Posts by Administrator

    Ich sehe, daß einieg gespannt in Forum blicken und auf ein Statement von mir warten,

    Was imme ich momentan sagen würde wäre unerhrlich. Es fehlen uns noch 5 Minuten Spielzeit des Film- und die könnte man im "Normalfall" zwischen Ende Mai und mitte August drehen.

    Ich bin sehr skeptisch, daß das möglich sein wird (auch wegen "Versammlungsverbot")

    Ob man dann ein weiteres Jahr warten kann - das ist fraglich - weil die Darsteller ja inzwischen altern - und ich fürchte, das sieht man.


    Die Aufführung in einem Kino ist ohnedies in weite Ferne gerückt .

    Ich wollte hier nur mal ein Statement abgeben - wenngleich wir alle im Moment andere Sorgen haben.

    Meine Probleme hier betreffen natürlich alle professionellen Filmpfojekte, Fersehserien etc auf der ganzen Welt.


    Das wichtigere Problem ist indes das Überleben, wobei sich die Frage stellt ob das Leben nach Corono - So es überhaupt eines gibt - überhaupt lebenswert ist.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Auch wenn uns jetzt das Corona Virus bedroht - irgendwann wird das Leben weitergehen (müssen)

    Um nicht in Angst und Schrecken zu verharren, werde ich pLäne für künftige Film entwickelm


    Daher werde ich über Stories nachdenken und über Schauplätze, sowie über einezelne Szenarien, Pointen und Effekte.

    Was aber besonders wichtig ist, das sind Schauspielte (und da meine ich Laien)

    Irgendwie hat sich heute dei Meinung breitgemacht, beim Film müsse man gut aussehen oder unheimlich Talent haben.


    Beginnen wir beim Talent. Das haben die meistn und beginnt schon bei Kindern die stets erklären könne, wieso sie diehausaufgabe nicht gemacht haben, geht weiter zum Verkäufer der erklärt, das Kundeninteresse sei imhm wichtiger als der Profit und geht weiter zum Kunden, der sich im Fachhandel beraten lassen wiill und dan vorhat beim Diskonter zu kaufen. Die Liste liesse sich fortsetzen


    Gesucht werden alls Darsteller mit eigencharakter - und auch gerne "verschribene Typen" (bin selber einer) Wer sich drunter nichts vorstellen kann, dem sei angeraten sich ein ein oder mehrere Folden der Krinimalserie "Inspector Barnaby" anzsehen oder (etwas milder) "Der Bulle von Tölz" Die gezeigten Typen sind köstlich und unterhaltsam und machen eigentlich den Erfolg dieser Serien aus, die Kurzflme von Loriot passen ebenfalls in mein "Beuteschema"

    Natürlich werden wir die Qualität dieser Serein nicht ganz erreichen . aber wenn ich mir das bislang vorhadene Material ansehe, dann können wir eigentlich recht zufrieden sein.


    Ich würde mich also freuen, wenn sich Filmfreunde, die bei einem unserer nächsten Filme mitmachen möchten, hier melden würden. Ebenfalls suchen wir Schauplätze, ein Kaffehaus, ein Gasthaus eine Bar, einen unheimlichen Kelle, wo wir drehen können. Das alles mag im momentanen Augenblich eigenartig anmuten, aber alle Filme brauchen Vorarbeiten, das meiste spielt sich im Kopof oder am Papier ab.


    Bei dieser Gelegenheit mächte ich aui einen scheinbaren Widerspruch hinweisen: Wir machen No Budget Filme , zahlen aber keine Gagen.

    Aber ebenso wie ein Gesangsverein, ene Volkstanzgruppe, oder ein Amateurkabarett (siehe "Narrisch guat") ist voller Einsatz und viel Zeitaufwand gefragt.

    Wie haben heine Ausrüstung wier "Hollywood" sind aber sehr anh darnn an dem was kleineren Filmproduktionen zur Verfügung steht.....

    Wir drehen in 4 K Breitwand


    Gesucht werden DARSTELLER (auch-und vor allem - Pensionsten)

    Tonassistenz

    Regieasistenz

    Vielleicht auch jemand der für uns komponiert (kein Mitglieder der GEMA etc)


    Wie gesagt, die neunbe Filmesind erst in Planung-

    Wozu werbe icb dann BEREITS JETZT um künftige Darsteller ?


    Weil ich versuche einen POOL von Begeisterten zu finden, wo ich weiß was jeder einzelne "darstellt"

    Es ist im speziellen Fall dann möglich den Darstellern Rollen auf den Leib zu schreiben - war immer ein Idealfall ist..


    Ach ja - damit ichs nicht vergesse - Drehort ist Wien - und daher suchen wir uns auch die Darteller aus diesem Bereich....


    mfg aus Wien

    Alfred





    mfg aus Wien

    Alfred

    DA Vinci Resolve - eigentlich ja ein Programm zum Graden und korrigieren der Farbe - in letzter Zeit als Schnittprogramm weiterentwickelt.

    Ich arbeite mit Edius 9.5 das seinerseits behauptet das schnellste Schnittprogramm zu sein.

    Hier ist es genau umgekehrt. Edius hat einen legendären Ruf als Schnittprogramm, aber in den letten Jahren wurden die Farbkorrekturoptionen stark ausgebaut. Welches der beiden Programm das Bessere ist, weiss ich nicht, ebenfalls weiss ich nicht ob die erstellten Projekte kompatibel zueinander sind.

    EDius ist in Amateurkreisen weitgehend unbekannt, da es sich um ein komplexes Profi-Produkt handelt


    Edius, ein Produkt von Grass Valley ist nun in den Händen von Black Dragon Capital.

    Wir Nutzer haben nun Angst, daß man uns ein Cloud-Abonnent aufzwingen will -was aber vorerst dementiert wird.

    Ich bin mißtrauisch. Aber ich werde - wass immer passier - NIEMALS mit einem Programm arbeiten, das auf Abonnementbasis funktioniert, oder

    wo ich Jährlich nachzahlen MUSS !!


    Soweit isch wei hat Da Vinci KEIN Abonnement.

    Es gibt ja sogar eine Gratisversion, die ich seit geschätztem 2 Jahren unbenützt auf der Festplatte habe, denn es ist kein Vergnügen jedes Johr ein neues Programm zu lernen.

    Ich hatte den Zwangsumstieg von Pinackle Studi in schlechter Erinnerung, wo ebenfalls nach einem Besitzerwechsel - die Softwäre des neuen Besitzers auf Pinnackle umgetauft wurde. Eswäre in schrecklicher Umlernprozess geworden, aber das neue Program war nicht stabil und so wechselte ich zu Magix.


    Magix funktionierte im Großen und ganzen, aber es war als ob man von Mercedes zu einer Mittelpreismarke gewechselt hätte, das Progrtamm war langsamer, einfach zu bediene und nicht besonders leistiungsfähig - natürlich nur gemessen am alten Pinackle Studie, das sogar über ein Storyboard verfügte (was auch Edius nicht hat)


    Edius war für mich nur erkernbar, dank einiger Lernkuse auf DVD, (ich denke es waren über 35 Stunden) die ich auch heute immer wieder heranziehe, wenn ich eteas nicht weiss oder vergessen habe wie das funktioniert.


    Mal sehen was die Zukunft bringt.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ja . das Nachbessern ist eine Kunst. Oder aber das Tricksen, wenn man schon im voraus ein Problem erkennt, das man aber in der Post lösen kann:

    Es gibt aber auch Fehler die nicht -oder nur mit extreme Aufwand zu korrigeiren wären, etwa wei das Set nicht mehr existen ist. Solche fegler entderckt man dam etwa beim 5-6 mal ansehen. Ich habe einen solche (IMO gravierenden) Fehler mehreren Leuten (jeweils nur einmal) vorgeführt - und sie gebeten zusagen, was hier nicht stimmt.

    Ich bekam jeweils eine Palette von Fehlern mitgeteilt, alle solche die es gar nicht gab - nur nicht den eigentlichen Fehelt.. Das war eine wertvolle erkenntnis.

    Ich habe ferner jemandem die optischen Vorteile einer professinellen Kamera zeigen wollen und bekan ein: Das interessiert mich nicht - mich interessiert der Inhalt..

    Ebenfalls interessant.

    Gestern ist - ergänzend zu meiner Leichte - eine bestellte 80 cm Godox Octagon Softbox eingelangt. Ob ich die oft einseten werde, das weiß ich noch nicht...

    Irgendwie hat mich der Teufel geritten, ich wollte "professionell" aussehendes licht haben.

    meine Yognuo 600er LED Strahler in Verbindung mit Durchlichtschirmen sind geräuschärmer (weil sie sich erst bei Erwärmung einschalten und das tun sie recht spät wenn man mit reduziertem Lichtpegel arbeitet)leichter - und besser zu verschieben, weil ich sie in der Regel mitt Akku betreibe... (ivh bestite auch eine yn 900 und als Krönung die YN 1200 die gibt ordentlich Licht. Aber alle diese Leuchte müssen mittelsch Schirm oder Reflektor weicher gemacht werden, damit keine Schlafschtten entstehen - ausser das wird gewünscht...

    Ich verfüge für spezielle Anwedungen auch 2 winzige Godox LED 32 Leuchten und 1 Godoc LED 64.

    Im Rahmrn einer Nachtaufnahme in gespenstischer Umgebung wollte ich sie zum Einsatz bringen, mit blauer Folie davor um Mondlicht zu simulieren, nue als Akzent.

    Ein Blichk in den Kontrollmonitor belehrte mich, daß das keine gute Idee war. So schaltete ich die Lampe ab und bergnügte mich mit dem vorhandenen Licht und baute auf die Lichtärke des Sigma Art 24 mm mit Lichtstärke 1,4 .

    Bei der Widergabe am Kontrollmonitor, sah ich, daß die Aufzeichung unter diesen Lichtbedingungen nicht dem Entsparch was am Monitor währen der Aufnahem angezeigt wurde.

    Daheim, bei der Übertragung von Clog 3 auf normale mp4 Bildqualität war dann wieder alles in Ordnung.


