so interessant wie Drehort 1, aber er war interessanterweise von den erforderlichen Einstellungen besser zu handlen und war kaum belebt, bzw gerade soviel wie angenehm war. Wir begnnen die ersten Einstellungen zu drehen


    Nun kamen allerding neue Probleme dazu:

    Es war inzwischen bereits 10. 30 und ich hatte für 13 Uhr nachmittag eine weitere Szene geplant, wofür uns "Frau Krautwurm" zur verfügung stand - wier war dann die erforderliche Cref komplett.

    Das wäre zeitlich ein wenig knapp geworden - stressig aber möglich.

    Leider erwiesen sich die Darsteller als eher kälteempfindlich. Sie schlugen sich tapfer, froren aber erbärmlich und ich vermeinte es ihnen ansehen zu können wie sie litten.

    Da wir heuer verhältnismäßig zeitig mit den Drehs begonnen hatten, fasste ich den Entschluss, die Dreharbeiten abzubrechen und uns für den Nachmittagsdreh zu entspannen. Ich habe im Laufe der Vor- und dreharbeiten gelernt mir einerseits Fertigkeiten anzueignen, die ich bislang nicht hatte und ausserdem pragmatisch zu Denken. Hier hat mir das Lesen von Berichten im Internet geholfen, wo Produktionsproblem von professionellen Filmen ausführlich beschrieben wurden. Dagegen verblassen meine "Problemchen" - Aber wir sind eben auch keine Profis.


    Der Nachmittagsdreh "Daheim bei Krautwurms - FISCH" verlief in entspannter Atmosphäre und brachte uns etwa 5 Minuten fertig geschnittenes Material ein.

    Die als Requisite benätigten Forellen hab ich mir am abend gerahre und mit Petersilärdefenln und gebratenen Mandelstifteln verspeist...

    Derzeitige Filmlänge ca 64 Minuten.

    Prognose: um die 80 Minuten.

    Leider ist der fehlende Rest auf zahlreiche Locations aufgeteilt......, wo jede Einzelne problembehaftet ist.


    Die wenigen Szenen von Location 2 sind besser gelungen, als erwartet. Man merkt nichts von der Kälte.

    Es war keine vergeudete Zeit. Wir werden diese Aufnahmen mit Routine nachholen...



    Dies nur als Ersatz für ein "Making off"

    "Makings offs" sind ja meist geschönt uns inszeniert.

    Ich glaube kaum, daß alle mein Äusserungen im Rahmen der Entstehung dieses Film "veröffentlichungswürdig" wären......


    mfg aus Wien

    Alfred

    Wir werden sehen, wie sich das entwickelt.

    Wäre toll, wenn man mch morgen anruft, damit ich nicht verschlafe. Meine neune Medikamente senken zwar den Blutdruck zuverlässig, aber ich kann kaum gehen vor Schmerzen in den Beinen und schlafe sehr viel. Das hsoll mich aber nicht an der Reakisieurng des Projektes hindern. Du solltest übrigens per email ZWEI Nachrichten erhalten haben. Wenn NICHT, dann bitte ich um Rückruf.


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred

    Perfekt. Wohl würdig eines Designers.

    Sorge indes macht mit das Wetter, bzw die Vorhersage - die von Tag zu Tag pessimistischer klingt.

    Wie dem auch sei - Das Treffen findet um 8.00 Uhr statt.

    Es gibt sowieso viel zu besprechen


    Drehbuchtext wird innerhalb der nächsten Stunde versandt.


    Hier nun Termine, an welchen Christoph ganztägig kann

    und ich auch

    16, 19, 23, 27, 28, 29,

    30. ginge bei mir nur BEDINGT - allerdings nur zwischen 8 und 15 Uhr - das sollte aber reichen


    Lg

    Alfred

    Liebe Bori

    Das wird sich sicher machen lassen - und in einem kommenendm Film könnte ich mir sogar vorstellen, die Rolle einer Musikerin einzubauen - sowas belebt den Film.

    Wir können das in den nächsten Wochen Besprechen - auch über Titelmusik zu DIESEM Film.

    Cello- Impro klingt gut.


    Allerdings stehe ich für kommenden Mittwoch vor einem Problem. Ich würde jemaden Brauche, der den "Ton angelt" (auf deutsch, das Mikro an eine Stange hält. Unser Tonangel ist aus Carbonfiber und somit nicht schwer, die Stange wird aus minimle Kürze eingestellt, weil wir sie nicht länger brauchen.