    Wenn ich mit den Nachtaufnahme der Krimiserie "Inspector Barnaby" etc- vergleiche - dann bin ich absolut im grünen Bereich....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich beginne beim Anlass zu diesem Threwad - meiner Neuerwerbung GODOX SL60w


    71GsbyUjqGL._SL1000_.jpg

    Eiogentlich hätte ich im Moment keine Leuchte gebraucht, zum einen, weil ich meisten versuche mit vorhandenem Licht auszukommen, was IMO stimmungsvolle wirkt, zum anderen, weil ich bereits bisher über einen recht passablen Lampenpark verfüge, der an die verschiednen Anforderungen angepasst ist.

    Vorzugsweise LED Strahle von Yongnuo, Tages oder Kunstlicht, bz auch Kombil-Lampen, Mini Strajer und eine sogenannte "Jupiterlampe 1000 Wat, die eigentlich für unseren letzten Film as Dekoraton gekauft wurde...

    Warum also NOCH eine Lampe ?

    Zum einen wäre es möglich, daß ich meinen nächsten oder übernächsten fill mit hilfe von Greenscreen Technik Realisiere - das braucht Licht.

    ZUm anderen wollte ich in den nächsten Momaten/Jahren nicht kaufen, das in China hergestellt wurde der Infektionsgefahr wegen. Macher wird darüber lachen, aber von jenen, die über das AIDS Virus gelacht haben sind heite die meisten tot....

    Ich ging also davon aus,daß Lampen die heute ausgeliefert werd3en schon einige Monate beim Händler auf Lager liegen - und hab mir EIN Exemplar bestellt.

    Über diese Lampe wurden zahlreiche Videoclips gedreht, die meisten Warbunf - als Informationn getarnt.

    Und da wurden zahlreiche Behauptungen aufgestellt- und das Produkt gegen seine "unerreichbares Vorbild" gezeigt.


    Diese Lampe kommt - darüber ist man sich weitgehend einig dem vorbild verdammt naher - erreicht es aber in Details nicht ganz.


    Da wird über die Fertigungsqualität gesprochen, der ich glatt ein sehr gut geben würde (den Ventilator besprechen wir separat)


    Dann über das Gewicht, das wesentlich niederige liegt als beim Original - meiner Meiung ist die Godx robust und schwer genug.


    Das etwa 5 mal so teure und etwas hellere Konkurrenzodell(angeblich 2/3 Blendenstufen - den Daten nach sollte es eigentlich 1 sein )

    Hat im Gegensatz zur Godox 60L die Möglichkeit Spezialakkus zu verwenden (die aber groß und teuer sind)

    Das geht hier nicht.


    Die Lichtqualität wird üblicherweise mit > 95 CRI angebeben und wir wollen hoffen, das das stimmt.

    Wobei es noch weitere Werte gibt, (RA Werte die aber meist verschwiegen werden)

    Dazu vermutlich mehr in der Zukunft.

    Erstmals habe ich diese Lampe mit einem Set von Farbfiltern, ausetzbaren Scheunentor und Bienenwabenfilter gesehen - und das um einen Mehrpreis von lediglich 20 Euro.

    Subjektiv - ohne es messen zu können (und eigentlich ist es unlogisch) hatte ich den Eindich, daß die "Bienenwabe" das Licht ins "fahle verfärbt)


    Der Schwachpunkt der Leuchte ist aber eindeutig der Ventilator.

    In einigen Tests wird die Lautstärle beanstandet, andere meinen, das Geräusch sei nicht störend - und kaum hörbar.

    Das ist natürluch ein subjektiver eindruck, aber weniger subjektiv ist es, wenn ein Tester sich mit dem Mikrophon ein paar zentimeter nähert, das Geräusch hörbar macht, und dann zeigt . daß bei einem Meter Entfernung faktisch NICHTS mehr zu hören sei.

    Das ist DEFINIV FALSCH !!!

    Ich bin nicht mehr der Jüngste (70 um ehrlich zu sein) und mein Hörvermögen ist nicht mehr das eines 20 jährigen (euphemistisch ausgedrückt;) )

    So hatte ich die Angs, ich könne eventuell das Geräusch des Ventilators nicht hören, wogegen es dann auf der Filmaufnahme von den Jüngeren gehört würde.

    Diese Angs war vüllig unbegeründet. ICH höre das Geräusch des Ventilators - leise aber doch - auch aus 4 Meter entfernung !!! Sehr leise - aber klar und deutlich.

    Und es lässt sich mit ziemlicher Sicherheit nicht ausfiltern, denn es ist - jemand anderer hat es schon beschrieben -breitbandig, also kein brummeln oder Sirren in einem bestimmten Bereich, sondern extrem leise, aber über einen breiten Frequenzbereich verteilt. Ich vermute, daß auch der oft empfohlene Ventilatorwechsel nicht viel brächte, denn einerseits wirkt der Metallreflektor wie eine Lautsprechermembran in Trichterform - soll heissen die Klangfläche wird vergröößert, andrerseits refletieren sie Wände des Raumes ebenfalls das Geräusch

    Der Ventilator ist dauernd in Betrieb, schaltet also auch bei schwach eingestellter Lichtleistung nicht ab.

    inwieweit ein Richtmikrophon in Mähe des Sprecher ausreichend ist um die Störung zu unterdrücken muss erst erprobt werden.

    Beim Spielfilm kann man sich zudem helfen, indem man dem Film leise Musik unterlegt, was ohnedies oft geschieht.

    Es gibt immer wieder Tricks, mit denen man sich helfen kann. Die Lampe hat ihre speziellen einsatzmöglichkeiten, wie beispielsweise Licht zurch eine Glastür die Tageslicht vortäuscht wo keines ist, oder erzeugen einer Disco Atmosphäre mit den bunten Filtern - hier sit dann aber die Lautstärke des lüfters lkein Problem. Worauf man aber verzichten MUSS ist - so vorhanden - eine Aussteuerungsautomatik für den Ton - denn die regelt bei den stummen Stellen unbarmherzig hinauf.

    In einem Raumwo mehrere Menschen im Gespräch miteinander sind etc - ist das Geräusch ebenfalls gut kaschierbar-

    Es gibt /fast) immer eine Lösung - aber man sollte vorhandene Probleme nicht verschweigen oder vertuschen.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Es ist mir soeben erst aufgefallen, daß ich das Thema Licht scheinbar bislang noch nicht behandelt habe. Meist ist hier ja Kunstlicht gemeint, wobei aber auch das Licht in der Natur gelegentlich manipuliert werden muß und kann. Hier habe ich im Rahmen unseres Filmprojekts leidvolle Erlebnisse hinter mir, die aber letztlich dazu beitrugen, daß ich es mir in Zukuinft in gewissen Situationen leichter machen kann und werde. Es gibt Lichtsituationen, wo der Kontrast derartig hoch ist, daß auch eine Kamera mit hohem Kontrastumfang ihm nicht wirklich gewachsen ist.

    Filmgesellschaften leuchten dann "gegen die Sonne" - Als Amateure haben wir diese Möglichkeit (noch) nicht - und selbst wenn - dann ist hier doch ein gewaltiger Aufwand notwendig. - Nein danke.

    Die Lösung sind Reflektoren (die aber auch keine Wunder wirken) - dazu später mehr - oder (Geistesblitz) man überlegt unter welchen Bedingingen das Licht am Schauplatz "drehfreundlicher" sein kann.

    Nicht immer realisierbar - aber wenn doch - dann ist die Lösung preiswert (im Sinne von Kostenlose) und gut beherrschbar

    Aber in der Regel geht es ja um Kunstlicht in Innenräumen, wenn von Licht die Rede ist.

    Ich habe schon amateurmäßig gefilmt als ich 15 war, und dann jahrzehntelang pausiert - die 8 mm Qualität und die Gegebenheiten beim Ton haben mich "vergrault"

    Irgendjemand hat mal behaupte, das wäre eben ein Untarschied, damals und heute - ich wäre nun "Anfänger" alle Erfahrungen von früher wären überholt.

    Das stimmt - und auch wieder nicht.

    Heute ist alles einfacher - Früher gabe es (beim Farbfilm) solche, die auf Tageslicht abgestimmt warn , und solche auf Kunstlicht. individuelle Farbemoperaturen gabs nicht zum Einstellen,

    Eine Nitraphot-Lampe gab ein wärmeres Licht als ein Halogenbrenner - das gabs nichts zu rütteln. Im Profibereiich konnte man mit Filtern korrigieren, für Amateuere wurden solche Filte nicht wirklich angeboten . und ausserdem wussen nur einige wenige, wie man filtern musste - und Farbtemperaturmesser waren ein scah für Profis - schon aus Preisgründen - und ausserdem wussten die wnigsten Amateure was das überhaupt ist.

    Heute gibt den automatischen Weissabgleich (den ICH nicht benütze) oder die Möglichkeit die Farbtemperatur an der Kamera selbst fix einzustellen, bzw die Farbe mittels selbst gewähler Farbtemperatur zu manipulieren. in der Postproduktion können kleinere Fehler ausgebessert werden, und wer im RAW Modus filmt, der kann sich generell die Farbtemperatur in der Post selbst gestalten.

    Im nächsten Beitrag spreche ich dann über die Lampen, Farbtemperatur und Lichtempfindlichkeit bei Sensoren von Videokameras.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ja bei Greenscreen führt kein Weg an 4:2:2 vorbei.

    Die Canon kann das - Allerdings nur im Canon Cinema Raw Light Modus, welcher 1 GigaBit Speicher pro Sekunde benötiogt.

    Canon har die Ausgänge für diese Daten gesperrt sodaß es nicht möglich ist die Aufzeichung mittels exterenen Recorder aufzunehme.

    Es gibt allersing eine Fremdanbieterlösung - bin da allerdings skeptisch. Die haben einen Adapter gebaut, der an Stell der Cfast 2 Karte in den schlitz gesteckt wird und von dort die Daten ausliest, die normalerweise auf der Karte gespeichert würden, und der die Daten dann an einen exterenen Recorder (z.B. Atomos weiterleitet.

    Ich erinnere mach da immer an die Geschichte von HP, welche mittels "Update" an einem Drucker fremde Tintenpatronen erkannte und nicht mehr funktionieren liess (Dieses Upgrade hat für viel Aufsehen im Internet gesorgt und HP musste das rückgängig machen) oder aber Geräte, die kompatible Batterien von Fremdanbietern "ablehnen" Hier wird ja oft die Grenze des Unlauteren erreicht...freundlich gesagt.


    Wenn mein Film fertig ist, dann werde ich mich mit RAW befassen.

    Damit sind böse Erinnerungen verbunden, denn bei meinen Ersten Versuchen ist Edius laufend abgestürzt.

    Spaäter hat es sich herausgestellt, daß die Ursache dieser und anderer ungeklärter Abstürze eine Festplatte war, die allerdings in Tests immer wieder als einwandfrei bestätigt worden war. Eines Tage kam dann die Fehlermeldung. Mein Händler hat die Daten alle gesichert und mir binnen weniger Stunde eine neue eingebaut-

    Geblieben ist eine gewisse Abneigung gegen das speicherfressende Format...


    Edius ist wirklich hervorragend, aber kaum jemand kennt es. Sein Vorteil ist die unglaubliche Voelseitigkeit. Sein Nachteil die (im ersten Augenblick) etwas komplizierte Handhabung. Aber die Tutorials auf Discs - ich glaube insgesamt 35 Stunden. sind schon der Hammer...


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich bin sowieso - "ganz vorne mit dabei" - aber natürlich nicht "überall"


    Ich verstehe den Hype um das RAW Light Format nicht, welches sich vom 8 Bit Format nicht wirklich sichtbar unterscheidet - AUSSER man gradet Exzessiv. Und das tuee ich nicht. Ich weiss indes, daß 10 Bi unverzichtbar sind, wenn man mit greensbreen Technik arbeitet.

    Damit arbeite ich, wenn der Film fertig ist.

    Völlig unverständlich sind mit die zahlreichen Footage Samples in RAW-Light, die entweder überhaupt nicht - under schlecht colorkorrigiert wurden.


    Ich arbeite derzeit mit 50 Bildern pro Sekunde, obwohl ich auch hier keine Verbesserung sehe, 24/25 Bilder ruckeln IMO auch nicht. Jemand hat es ironisch kommentiert: "Ja bei Dir nicht - weil du keine Action Szenen mit bewegter Kamera(in meiner Jugend hiess das "Entfesselte Kamera) machst- "

    EIN Nachteil ist hier der vielgelobte VLC MEdia Player der zwar angeblich jetzt 4K wiedergeben kann, von 50 Bildern ist da aber nicht die Rede-

    Ich habe - nachdem ich -auf 50 Bilder p/sec umgestiegen bin irgendwie ein eigenartiges Gefühl gahabt, das ich nicht erklären konnte. Irgendwann bin ich dann draufgekommen, daß es ein ganz leichtes Rucklen ist, das allerdings ers nach einger Laufzeit auftritt. Ich habe das gesehen, als ich auf eine option kam, wo VLC interne Fehlermeldungen ausgibt (etwas, das ich sonst nie benutze - ich gehe davon aus, daß Programme funktionieren oder aber wenigstens die Einschränkungen dokumentieren.)

    VLC meldet, daß jeses Bild um soundsoviel millisekunden zu lange zum Einlesen brauchte.(Bei 25 Bildern funktioniert alles) Man findet im Internet kaum Hinweise darauf - weil man sich quasi im preudoprofessionellen Bereich befindet - und da " weiß man das eben "

    Ich mache Schnitt und Colorkorrektur mit Edius 9.5, auch hier bin ich schon im grünen Bereich.

    ABER inzwischen ist bereits Canon 500Mk 2 am Mark - zu einem IMO unverschämt hohen Preis, der mit weh tun würde.

    ich hätte einen Vollformat Sensor (über dessen Rolling Shutter man sich ausschweigt (?) und 5.9 K - wobei alle Welt weiß, daß der 8K Sensor das Ziel der Kamerahersteller ist -in geschatzten 2 Jahren.....

    Dann ist alles was wir heute gedreht haben Schrott von gestern....

    Ungeachtet dessen drehe ich diesen Film im gewählten Format (es gibt - völlig unverständlich für mioch - PROFESSIONELLE Produktionen, die unbdedingt 12 Kit Farbraum haben wollen uns sich mit 2K und 24 Bilder/sec begnügen........


    mal sehen was die Zukunft bringt....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Es ist eine traurige Tatsache, daß imm wieder die Anforderungen geändert werden - und zwar in kürzester Zeit und das im Zick Zack Kurs

    Ich erinner mich an folgende Entwichlungen in Bezug auf Farbe bei Computern in der Vergangenhiet.


    Commodore 24 hatte 8 Farben (Ok das war dürftig)


    Relativ bald kamen dann Computerspiele mit 256 Farben (ca 1995) Das galt as ausreichend


    Real Color war die nächste Stufe - sie bot 32.768 Farben, bzw Farböne.

    Das war ausgezeichnet, lediglich bei der Darstellung des Himmels uns ähnlicher Farberläude gab es einen Nebeneffekt zu sehen der heute "Banding " genannt wird. soll heissender Farbverlauf innerhalb einer Farbe hat nnicht genügend Nuancen und den Übergang fliessend darzustellen, es gibt leichte Stufen.


    High Color mit 65536Farbtönen war eine Verbesserung, das Banding wurde Reduzierr. war aber sichtbar, wurde aber im allgemeinen nicht als störend empfunden.


    True Color verfügt über 16.777.216 Farben, Als das erstmalig am Markt kam war es extrem Teuer, und man hielt es für "verrückt" so viele Nuancen darstellen zu wollen, mehr als ein damaliger Fernseher Bildpunkte aufwies.

    Hier handelt es sich im 24 Bit - heute wird jede der dre RGB Farben Extra berechnet, was dann 3 mal 8 Bit ausmacht


    Deep Color Meine Kamera kann im RAW Light Format im sogenannten 10 Bit Modus 1.073.741.824 Farben darstellen

    was irsinnige Speichermengen verursacht


    damit nicht genug - gibt es auch den 12 Bit Modus:

    Deep Color HDR 10+ mit 68.719.476.736 (über 68 Mlliarden Farben)


    Die Speichermenge ist die selbe wie bei normalem Deep Color aber man kann nur mit 24/25 oder 30 Bildern pro Sekunde arbeiten (50 oder 60 ist nicht möglich)


    HDR ist das neue Zauberwort - Was es prinzipiel bedeute und macht, das erkäre ic im nächsten Beitrag.


    mfg aus Wien

    Alfred



    Kommen wir nun zu unserer momentanen A- Camere. Es handelt sich hier um eine Kinocamera, welche über einen super 35 Sensor verfügt. Das bedeutet, daß die Sensorgrüße annähernd der Bildgröße eines 35 mm Kinofilms entspricht (da gibt es diverse kleinere Unterschiede, mit denen ich niemand langweilen will)

    Die Kamera beherrscht wahlweise echtes 4K, UHD oder Full HD - jeweils mit speziellen Bedingungen. Canon ist hier einen eigenartigen Weg gegangen. Die Kamera erschien 2018 am Markt und war einerseits Supermodern, man har ihr aber einige Features verweigert , damit sie für Profis , die grße Spielfilme machen , weniger attraktiv wird - weil man möchte teurere Kameras verkaufen. Kameras der 10.000 Euro - Klasse sind für Amateure eigentlich zu teuer, aber von Filmemachern hätte man gerne mehr Geld.

    Prinzipiell verfügt die Kamera über (fast ) alles was sie zu einer professionellen Kamera macht. Einege Features, die mir als Amateur lieb und wert waren und auch einiege, die mir nicht wichtig waren, fehlen einfach.

    So hat die Kamerea keinen motorischen Zoom (vermisse ich nicht, da ich nicht während des Filmens zoome)

    sie hat keine Belichtungsautomnatik.

    Sie hat keinen eingebauten Bildstabilsator, der muß im Objektiv verbaut sein (aber die meistn Objektive haben keinen)


    Sie hat eine Menge Aufnahmemodi. und prinzipiell die Wahl zwischen einem 8 Bit Codec Modus, der gerne als unprofessionell bezeivchnet wird. Allerdings ist das Ergebnis IMO ausgezeichnet. In diesem Modus ist es möglich 2 SD Karten zu verwenden und auf Wunsch eine Sicherheitskopie während der Aufnahme anzufertigen.

    Im "hochwertigen" Modus hat man die Wahl zwischen 24/25/30 Bildern pro Sekunde mit 12 Bit RAW oder aber 50/60 Bilder im 10 Bit- Aufgezeichent wird hier auf eine Andere Art von Karten, mämlich auf eine CFast 2 Karte aufgezeichnet , enorm teuer ist. Ausserdem ist hier keine Parallelaufzeichnung in voller Qualität möglich, da nur ein Slot existiert. Auch wenn Profis jahrelang ohne Sicherheitskope arbeiten mussten - heut akzeptieren sie sowas nur ungern.

    Es ist auch nicht möglich in 4 K auf einen externen Recorder aufzuzeichen, weil die Funktion absichtlich nicht eingebaut wurde. Findige öpfe jaben hier eine Lösung entwickelt, in der Form,daß ein Adapter an Stelle der CFAST 2 Karte eingesteckt wirde, an dem sich eine Schnittstelle für einen externe Recorder (z-B. von Atomos)befindet. (Das ist mir zu riskant)


    Kommen wir zur Schärfenttiefe:


    In der Tat wäre die ideal. Aber die Sache hat - zu Beginn einen kleinen Haken.

    Da man nach dem Kauf der Kamera ziemlich ausgeblutet ist, nimmt man sich das KIT- Objelktiv 24-105mm F$ dazu und kommt dann mit Specherkarten knapp unter 10.000 Euro. Ich bin ein wenig pingelig und verwende selten die Offenblende. Das bedeutet, daß man mit Blende 5.6 arbeitet. Und somit ist der Vorteil der geringen Tiefenschärfe dahin. Ich habe dann nach und nach superlichtstarke Fixbrennweiten eines anderen Herstellers (Sigma Art Serie) gekauft - und ab jetzt habe ich jene Tiefenschärfe die mir ideal escheint. Dazu kommt, daß Fixbrennweiten sichtbar schärfer zeichnen als Zoomobjektive - eine Binsenweisheit, die man schon vor etlichen Jahren wusste, die aber immer wieder in Frage gestellt wird.


    Diese Objektive haben übrigens keinen Stabilisator.

    Hier ist es für viele ein Manko, vor allem für jene, die gern mit der Kamerea herumhopsen, wie das derzeit in Mode ist.