    Wenn DU mittwoch Zeit hättest - oder jemanden kennst, der Mittwoch frei har und bereit ist uns zu helfen, dann würde mir das ein großes Problem vom Halse schaffen.


    bitte Weitersagen....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Hallo

    Ich denke über Musikvorschlag nach und erbitte weitere. Kann mit auch klassisechs Klavierstück vorstellen - dazu brauche ich einen Pianisten

    Klassische Kalvierstücke sind GEMAFREI und können leicht angepasst werden - aber das alles muss auf das vorhandene Bildmaterial angepasst werden.


    In Bezug auf Drehtage brauche ich noch Angaben von Lukas, denn Erich befindet sich für diese Monat grösstenteils in Japan und kann nicht einspringen...


    Auch das Wetter und die Begrünung spielen eine Rolle - aber es schaut gut aus...


    Die "Arbeitsamt Szenen sind inzwischen fertiggeschnitten....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Hallo Gabor. Vorschlag können wir machen.

    Ist es so, daß Morgenmantel und Schal in den angegebenen Farben existent ist - oder müssen wir den organisieren ?


    Ja ich möchte diesen Monat unbedingt ein oder zwei Drehs realisieren.

    Die Frage ist nur wer wann kann. Danach richte ich dann Drehort und- Tag ein.


    Die Wand vom Thema "Arbeitsamt" ist bereits Geschichte, Christoph und ich haben sie heute abgebaut. Die "Trümmer stehen noch bei mir, werden aber allmählich zersägt und entsorgt.


    Lg Alfred

    Und nun gibbt es die Frage: Wie gut ist das "PROFI Einsteigermodel" Canon C 200 im Vergleich zu den "Besten"

    Canon C 2oo hat - von der Auflösung mal abgesehen - 2 Modi: Einen 8 Bit Modus mit 16 Millionen Farbnuancen und einen Raw-Light Modus in 10 Bit mit ca 1 Milliiarde Farben Farben und einen 12 Bit Modus - mit was weiß ich wie viele Farben, wobei der Unterschie marginal bis unsichtbar ist - solange man nicht stärkere Veränderungen an den Farben einstellt. Ich arbeite derzeit im 8 Bit Modus, weil es vor allem eine Frage des Speicherbedarfs und teurer Chipkarten ist.

    Den Vergleich 8 vs 10 oder 12 Bit werde ich demnächst zeigen. entweder ich verlinke auf das ebntsprechende Demo Matereial oder ich mache selbst ein Demo.


    Heute geht es aber um etwas anderes, namlich um die Frage; Wie schlägt sich diese 8000 Euro Camera (ohne Objektiv und Speicher) gegenüber der "Elite"

    Hier wird gern die ARRI Alexa Mini ins Spiel gebracht, die preislich in einer ganz anderen Liga spielt.

    An sich ist es vermessen die beiden Kameras miteineander zu vergleiche, Dennoch wird es immer wieder getan

    Da die Farbwiedergabe der beiden Kameras geringügig aber doch differriert, wir in Rahmen solcher Tests die "Zweitkamera" - an die ARRI Allexa mini

    mittels Da Vinci Resolve angeglichen

    hier nun mehrere Vergleichsaufnahmen, wobei vorerst nicht gesagt wird welche Aufnahmen von welcher Kamera sind.....

    Viel Vergnügen


    Warum schreibe ich hier eigentlich so viel über Technik ?

    Wir sind kein "Video-Harware-Forum" sondern bleiben bei unsererer Ausrüstung und ihren Möglichkeiten

    Aber wir wollen versuchen einen Pool an Amateur- "Mitarbeitern" für unsere Projekte zu begeistern.

    Das Wort "Amateurfilm" hat einen gewissen Beigeschmack von "Dilletantismus" und "unprofessionell"

    Und natürlich stimmt das prinzipiell auch - wir sind eben keine Profis - und wir zahlen keine Gagen.

    ABER die Technischen Möglichkeiten sind heute für engagierte Amateure so fortgeschritten, daß jede kleine Filmproduktione vor einigen Jahren nur davon hätte träumen können. Und ich erinnere mich, als ich das erste mal in den mittleren SechzigerJahren als Schüler bei einem 16mm SW-Film fürs Schulfernsehen eine winzige Rolle spiele durfte, wie mich das alles begeistert hat; Die surrende Arriflex Kamera, die "Jupiterleuchten", die damals neu am Markt befindliche "Jodquarzlamoe" (Halogenleuchte), die von den Fernsehleuten damals "unsere japanische Sonne" genannt wurde. Der Film war stumm und wurde ähnlich wie eine Wochenschau - kommentiert.

    etwa 3-4 Jahre später kam ich wieder zum Einsatz. Es war wieder eine 16 mm Arri - diesmal geblimpt im Einsatz, das Riesige gehäuse war furchterregend, die Kamera war lautlos. Nur das riesige, böse, gläserne Auge war auf einen gerichtet. Irgend ein Regisseur hat vor einiger Zeit gesagt, es sei, wie "dem Tod ins Auge zu sehen" - Ich habe das damals in der Tat so empfunden. Viele Scheinwerfer, ein Mikrophongalgen über mir, denn es war Liveton, der mit einem sündteuren Tonbandgerät (Nagra) aufgezeichnet wurde

    Obwohl es noch keine Farbfernsehen gab - aber es lag in den Startlöchern - wurde damals schon in Farbe aufgezeichnet.