    Ich habe insgesamt 8 Objektive, wobei ich nicht alle im Einsatz hatte, darunter 2 Zooms:


    Das Canon 24-105 F 4.0 (entspräche bei Vollformat 24mal 36 etwa 35- 160 mmm)

    und

    das Canon 10-18 F 4,5-5,6 - Dies ist ein APS-C Objektiv, welches indes an der Camera verwendet werden kann

    Die Lichtstärke ist nicht berauschend, di optische Qualität indes weit besser als man be seinem Preis erwarten sollte- Dabei ist noch dazu ein Stabi inkludiert.

    Ein Arbeitsprferd.

    Bei extremen Lichtverhältnissen käme dann das Sigma 14 mm F 1,8 oder das Sigma 20 mm F 1,4 zum Einsatz.

    wird eher selten eingesetzt, aber ist beruhigend, wenn es für den Fall der Fälle zur Verfügung steht.

    Hier ist dann das Stativ obligat.



    Fortsetzung folgt.

    Ich würde sagen das ist eine Sache der Betrachtung.

    PRINZIPIELL kann man ja auch mit einfacher Ausrüstung ein "professionelles Ergebnis" erzieheln, wobei die Bandbreite ja enorm ist.

    Ein Imagefim ist ebenso professionell, wie ein im Auftrag erstellter Hochzeitsfilm, ebenso eine Dokumentation.

    Und es ist ja so, daßdie heutigen Videokameras - auch die einfachen - eine Qualität bereitstellen, von der der Profi vor 25 Jahren nicht mal zu träumem wagte. Aber auch hier gibt es ausnahmen. Die großen Hollywood-Schinken der 50er Jahre waren den "normalen" professionellen Filme um Jahre voraus, denn was das Filmmatereial nicht herrgab, das löste man eben anders - als Nachtaufnahmen mit den verfügbaren Filmmatereial nicht in brauchbarer Form realisierbar waren, da erfand man eben die "amerikanische Nacht" und diverse Spielarten davon.

    ABER es gibt auch Einschränkungen. Beispielsweise nimmt das Fernsehen kein Filme in 8 Bit Modus an, obwohl sie gar nicht in 10 oder 12 Bit senden konnen.

    Umgekehrt ist es auch so, daß zahlreiche kleinere Kinos noch immer mit 2 K arbeiten. Auf die Probleme mit 4K oder UHD komme ich später noch zu sprechen


    Und auch auf den sogenannten "Cine Look" -bzw was manche Leute darunter verstehen.

    Worum es mir aber ging, als ich erneut eine neue Kamera erwarb (Canon C200) war, das "Problem mit der Tiefenschärfe zu lösen.


    Ich trenne das nun ab und schreib - der Übersichtlichkeit wegen - zu diesem Thema einen neuen Beitrag.

    Vielleicht kannst du mir/uns deine professionellen Anforderungen genauer erklären.

    Aber gern, das wird ohnedies im Laufe der nächsten Beiträge kommen - und dann noch immer nicht abgeaschlossen sein - den die Zioet ist nicht stehen geblieben und die Technischen Anforderungen an "Professionalität" sind gestiegen - wobei ich nicht sicher bin, ob ich allen "zeitgeistigen Strömingen" folgen will.


    Der nächste Schritt war also folgerichtig eine Kamera, welche "professioneller" war.

    Und hier fiel meine Wahl auf die HCX1 von Panasonic.


    Sie war meiner subjektiven Wahrnahmung nach, die Kamera mit dem meisten Komfort, und der besten Bedienbarkeit die ich je hatte (wobei meine allererste Videokamera von 2001 - HDC SD 7070 - auch sehr komfortabel und vielseitig war - allerdings nur Full HD)


    Die HC X1

    hatte nun die immer wieder beschworenen 50 Bilder pro Sekunde

    In amerikanischen Foren wurde gelegentlich behauptet, eine Kamera, welche 50 Bilder beherrsche, habe auch weniger Problem mit dem Rolling shutter.

    Andernorts wurde das bestritten. (Ich denke, daß hier eoch ein gewisser Einfluß besteht, denn das Auslesen muß eigentlich notwendigerwaeise schneller vor sich gehen, wenn ich eine höhere Bildfrequenz verwende. Wie dem auch sei - der Rolling Shutter der Panasonic war merklich leistungsfähiger, soll heissen die durch ihn verursachten Fehler waren signifikant geringer . und mussten eigentlich provoziert werden, um störend in Erscheinung zu treten.


    Global Shutter waren noch immer nicht in erschwingliche Kameras eingebauit, ein Hersteller zug sogar eine diesbezügliche Ankündigung zurück.

    Auch wenn auf dem Karton der Kamera das Wort "professional" Prangte, so fand ich schnell heraus, daß dies . teilweise sogar bei Panasonic nicht o gesehen wurde.


    Ich konnte nun zwar mit 50 Bildern pro Sekunde Arbeiten, allerdings nur un UHD 3840 mal 2160

    Es gab zwar einen ECHTEN 4 K Modus (mit 4096 mal 2160) ABER -entsprechend der Kinonorm nur mit 24 Bildern pro Sekunde, was die einen als "professionell" beschrieben, andere als "veraltet" weil angeblich ruckelig... (Dazu noch persönliche Anmerkungen )


    Ich wollte ihnedies in UHD arbeiten (hoffentlich rächt sich das nicht eines Tages) so störte mich diese Einschränkung indes nicht.


    Es gab allerdings zwei Dinge die mich störten:

    Irgendwie war in der Werbung versprochen worden, ein 1 Zoll Sensor böte auf Grund seiner anderen Brennweite eine geringere Tiefennschärfe, was ideal zum Freistellen des Hauptmotivs wäre. Das ist zwar physikalisch richtig, wirkt sich aber nicht besonders stark aus.Allenfall im Freien, wo der Hintergrund relativ großen Abstand zum Vorfergrund hat, bzw haben kann. in innenräumen komm diese Wirkung kaum zustande.

    Des weiteren habe ich mit mit den Begriffen wie Kontrastumfang und Log - Aufzeichnungen befasst. Ursprünglich dachte ich, der Kontrastumfang von Sensoren sei physikalisch vorgegeben und systembedingt unveränderbar. HDCX1 war in einer Klasse (damals 2899.--) wo man sich mit derlei nicht befasste, es gab keine Daten dazu, und ich fand auch nirgendwo Hinweise auf 8 Bit Farbauflösung oder Begriffe wie REc 709 oder BT 2020. und auch nicht darauf, was 4:2:2 bedeutete...

    Ich gestehen, daß ich der Auffassung bin, daß 16 Millionen Farben in 8 Bit eine mehr als ausreichende Qualität bieten und daß das immer wieder beschworene Schreckgespenst "Banding" unter normalen Bedingugen nicht sichtbar ist, es sei denn man wolle die Farben mit GEwalt stark beeinflussen. Ich grade nur sehr bescheiden - weil ich schon bei der Aufnahme mittels Farbtemperatur nach meinem Willen beeinflusse. Automatischer Weissabgleich ist für mich ein NO GO.


    Was mich aber irgendwie störte, war, daß ich die Tiefenschärfe nicht so vermindern konnte, daß ich einen kinofilmähnlichen Effelt erziehlen konnte.


    Weiters fiel mir auf, daß die Schärfe nicht so herausragend war wie jene von Sony. Da stieß ich auf ein Buch, welches von Panasonic für das nahezu Baugleiche Modell gratis ins Netzgestellt wurde, bzw es gab auch ein Video Tutorial vom gleichen Autor, Barry Green, der genau erklärte, daß JEDE Kamera vorgeschärft sei - AUCH im "NEUTRALEN" Bereich - Was "neutral" sei, entscheide der jeweilige Etwickler der Kamera. Aber man könne dies selbst einstellen.(WAs bei der Sony FD AX100 NICHT möglich war.)Ein ungeschärftes Bild sei nicht ansehbar (gilt vermutlich nicht für RAW)


    Hier eine Vorstellung der UX 180, die bis auf EIN Detail mit der HC x1 identisch ist.


    Hier nun die Vorstellung (2016 ) der UX 180



    Die HCX1 ist wahnsinnig leicht zu bedienen und kann für den Fall des Falles als B Camera in unseren Produktionen eingesetzt werden.

    Sie ist die ideale "Reporterkamera " (oft als "Run and Gun" diskreditiert) - schon allein durch den doppelt wirksamen Bildstbilisator und raffinierte korrigerbare Automatiken


    mfg aus Wien

    Alfred


    Fortsetzung folgt.

    Und weil das Forum nicht ohne Beiträge sein soll, gehen wir weiter in unseren Betrachtungen - die einerseits sehr subjektiv sind, andrerseits jederzeit von den neuesten Trends und Entwickungen überholt werden können.

    Als ich mit etwa 2016 erneut näher mit dem Thema Filmen mit Video befasste (immer mit dem Blick auf Finanzierbarkeit für den Amateur . wenngleich ich hier vermutlich die Grenze erreicht habe - was für den Amateur als unerschwinglich gilt - oder zumindest fast - kostet en Profi nur ein müdes Lächeln. Ja manchmal habe ich den Eindruck, daß die Kosten teilweise absichtlich hochgepusht werden um zu zeigen wie professionell man doch ist...


    Damals erwarb ich eine Kamera von Sony wo "4K " draufstand

    Gute Optik, nette Features, diverse abschaltbare Autommatiken. 1 Zoll Sensor


    Fürs erste war ich zufrieden. Auch die Tester lobten das Tool-

    eine Sony AX100 E (E steht für Europa)


    Ich schloss mich einem Amerikanischen Forum an, wo ein eigener Bereich für diese Kamera existierte.


    Ein älterer Teilnehmer bereiste die halbe welt und machte beeindruckende Aufnahmen mit dieser Kamera.


    Dann kamen die ersten Kritiker zu Wort.


    Es wurden vor allem ZWEI Dinge beanstandet:


    a) daß die Kamera in Wirklichkeit gar nicht der neuen 4K Norm entsprach, sondern "nur" UHD besass


    der Unterschied ist vor allem das Verhältnis von Höher zu Breite


    UHD war für den HEUTIGEN Fernsehschirm gedacht : also 16:9

    4K war für Kinoleinwände gedacht: also 17:9


    Alles OHNE richtiges Breitwandformat - dazu später mehr.


    b)daß die Kamera über einen "Rolling shutter" verfügte, der noch dazu sehr langsam war.


    Der Effekt ist vergleichebe mit dem Fehler, den eine schlitzverschluss kamera macht, mit der Erschwerniss, daß

    der Rolliing Shutter nicht horizontal, sondern vertikal abläuft, und ausserdem die Verschlusszeit bei Filmaufnahmen

    mehr oder weniger vorgegeben ist, namlich im Fall von 25 Bildern pro Sekunde 1/50


    Die Auswirkung ist ungefähr so, daß ein schnell von links nach rechts bewegtes Objekt (zb. Auto) länger dargestellt wir als es ist

    dazu kommen bei Schwenks gegebenenfalls weiter Verzerrungen und Verzeichnungen

    Kein Tester erwähnte es lange Zeit, nur ein Wiener Kameramann zeigt das Verhalten des "Rolling shutters" dieser Kameras, und bezeicvhnete ihn als das schlechteste Ergebnis, das er je gesehen hatte. Zugegebenermaßen hatte er absichtlich extrem geschwenkt und das Ergebnis war grauenvoll.


    BTW - Der Test ist unauffindbar - bzw ich konnte ihn im Internet nicht mehr finden.


    Es gibt hier einen anderen Test, der das Problem aufzeigt, allerdings waren die Bedingungn nicht so extrem.

    Dennoch: Man betrachte die Fenster des vorbeifahrenden Zuges.

    Auch dieser Tester bezeicnete den Rolling shutter dieser (für damalige Verhaltnisse eher preiswerten Kamera - 2000.-- Euro)

    als den bislang schlechtesten.


    https://www.eoshd.com/2014/03/…uch-rolling-shutter-much/


    c)daß die Camera nicht auf die amerikanische Norm auf 30 Bilder umschaltbar war


    d)daß die Kamera "zu scharf" abbikdete.

    Ich gestehe, daß ich über diesen Vorwurf damals erstaunt war. Die Kamera zeichnete knackscharf

    schärfer als jede Kamera, die später besitzen sollte und schärfer als jede mir bekannte Profi-Kamera.


    Die Kenner machten mich darauf aufmerksam, daß es sich bei der Kamera um eine "künstliche". durch automatisches Nachschärfen erzielte Schärfe handelte, die manche Betravhter begeistere, den meisten Leuten aber auf die Nerven gehe.

    Zu erkennen an mehr oder weniger ausgeprägten Säumen an den Kanten, stark sichtbarem Moire und manchmal einer gewissen Unruher im Bild , ein Partielles flackern, dessen Ursache ich damals noch nicht wusste - und anscheinend auch sonst niemand.


    e)dass die Kamera keine 50 Bilder pro Sekunde liefern konnte -

    die Technik war noch nicht wirklich verfügbar, zumindest nicht im Amatuer. oder "PROSUMER"-Bereich

    Prosumer ist ein Kunstwort- zudammengesetzt aus Profi und Consumer. Es handelte sich üblicherweise um hochwertige Produkte, die man dem Consumer als "fast professionell verkaufen wollte, aber den Profi vom Kauf abschrecken sollte, denn dem wolte man die exorbitant teuren Profimodelle verkaufen, die in der Tat besser waren - aber nicht im Verhältnis zu den Mehrkosten. Profis haben indes keine Wahl.


    Wenn man die genannten Einschränkungen in Kauf nimmt (und das ist möglich) dann handelt es sich in der Tat um eine gute Kamera, der Pres war zuletzt auf etwa 1000 Euro gesunken - und für den Urlaubsfilmer eine ausgezeichnete Wahl


    Aber ich wollte den professionellen Anforderungen so nahe wie möglich zu kommen und wartete auf eine Kamera, welche


    50 Bilder pro Sekunde darstellen konnte

    über eine individuell einstellbare Nachschärfung verfügte

    einen Global Shutter besaß


    *Der Global Shutter funktioniert anders als der Rolling shutter, hier werden alle Senseln GLEICHZEITIG

    ausgelesen, die Fehler des Rolling shutters existieren daher NICHT.

    Indes schien die Technik zum damaligen Zeitpunkt viel zu teuer...


    Fortsetzung folgt


    mfg aus Wien


    Alfred




    l

    So ist das beim Film: Es kommt immer anders und wie man sieht kann man auch unter Druck unheimlich kreativ sein, wahrscheinlich weil man "muss".

    Es gab natürlich immer wieder Stundern der Verzweiflung. Aber dageegen habe ich eine Methode entwickelt;

    Ich lese im Internet über die oft sehr abenteuerlichen Entstehungsgeschichten anderer oft sogar sehr berühmter Flme. doe dort aufgetretenen Schwierigkeiten, die ift bis zum Abbruch führten. Herr Herzog ist hier ein nicht zu erreichendes aber strahlendes Vorbild. Wie er mit der Geduld eines Priesters und mit ebensolcher Stimme schwierigste Situationen meistere, das hat schon was für sich. Oder der berühmte Film "vom Wnder verwehlt" der zuerst kein Produzent machen wollte, zahlreiche Schauspielgrößen lehnten ab, mitzspielen, andere wurden nicht genommen, darunter Audrey Hepburn. Dramaliger Wechsel des Regisseur - mehrfache Imarbeitungen der Drehbichs und dann wieder Einfügen alter Teile. Oder "Münchhausen" - Der Film benötigte Nachdrehs, weil Agfa zum damaligen Zeitpunkt technisch nicht in der Lage war Farbfilmmateriial ohne Qualitätsschwnkungen zu liefern. Sowas sah man erst, nachdem das Kopierwerk die Positivkopie geliefert hatte.

    Und da war immer Druck dahinter, teilwiese finanzieller, teilweise sogar politscher."münchhausen wurde angeblich gedreht um die Leute vom Krieg abulenken. DreJahr war 1942/43. Der Film war vo Goebbels bestellt wurden und er erliess eine Sondergenehmigung, daß Erich Kästner (eigentlich mit Berufsverbot belegt) das Drehbuch Sschreiben durfte - allerdings unter Pseudonym

    - Im Vorspann ist weder Pseudonym ncoh Realname Kästners erwähnt. Von diesem Fil sind einige Stelle verloren gegensngen, allerdings ist erin Tail davon 1978 aufgetaucht, 2016 wurde die Premierenfassung in Russland enddeckt, die sei 2019 restauriert zur Verfügung steht. Dieser Filn weist einen starken Magentastich auf- Ob es gelang, den zu korrigieren, darüber schweigt sich Wikipedia aus. Es ist allerdiing ziemlich unwahrscheinlich.


    Wann und wo wird der Film zu sehen sein, gibt es einen Trialer oder Teile bereits zum Anschauen?

    Der Trailer ist in großen und ganzen fertig, es fehlt allerdings nioch ein musikalischer untergrund (wobei ich nicht sicher bin ob ich Musik einfüge.)

    Es fehlt allerdings noch der Vorspann.


    Zudem bin ich mir nicht sicher WANN ich den zeigen soll - ist es zu früh, dann erlischt irgendwann das Interesse - ist es zu spät, wird er kaun von jemandem gesehen.

    Der Trailer wird zumindest hier im Forum zu sehen sein, es ist eine Dauer von ca 70 Sekunden vorgesehen.


    Die Aufführung des Films wird - voraussichtlich in einem kleinen Wiener Kino stattfinden, voraussichtlich statt einer Abendvorstellung

    Das ist möglich aber teuer.

    Daher werde ich - so das rechtlich möglich ist - abgesehen von den Darstellern - Eintritt verlangen, bzw das Kino solldas tun, wobei ich für den restlichen Betrag haften werde. Es ist ohne dies nicht zu erwarten, daß ein als "Amateurfilm" deklarierter Film einen vollen Saal bringen wird -Aber selbst wenn die gelänge, würden Eintritskaten nicht die Eigenkosten der Vorstellung einspielen (Von den Herstellungskosten des Filmes rede ich hier gar nicht)

    Ich habe geleden wie viele Dregtage eine Folge von "Inspector Barnaby" nötig sind (ca 5 Wochen = 35 Tage)

    Auf Drehtage gezählt war ich ebenso schnell - lediglich, daß oft wochen- oder monatelange Pausen zwischen den Drehtagen erforderlich waren, weil die Darsteller berufstätig sind und daher nicht immer verfügbar...

    Und das ist auch der Grund warum ich diesen Film als "Amateurfilm" verstanden haben mchte, die Mitwirkenden bekamen keine Gage - und ich übernahm sämtliche Nebenkosten und Kosten. An sich könnte man die Produktion beinahe als "INDI" bezeichnen, aber das würde in gewisser weise "kommerziell" heissen, und das möchte ich eigentlich vermeiden. Ich fühle mich als "freier Amateur" ohne jegliche Bindung an irgendwelche Amateurorganisationen, die mir vorschreiben wollen was ich darf und was nicht. Ich habe kein "Kunstwerk "vollbringen wollen, das von irgendwelchen Cineasten gelobt wird, aber sonst eher niemanden begeistert, sondern eine harmlose (?) Komödie mir ambivalentem Schluss und vielen Pointen gegen den Zeitgeist, teilweise dezent, teilweise drastisch überzeichnet. Es kamen 14 Darseller und ebensovile Schauplätze zum Einsatz. Gedreht wurde im Breitwand-Format 1:2.35



    Der Film wird voraussichtlich - nach Drehen des letzten 5 minütigen Teils ab Spätsommer zur Verfügung stehen.

    Ich stelle mir eine einmalige Vorführung in Wien vor.

    Es wird hier eventuell einen Link für eventuelle Vorbestellungen geben

    Mal sehen


    mfg aus Wien

    Alfred

    Locations.