    Ich war damal vom Medium Film und der Technik so fasziniert, daß ich Filme machen wollte.

    Leider waren die technischen Möglichkeiten für den Amateut beschränkt und ich war mir den Resultaten stets unzufrieden.

    Dazu kam, daß es schwer war Mitspieler zu begeistern ür einen ruckelnden (leicht) flimmernden 8mm Film, der dann maximal auf 1.50 bis 2 Meter Breite projiziert werden konnte, ohne wirklich brauchbaren Ton. Das Wiederholen einer missglückten Stene war für Amateure eine finanzielle Herausforderung. $Minunten Film in Falbe kosteten etwa 100 öS, das wären heute ca 7 Euro - auf eine Stunde umgerechnet wären das ca 100 Euro - wertberichtigt etwa 1000 Euro - wobei natürlich nichts gelöscht werden konnte, Film war eine Einwegware.


    Erst seit einigen Jahren ist es so, daß Amateurequipmnet jenem der Profis nur marginal nachsteht, so man keine Spetialeffekte einsetzen möchte,

    Und genau solche "Freaks" möchte ich mit meinen Beschreibungen "ködern"

    Amateurfilm - aber mit einem Hauch von professioneller Technik....


    DAs historische Equipment steht heute im Muiseum -

    unsere Ausrüstung ist wesentlich leistungsfähiger...


    mfg aus Wien

    Alfred


    https://3f-museum.de/wp-conten…io-universal-16-blimp.jpgarri-studio-universal-16-blimp.jpg

























    https://forum2.magnetofon.de/b…88-vorstellung-nagra-4-2/

    Nagra_4_2.jpg

    Der erste Dreh hat nun stattgefunden. Wir hatten das Glück am 16. und 17. März, einem Wochenende alle erforderlichen Darsteller und technischen Stab zusammenzubringen, was durchaus keine Selbstverständlichkeit ist, da EIN scheinbarer Vorteil sich als Nachtteil herausgestellt hat:

    Einige der Mitwirkenden sind ehemalige Arbeitskollegen von mir, welche über freie Tage unter der Woche verfügen, da sie ein Dienstdat haben. Was ich indes unterschätzt habe, ist, daß es drei verschiedene Diensträder gibt, die ineinander übergreifen. So sind oft Diiensttäusche, Zeitausgleiche und Urlaubstage erforderlich um die Crew zu versammeln....

    Wie dem auch sei. Der Beginn für 2018 ist gemacht, Wie haben alle 3 Szenen "Am Arbeitsamt" erfolgreich abgedreht, und das unter teilweise schwierigen räumlichen und Lichtdingen. Ich musste gegen ein Fenster (mit künstlichem Tageslicht) ausleuchten um den Kontrast einigermaßen im Griff zu haben und das unter andauernd wechselnder Wolkendecke. Wir haben also nun 15 Minuten Filmlänge dazubekommen und liegen nun bei 59 Minuten Spieldauer aktuell.

    Somit ist die Prognose für den fertigen Film: vermutlich zwischen 75 und 80 Minuten.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Wenden wir uns wieder der Frage zu, wozu man Wechselobjektive braucht.

    Das ist vor allem der Fall, wenn man Fixbrennweiten ensetzt

    Diese sind zumeist lichtstärker - und das oft wesentlich - und zudem auch schärfer, kontrastreicher und weniger mit Fehlern behaftet wie ihre Zoombrüder, welche dann aber oft erst eine gute Leistung erbringen, wenn man zumindest eine Blende weniger öffnet als dies bei offener Blende der Fall wäre.

    Ein iMO unangenehmer Nebeneffekt - wenn man beispielsweise verschiedene Fabrikate von Ojektiven bei EINEM Projekt einsetzt, ist, daß es doch so etwas wie eine prinzipielle "Farbphilosophie " beim Objektivbau gibt. Das lässt sich jedoch in der Postproduktion zwar meist vermindern, aber selten ganz auskorrigieren. Da wird man mir vielleicht widersprechen - es ist eine Frage das Anspruchs - und natürlich auch unter welchen Umständen man sowas beurteilt. Der Cutter wird vermutlich kleinste Nuancen wahrnehmen, der Zuschauer - von der Handlung (hoffentlich) gefangen - bemerkt so etwas zumeist nicht....


    mfg aus Wien

    Alfred

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