    Das ist ein schwieriges Thema, hängt auch von Thema des Filmes ab

    Die Innenaufnahmen wurden fast sämtlich bei mir gedreht, hier waren einige tempiräre Umbauten erforderllcih. Es wurden Styropowände aufgestellt un bemalt, was ziemliche Probleme verursachte. Stypropot lässt schihc nut schwer kleben, die Kleber trocnen langsam.... Wollte gewisse Plakate bekommen, die ich dann nicht bekam und musste zu einer Alternativlösung greifen, die sich dann noch dazu als bessere Wahl erwiesen hat. Für die Aussenaufnahmen habe ich teilweise Probeaufnahmen gemacht. um gegen Überraschungen abgesichtert zu sein. Die kamen dann aber doch. Hier beginnt bereits mein erster Kunstkniff, der dann zu Problemen führen sollte;

    Ich begann mit dem Drehen der innenaufnahmen - und zwar, weil ich überprüfen wollte ob es mir überhaupt gelingen konnte braucbare BIldausschnitte zu realisieren und eine glaubwürdige Kulisse darzustellen, denn wenn dies nicht möglich wäre, dann hätte ich erst gar nciht mit den Aussenaufnahmen begonnem. Irgendwie nus neine masochistische Ader durchgekommen sein, denn ich wollte Dinge darstellen, die ich noch nie zuvor gemacht hatte, beispiesweise eine Szene, die beinahe nur mit Kerzen belsuchtet war. und wo man die Ausmaße des Raumes nicht erkenen konnte. Es stellte sich heraus, daß dies nur möglich war, wenn die Staroporwand schwrz geferärbt würde UND die Fensterwände komplet mit schwarzen Theatertextilieb vwehängt wurden. Es war in einer Woche fertig, aber dann erkrankte die Darstellterin für diesen Part und ein Zimmer meiner Wohnung blieb eine weitere Woche schwerz verdunkelt. Das Ergebnis war aber den Aufwand wert.. ich ahbe eigentlich nichts ausgelassen was Probleme verursachen kobbte. Si zum Beispiel eine Szene auf einem Stehenden Gewässer in einem Boot. Soll heissen ein Bot mit den Darstellern und eines mit Kamera und Ton. Und Ton - das schien mir mit meinen Mitteln fast unlösbar zu sein, denn die beiden Boote waren einige Meter voneinander entfern. Da böten sich nun zwei Möglichkeiten an ein Tascm Recorder oder eine Funkstrecke. Mit beiden hatte ich noch keine Erfahrungen. Ich kaufte beudes eiin. Letztlich have ich mich dann doch für die Funkstrecke entschieden. Das funktionierte tadellos, aber es gab endere Probleme, wir alle waren bervös und unkonzentriert, die Sonn stch vom Himmel, so hell, daß ich Probleme mit der scharfstellung hatte, denn weder in Such noch am Monitor war vile zu sehen. Es war windig und die Boote schaukelten, Die Aufnahmen waren für die Tonne und ich beschloss die Idee mit dem Wasser aufzugeben und die Szene an einen anderen Schauplatz zu verlegen. Nachdem ich mit unsere Verunglückte Szenen mehrfach angesehen hatte, fand ich, dass sie besser waren, als ich das in Erinnerung hatte. So revidierte ich meine Entscheidung und beschloss den Drehort "am Wasser" beizubehalten. Und da hatte ich eine zündende Idee. Ich beschloss die Zeitpunkt auf die goldene Stunde zu verlegen und bei beginneder Goldfärbung der Szeneri zu drehen. Das war eine Super idee. Das ergebnis war mehr als zufriedenstellend, die Dreharbeiten gingen wie geschmirt (schliesslich hatten wir ja schon alles geprobt. Wir kamen zu dem Schluss, daß wir ALLES zweimal drehen sollten - aber das war aus Termingründen unmöglich.

    Es gab Probelem damit, daß überall in ganz wie lautstark gebaut wurde, daß viele Beuawerke von "Sprayer" veschandelt waren, daß ein gewonschter Drehort wochenlang blockiert war, weil an einem bestimmte Gebäude ein Bauschaden aufgetreten war und das Areal abgezäunt wurde.

    Ein weiteres problem war das Wetter. An dem Tag wo wir im Heurigengarten drehen wollten war Regen angesgt, allerding nur die Nacht ganz leich und am Morgen bis ca 9 Uhr. Ich tat die ganze Nacht kein Auge zu und las alle 2 Stunden die Wetterprognose für den Drehtag. Um 9 Uhr vormittg sollte es aufhören zu regnen. Wers glaubt wird selig. -Wir WURDEN selich, denn wie eine Quarzuhr stoppten um 9 Uhr die Regenfälle. Um 11 uhr waren wir am Drehort. Die Tische und Bünke waren noch feuicht, wurden für uns aber liebenswürdigerweise abgewischt. Der Garten war ansonst leer und das blieb er auch lange, abgesehen won ein paar Kindern und einer kleinen chinesischen Gruppe. Kinder und Asiaten sind meine Sargnägel. Ihre schrillen Stimmem vermögen sich selbst dann Gehör zu verschaffen wenn hochwertige Hypernieren Mikros im Einsatz sind.. An einem geplanten Drehort - ich hatte ih 3 mal zuvor observiert - fand grade eine Veranstaltung statt und wir mussten die Szenen tauschen, soll heiisen an einem anderen Ort drehen und an einem anderdern tag wiederkommen und die andere Szeen dort drehen. Das ging problemlos.

    Eine Szene, die ich nachdrehen wollte, weil sich ein Fehler ingeshclichten hatte (Ich hab ihn erst beim 5 Betrachten des Filmes beim Filmschnitt bemerkt) kann nicht mehr nachgedreht werden, weil Blumen am Tisch stehen, die kann man nicht mehr identisch hinstellen. Die Lehre daraus - so sagte ich mir - man werde in Hinkunft Kunstblnge einsetzten. Das wäre früher kein Problem gewesenm abe in UHD oder 4 K ist das zu sehen......geht also nicht.


    Das war nur in kleiner Teil der aufgertretenen Probleme.

    Aber wir haben bis jetzt alle gemeistert.


    Freundliche Grüsse aus Wien

    Alfred

    Nach welchen Kriterien sucht ihr die Schauspieler aus, gibt es ein Casting?

    Das war seh schwierig. Die meisten Mitspieler bekam ich von ehemaligen Arbeitskollegen aus dem KHM. Ich hielt das für optimal, denn ich kannte die Leute alle und ausserdem ist deren Arbeitszeit auf 4 Tage verteil (weil si auch Sonntagsdienste machen müssen. Aber es hat sich herausgestellt (was ich sowieso wissen musste), daß die Dinesträder unterschiedlich waren und daß sie eben oft an Wochenenden Dienst hatten, wo der Rest der Truppe frei hatte. Ein Interessent hat sich über das Forum angelmeldet, und so gab es eine erste Besprechung bei mir daheim.. Und sie kamen alle pünktlich, motiviert und neugierig.

    Meine Meinung ist generell, daß JEDER Mensch ein geborener Schauspieler ist - wie wir im täglichen Leben erleben. In kleinen Orten mit Passionsspielen wird jeder der zwei beine hat herangezogen - und die Aufführungen sind oft über Grenzen hinweg bekannt und besucht.

    Es war eine unheimlich gute Stimmung und ich erklärte die Handlung des Filmes und welche Rollen für den ersten Teil der Dreharbeiten zu vergeben wären.

    Im Nu waren alle kleinerern Rollen vergeben, Christop und ich hatten die ihren schon von mir zugewiesen bekommen und es gab schon Proben.

    Jeder fand eine Rolle - nur die Hauptrolle - die auf 5-6 Drehtrage veranschlagt war - die wollte Keiner. Unter den Leuten war auch jemand den ich bislang nicht wirklich kannte, Gabor - er war der erste, der über dieses Forum zu uns stiess, wir hatten lediglich telefoniert, und ich wusste, daß er ursprünglich aus ngern kam und dementspechen auch einen ungarischen Akzent hatte - was ja in Wien keine Seltenheit ist. Er war ein wenig still, weil er die anderen ja nicht kannte, die aber einander schon.Irgendwie bemerkte ich, daß er etwas auf dem Herzen hatte. Und so sagte ich: "Gabor - auch wenn er es noch nicht gesagt hat - würde vermutlich gern die Hauptrolle spieln - hab ich recht ?" Die Spannung wich "JA- wahnsinnig gerne - ich werde mein Bestes geben." Und das hat er auch gehlalten. Am nächsten oder übernächsten Tag, teite er mir mit, daß ein Freund angefragt habe ob für ihn npcj eine kleinere Rolle frei sei - und ich sagte zu. ABER, so meinte ich, ich würde auch einen weiteren Regieassistenten brauchen, der gelegentlich auch den Ton macht. Ob er das auch machen möchte - und er mochte. Er hat diese Aufgabe so perfekt gelöst, daß ich seine Rolle ausgeschmückt habe - und das wird ein kleines kabarettistisches Gustostück für diesen Film.

    Ferne meldete sich die Ehefrau eines Mitspielers -die ich noch nie zuvor gesehen hatte für die Rolle des bissigen Betreuers/Betreuerin am Arbeitsamt (siehe Rollenprofile)

    Die Rolle war geschlechtneutral ausgeschrieben - sie spielte sie so natürlich . mit kelinen textlichen Abwichungen (die meine bösartigen Techt noch schärften), daß ich von der natürlichkeit der Darstellung geradezu hingerissen war. Gegen Ende der Dreharbeiten fehlten 2 Roööen. Die eine, weil der geplante Darsteller er kam von woanders her, sich einer schweren Operation unterziehen musste und anschliessen nicht mehr imstande war zu drehen. Die Rolle wurde etlichen Leuten angeboten, aber niemand wollte. Endlich bekam ich jemanden, der aber am Drehtag nicht erschien. Ich wechselte ih sofort aus, bzw sucht nach Ersatz. Schliesslich bekam ich ihn duch eine weitere Mitspielerin einer Nachbarin (ihn Mann spielt auch mit)Ersatz, eine Dame. die mir schon früher einaml mitgeteilt hatte, so möchte gern einaml mitspieleb. Die Rolle wurde deshalb umgeschrieben und ich musste einen Nachdreh einschieben - aber es hat sich gelohnt.

    Ich passe mein Drehbuch immer den Anforderungen an. Autoren von Fernsehserien müssen das auch - und im Prinzip ist es das, was wir unser gesamtes Leben lang machen.Bis jetzt ist es mir gelungen jede Änderung so zu gestalten, daß sie eine Verbesserung gegenüber dem Original darstellt.Das liegt darin begründet, daß ich Rollenteile den dann mir bereits bekannten Darstellwrn auf den Leib schreibe.

    So war beispielsweise eine alte dickliche mürrische Frau als Wahrsagerin vorgesehen, aber niemand wollte die Rolle spielen. Ich dachte, es müsse leicht sein ältere Leute - die angeblichverkümmert verachtet von der Umwelt einsam im Kämmerlein sitzen - für eine Rolle beim Film zu begeistern (auch wenn sie nichts einbringt) , aber das ist nicht der Fall. So bot sich eine 29 Jährig funge Frau, ebenfalls Ungarin (aus dem KHM) an. Die Rolle reizte sie uns sie arguentiert: "Ich habe rote Haare - also Hexe.

    In der Tat legt sie die Rolle absolut überzeugend an, sie war nicht mürrisch, sondern immer listig lächelnd, raffiniert, geldgiereig und hinterlistig. Pefekt.

    Ein Darsteller für eine e ine wichtige Rolle hat mit bis zum Schluss gefehlt. Ich hatte ursprünglich ZWEI Kandistaen im Hinterkopf, einer war ein ehemaliger Fernsehsprecher, der mir sofort absagte, weil er keine Zeit habe. Der andere war ein ehemaliger Kollega eus dem KHM, mir dem ich vor 5 Jahren zusammengearbeitet hatt, aber niemand konnte sich an ihn erinern (das kommt durch das Dienstradsysten) So bettelte ich zahlreich Leute an, stiess aber - ich bin geneigt zu sagen - glücklicherweise - auf Desinteresse. Zu guter letzt gelang es mir herauszufineden wie der Kollege eigentlich heisst (man keinnt einander meist nur beim Vornamen) und wo er derzeit arbeitet. Ich suchte ihn auf und bekam sofort eine Zusage. diese Rolle war ursprünglich recht klein, hat aber den letzten Satz im Film zu sagen. Sie wurde indes sehr ausgebaut und hat eine Kaskade von Bosheiten und Bösartigkeiten zu sagen, die ich in diesen Part hineingeschrieben habe. . Hier habe ich ausnahmsweise ein wenig den Tonfall vorgegeben und er wurde perfekt getroffen.....

    Und damit endet nach abschluss der Dreharbeiten meine Filmkarriere - den soch ein Team bekomme ich vermutlich nie wieder.....


    In der nächsten Folge - sie wird kürzer - ein par worte über die Locations....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Icu werde zu gegebener Zeit diese Fragen und uhre Anworten in einen speziellen Thread verschieben, damit dieser hier sich dem Thema Prijekte 2020/21 widmen kann, Aber fürs erste antworte ich HIER.


    1) Das Drehbuch entstand ursprünglich als "Notnagel"

    Da ich niemanden kannte, der eines geschreiben hatte oder schreiben wollte hatte ich mich erinnert, daß ich schon einemal eines geschrieben hatte allerdings vot etlichen Jahrzehnten für einen Kurzfilm im Rahmen eines Srminars für Fotohändler, wo ein Kamerahersteller für ein Wochenende nach Lilienfeld eingeladen hatte und drei gruppe zu je 6 oder 7 Personen die Aufgabe bekam einen ca 8 Minuten langen Kurzfilm zu drehen.

    So entschloss ich mich es zu wagen.

    Es gibt eigentlich kein "klassisches" Drehnuch. wo jede Einstellung genau definiert ist sondern......


    Zunächst muss man sich über die Spielregeln beim Amateurfilm oder No Budget Film im klaren sein:

    Die Drehorte müssen realisierbar sein, bzw für den Notfall auch austauschbar.

    Man hat keinen Pool an Darstellern zur Verfügung (dazu mehr im Rahmen der nächsten Threads)

    Man muss das Drehbuch an die zu Verfügung stehenden Darsteller anpass - nicht umgekehrt.

    Man sollte keine "Spezialeffekte" einbauen, die mit den "Großen" nicht mitkönnen und dilletantisch wirken.


    Das Drehbuch - oder wem das lieber ist - das Konzept - war von mir so gepalant und angeordnet, daß jeder Darstelle (2 Hauptrollen ausgenommen)

    jeweils nur einen Auftritt haben sollten - eine Regel die ich dann auf Grund eines sehr motivierten Teams teilweise brechen konnte.

    Die Idee, die dahintersteckt ist klar: desto mehr Darsteller öfter eingesetzt werden, desto schwieriger die Terminverteilung,


    Weiter war die Gescichte in Module unterteilt, die teilweise austauschbar bzw im Notfall auch verzichtbar wären.

    Man denke hier an die Geschichten von Wilhelm busch ("Max und Moritz" oder "Knopp - die Abenteuer eines Junggesellen"

    Die Protagonisten wandern von Abenteuer zu Abenteur. Theoretisch wäre es müglich eine Episode wegzulassen, eine hinzuzufügen oder auszutauschen OHNE daß die Substanz des Inhalts gefährdet wäre.

    Das gibt einem etwas mehr Freiheit, oder anders formuliert, der Strick um den Hals ist nicht so eng.

    Fermer lässt man Personen in die Handlung einfliessen, die gar nie auftrette (I´im Falle von "Columbo", "Frau Columbo", die nie gesehen wird aber immer präsent ist, oder im den "Rosenheim Cops" die nie in Erscheinuig tretende aber sehr einflussreiche Person von "Dr. Lauser-König" wo alles in die Hosen macht, wenn er anruft und einen Wunsch äussert.


    Es gab also ein "Konzept" das zu Beginn nicht niedergeschrieben war. aber dennoch den gesamte Film beeinhaltete, bei eingen Szenen wusste ich genau was ich wollte. (Mozart: auf die Frage ob er in bestimmtes Stück bereits komponiert habe: "Komponiert habe ich es schon . aber aufgeschrieben habe ich es noch nicht")

    Einige Szenen waren ziemlich exakt konzipiert, aber das meiste war irgendwie vage - ich hatte zu Beginn keine Lust.

    DA- plörtzlich ohne Vorwarnung - kamen mir an den unmöglichsten Orten, Ideen zu Dialogen - ohne dass ich mich dagegen wehren konnte oder danche gesucht hatte. (Ich machte SOFORT Notizen - ganz gegen meime sonstige Gewohnheit)


    Die ersten Entwürfe spielte vorzuigsweise in Innenräumen, was - so sagte man mir - ein wenig an ein Theaterstück oder Kammerspiel erinnere-

    Diese Kritik war unabhängig von 2 Seiten gekommen - so machte ich mich dran diesen Tatbestand abzumildern. Ich baute eine an sich unwichtige Szene im Freien ein, die die Handlung zwar nicht weiterbrachte, aber etwas Abwechslung in die Story bringen sollte. Diese Szene entwickelte sich dann später zu einer wichtigen Schlüsselszene. Aber auch andere Dinge wurden umkonzipiert. Eine Szene für eine Besprechung: "In einem Kaffehaus oder Gasthaus" wurde im Garten eines Wiener Heurigen gedreht. Ich wusste nicht wer mir erlauben würde, bei ihm zu drehen und verschob dies Sache immer wieder.Ein bereits halb zugesagter Drehort hielt nicht.

    Und irgendwann musste ich was unternehmen. Ich rief bei meinem Stammheurigen . eine erste Wiener Adress an und fragte nach den Möglichkeiten.Ich erwartete mir keine Zusage, aber die Antwrt kam; "Sie sind uns willkommen - teilen Sie uns den Derhtag mit, damit wir Ihnen für den Fall dass es regne . ein Extrazimmer reservieren können"

    Das "Drehbuch" entstand also in Epatten, die Darsteller erhielten jeweils den für sie notwendigen Teil.

    Ich habe ca 1963 in einem Schulfernsehfilm mitgewirkt und das "Drehbuch" gesehen - ein paar seiten mit groben Bemerkungen.

    Ich habe indes die Dialoge genau aufgeschrieben (und immer wieder verfeinert) und gelegentlich auch den Geschtsausdruck oder die Betonung,

    Die Einstellung wurden erst am Drehort festgelegt. Später habe ich erfahren, daß einige berühmte Regisseure - wenngleich nur wenige - es ähnlich machen.

    Ein Zizat von Werner Herzog - der natürlich unerreichbar ist - hat mir sehr gefallen: "Storyboards sind etwas für Feiglinge"

    Das Drehbuch war also bei der Ersten Besprechung der bereits existierenden Mitspielwilligen etwa zu 70 % Fertig , ebenso waren wir noch zu wenige.

    Ich hatte vor, so wir es nicht schaffen sollten alles zu realisieren, den Film in einzelen Kurzfilme aufzuteilen, was auf Grund des Konzeptr möglich gewaen wäre.


    Verwendet ihr eine Software für die Schreib und Zeicharbeiten oder Papier und Bleistift, wenn ja welche?

    Ideen werden schnell mit Kugelschreiber hingekritzelt, die Reinschrift erfolgt dann mittels Word am Computer.

    Die Texte werden aber ausgedruckt und in der neuesten Form in einem ordner abgelegt.


    Zeichnungen und Storyboard gibt es nicht (ausgenommen bei Nachdrehs), wo das Mini- storyboard die urprünglichen Einstellungen anzeigt, welche wir aus den bereits gedrehten Szenen extrahiert haben, damit alles zusammenpasst.

    Allerdings bin ich "Locationjäger" Ich fahre durch Wien und mache mit einem kleinen Camcorder "Probeaufnahmen" - quasi Notizen, die ich dann daheim auf ihre Verwendbarkeit für einzelne Szenen dieses oder künftiger Filme abklopfe....


    Das Drehbuch wurde also von mir allein verfass, wovbei ich mich nicht sklavisch daran halte. Geringe Abweichunge lasse ich meist durchgehen - ausser sie schwächen den Gesamteindruck. Es werden mir - selten aber doch - Änderungswünsche bekanntgegeben - die dann meist berücksichtigt werden.


    mfg aus Wien

    Alfred


    Fortsetzung folgt.....

    Dazu erklläre ich gern etwas.

    Ich hatte in der Vergangenhiet Kontakte zu einem Forum, wo man mir ähnliches unterstellte

    und ich war in einem Filmklub wo mich ein Gutteil der Leute nicht mochte, weil ich zu "vorlaut UND zu technikaffin wäre.

    Unter anderm hatte ich gesagt, ich sei nicht gewillt Fime im veraltenten Full HD zu drehen, da hätte ich nicht so vile Geld beim fenster hinausschmeissen müssen-

    Selbsteinschätzung:

    Ich habe gewisse Vorlieben und Abneigungen, es gibt Trends, die ich einfavch nicht verstehe, das hat allerdings vermutlich auch mit meinem Alter und Erfahrungen aus der Vergangenheit zu tun.


    Ein paar "Eigenheiten"


    Eigentlich sehe ich bei 25 /25 Bildern pro sekunde kein Ruckeln, ich war vom Normal 18 16 Bilder gewohntm die ebenfalls, dank 3 Flügelblende nicht flackerten.

    Was aber störend war, waren dei Staubkörner und Schnittstellen, die waren bei 24 Bilder (nur weenige Kameras beherrschten das - und ausserdem war Filmmateriel extrem teuer)

    Ich sehe heute bei Filmern zwischen 25 und 50 Bildern eigentlich keinen Unterschied (drehe trotzden mit 50) weil das vermutlich dereinst Standard sein wird.

    Eine böse Zunge in meienm Umkreis hat dazu angemerkt, die komme daher, weil ich die Kamere nie bewege, keine Zooms mache und Schwenks nut gaanz selten durchführe.

    Ich bin relativ unempfindlich gegen Bldrausche, weil das heute IMO marginal isr - für jemandem der in Normnal 8 mit höchstempfidlichem Film In SW Nachtaufnahmen gemacht hat, wo man immer glaubte, es schnei. Aber es war lediglich das Filmkorn in der Größenordnung von Hagelkörnern.


    Ich lehne das heute übliche "ColorGrading" in Richtung Petrol/Orange ab, welches "Kinofilm" vortäuschen SOLL !

    Ich habe etliche dieser "alten Kinofilme " geshen als sie ganz neu waren, und ich kann versichern, daß sie üblicherwiese ganz natürliche Farben hatten - zumindest natürlicher als "gegradetes" Material. Die Film und Videoindustrie hat sich Jahrzehnte bemühr einigermaße natürliche Farben auf die LEinwand zu zaubern.


    Ich drehe in Breitwand, wobei das Projekt schon so angelegt ist (näheres auf anfrage) und die schwarzen Streifen nicht mitgerendert werden.


    Ich verfüge über einen Lampenpark - alles LED Leuchten von Jongnuo und ein paar Minileuchten

    Die meisten habe noch nie benutzt - ich bin Anhänger von available Light

    Aber wenn s mal nicht anders geht - so bin ich ausgerüstet.


    Meine Mikros stammen von Rode, mein boompole (Glasfiberversion) meine Funkstrecke ebenfalls. Ich nehme Ton in mono auf.


    Ich benutze zwei Zoomobjekive

    Canon 24-104 /F4

    Canon 10-18 / f 4.5-5,6

    Darüber hinaus weitere - sehr lichtstarke Fixbrennweiten - von Canon und Sigma zwischen 1.4 und 2.0


    Geschnitten wird mit Edius . das zwar kompliziert aber fast nicht zu übertreffen ist - eigentlich ein Profi Programm


    Mein Monitor ist 1 lalibrierte 17:9 Monitor also für ECHTES 4 K konstruiert.


    Viel technischer gehts nimmer.

    Aber in einem hast Du natürlich recht.

    Der absolute Schwerpunkt liegt auf der Produktion von Spielfilmen.

    Ich wollte nicht ein weiteres Forum in die Welt setzen wo über kameras diskutert wird, die ich mir nicht leisten kann, oder wie man mit dem Smartphon Spielfilme drehen kann, oder wo die Frage erörtert wird ob das geplante Ende der Fahnenstange sein soll oder ob man dann der Spreicherkarteninsdustrie zuliebe dann auf 16k, 32 Kmoder was weiß ich noch umsteigt.

    Ein Kapitel für sich ist HDR. Ich betrachte das als unausgereift - und es wird vom Konsumenten nicht wertgeschätzt.

    Die Industrie will vieles puishen.

    Ich erinnere mich noch an die Ankündugung von Kameras mit "Global shutter " - Da ist es jetzt ganz still geworden


    Also Technik genug.....

    Lg Alfred

    Vermutlich wird hier kaum geschrieben , weil ich ja speziell Leute für meine Filme suchte - und da kommen eben nur Leute in Frage die in Wien wohnen, In Duetschland gibtes ein Amateurfilmforum aber von dort bekäme ich natürlich keine Leute. Aber egal wo das Forum sich befindet, es schreiben in der Hauptsache Deutsche..

    Die Wiener sind ääh sehr zurückhaltend. Die würden sich nur hier anmelden, wenn sie eine Auskunft bräuchten. Das ist natürlich übertrieben.

    Wir würden viellecht Leute bekommen, wenn wir übner die neusten Camcorder der Consumerklasse oder "Filmen mit dem Smartphone" schrieben - aber das ist nicht mein Interesse. So liegen wir in einem Bereich, wo die "Profis" und Profis uns nicht ernst nehmen - und die Urlaubsfilmer weder von uns profitieren könnten, noch wie von ihnen.

    Dennoch werde ich in Zukunft (eigentlich habe ich ja schon begonnen) Betrachtungen über die verschiedenen Techniken und Formate schreiben - die vielleicht zu Widerspruch herausfordern könnten - zum Beispiel, daß ich der Meinung bin, daß zwichen 8 Bit und 10 Bilt Codec im NORMALFALL ken sichtbarer Unterschied besteht. selbst nicht bei LEICHTEM Grading. Im Falle von Greenscreen würde ich michaber in der Tat auf nichts einlassen und in den sauren Apfel beisse und mit 10 Bit filmen,


    Meine Kamera beherrscht 10 Bit (und mit24 oder 25 Bildern sogar 12 Bit) allerdings nur im Canon RAW Light Modus.

    einen "mittleren" Codec hat man ihr nicht eingebaut, weil die Camera ansonst die nächstteurere aber ältere "killen" würde.

    Es gibt einfachere Kameras mit 10 Bit und einem "mittleren" Code, aber die haben dann weder Clog noch Wechselobjektive und auch keinen Super 35 mm Sensor (er heisst so, weil er die Größe eines Kinofilm-Bildes hat, was bedeutet, daß sein Tiefenschärfeverhalten, gleiche optik und Blende vorausgesetzt mit dem eine klassischen Kinokamera für 35mm Kinofilm ist.........

    Darüber vielleicht mehr in einem Spezialbereich des Forums.

    Du kannst übrigens neue Threads eröffen, so du willst...


    mfg aus Wien

    Alfred

    Hallo Filmkünstler


    Schade, daß Du fast ausgebucht bist - aber nachdem ich Dein Video gesehen habe (übrigens sehr gut) verstehe ich auch WARUM.

    Aber wir können hier Meinungen austauschen. Wenn hier gelegentlich geschireben wird. Kommen mehrer Interesseten - und somit (vielleicht) auch Mitspieler.

    Über das Forum habe ich bislan nur drei Mitspieler gewonnen - allerdings sehr wichtige.


    Zur Geschichte kann ich schwer sagen ob sie gut ist oder nicht.

    Es gab da gewisse Vorgaben und die Historie, wie sie entstand. Ich hatte vor Filme in der Machart von Loriot zu drehen , verkorkste Charaktäre mit skurillem Humor, also ziemlich textbezogen (ich bin "Meister der spitzen Zunge")

    Dann hatte ich die Ausrüstung beisamen und erkannt ihr Potential. Ich wollte Länger Fime drehen.

    Die Vorgabe war, daß eine Rahmenhandlung die kurzen Szenen verband UND daß der Film als ganzes funktionieren sollte,auch wenn eine der Szenen icht realisiert werden konnte. Der Hintergedanke war, daß niemals alle Mitspieler gleichzeitig agieren mösstn, mit Ausnahme der Hauptdarstellers und einer zweiten Schlüsselperson.

    Es gab also ein Grundkonzept - Länge unbestimmt.

    Erste Kritiker stellten fest, daß das Ergebnis -soweit bereits vorhanden (und konzipiert) zwar gut sei, aber doch die Grundzüge eines Teaterstücks oder eines Kammerpiels in sich trage. So fügte ich eine Szene im Freien hinzu, die Zunächst reine Behübchung war.

    Im Laufe der Zeit hatte ichimmer wieder ergänzende Ideenm, sodaß nun etliche Aussenszenen logisch eingebaut wurden, die -eigenartigerweise - das Ganze erst zusammenschweissten. Von "Rahmenhandlung" war nun keine Rede mehr. Beim ersten Aussendreh habe ich meinen Ehrgeiz verflucht - denn es fiel mir schwer mit den Imponderabilien ausserhalb des "Studios" umzugehen. Letztlich hat es doch geklappt. Das Final der Handlung wurde dreimal umgeschrieben, von einem melancholischen aussichtslosen Ende, zu einem seichten "Happy End, wo sich alles in Wohlgefallen auflöst, bis hin zu einem zynischen "Pseudo-Hayppy-End mit unterschwellig düsterem Hintergrund, was IMO den Film aufwertet und ein wenig mit meiner Sicht der Welt übereinstimmt. Loriot und Otto Grünmandl habe ich zwar nicht erreicht (und das war auch nicht zu erwarten) aber ich bin ihnen näher als irgendjemandem anderen sonst. Das ist nun mal keine Kopie, sondern mein ich.

    Meine "Gesellschaftskritik ist keine ernste mit der Hoffnung auf Veränderung, sondern ich mache mich über gewisse zeitgeistige Strömungen einfach lustig.....


    Dieser Film wird in UHD 4:2.0 clog 3 Breitwand 1:2.35 (äquivalent Cinemascope oder Ultrascope)mit 50 Bldern pro sec gedreht.


    Es mag sein, daß ich den nächsten Film in 4K 4:2:2 Raw Light (andere Daten identisch drehe)

    Der Nachteil wäre nicht nur der höhere Speicherverbrauch und ein etwas komplexerer Prozess in der Nachbearbeitung, sondern es wäre mir nicht möglich wie beim mp4 Modus mit Sicherheitskopie zu arbeiten.

    ZUdem kosten die hierfür notwendigen Speicherkarten ein Vielfaches.


    Lg aus Wien

    Alfred

Unread Threads

    1. Topic
    2. Replies
    3. Last Reply
    1. Projekte für 2020/2021 20

      • Administrator
    2. Replies
      20
      Views
      1.2k
      20
    3. Administrator