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    Alternative 1: Canon C 300 Mark III (Kostenpunkt 12.000 Euro Plus ca 3000 -3500 Euro Zusatzkosten)


    Die Camera ist vom Handling meiner bisherigen Kamera , der 200er recht ähnlich.

    Zahlreiche Features, die ich bereits an meiner Kamera habe werden hier als "neu" beworben

    Aber es gibt auch einige Änderungen


    Ein völlig neuer Sensor, die über einige Features verfügt, die ich indes nur teilweise nutzen kann, bzw möchte,

    so ist zum Beispiel die Zeitlupenfunktion radikal verbessert worden (die bei C200 mit einem merklichen Qualitätsverlust verbunden wer)

    Eine Funktion, die mich indes nicht interessiert.


    Der Sensor hat eine Spezialfunktion, nämlich 2 Empfindlichkeiten. Er empfängt quasi jedes Bild 2 mal und berechnet daraus ein es mit einem Dynamikumfang fon (propagierten) 16 !! Blenden. Soll heissen , partielle Über oder Unterbelichtungen sind somit weitgehend unter Kontrolle - zumindest aber besser als die meisten Kameras bisheriger Generationen. Allerdings funktioniert diese Funktion nur bis zu 25 (bzw 30) Bildern pro Sekunde) soll heissen, wer auf 50 Bilder Wert legt, der verliert diesen propagierten Vorteil.


    Nächstes Feature: Ein eingebauter ELEKTRONISCHER Stabilisator - weniger gut als ein optischer - aber immerhin.

    Liest man genauer, dann erfährt man 2 Dinge:

    1) Das Bild wird geringfügig gecroppt (also leicht "Beschnitten") weil es sich hier um einen echten Super 35 4K Sensor handelt und nicht etewa aum einen 4,6 oder 5,9 Sensor, welcher einen gewissen Spielraum an überschüssigen Pixeln vorrätig hätte.

    2) dieser Stabilisator funktioniert NICHT im RAW-Light Modus - sondern nur im XF-AVC (MXF) Aufzeichnung, 4:2:2 10 Bit Modus.

    (zumindest war dies in einem Clip bhauptet worden - im Datenblatt hab ich diese Einschränkung nicht gefunden )

    3) im XF-AVC Modus - ist der Dynamikumfang nicht bis 16 Blenden ausschöpfbar. - soweit ich es herausfinden konnte - etwa 14 (ist auch ein guter Wert)


    Der XF-AVC Codec ist theoretisch besser als der auf der C200 vorhandene 8 Bit mp4 Modus (hier nicht vorhanden) aber nicht so gut wir Raw Light, wenn er optimal ausgenutzt und beherrscht wird. Im Allgemeinen würde ich mich mit dem konfortableren XF AVC Modus begnügen - Prores 422 ist nicht möglich

    Hier gibt es wiederum 2 Qualitäten mir unterschiedlichem Speicherverbrauch: Intra-Frame und Long GOP

    Die technischen Unterschiede sind mir bekannt - die optischen Qualitätsunterschiede indes nicht.....

    Liest man alles durch, dann wundert man sich, wie es in der Vergangenheit überhaupt möglich war Filme zu machen..


    Aufgezeichnet wird auf 2 sauteure CFast Karten.

    Die Funktionstasten sind beleuchtbat(bei Nachtaufnahmen ein Bonus )

    Der Objektivbajonettanschluss ist durch Benutzer auswechselbar (brauch ich nicht)


    Einen OLED Sucher muß man dazukaufen

    und man braucht ectra 2 CFast Karten (und für Proxy e SD KArte)

    dietto einen speziellen Kartenleser.


    Es gibt weiter Features, die ich aber nicht brauche

    Noch hab ich nicht herausgefunden ob man über einen Externen Recorder in höchster Qualität aufnahmen kann.


    VORTEILE (für mich)

    XF AVC Codec 10 Bit

    Falschfarbenanzeige

    Das selbe Dual Pixel Autofocussysten Vie C200 und IMO NOCH WICHTIGER der wunderbare Focusassisten mit seinen Pfeilen etc...

    Aller erworbenen Objektive können weiter verwendet werden.


    Alternative 2 folgt demnächst


    mfg aus Wien

    Alfred












    Eine neue Kamera - wozu ?

    Die Canon C 200 ist ein Arbeitspferd per Excellence. Ich verwende sie im 8 Bit Modus, weil es miir zu riskant erscheint, im RAW Modus, der 10 oder 12 Bit ermöglicht, aufzuzeichnen, weil es keine Sicherheits aufzeichnung mit dieser Kamera ermöglicht. Da es ZWEIMAL passiert ist, daß eine Speicherkarte plötzlich defekt war bin ich in diesem Punkt SEITDEM sensibilisiert.


    Ich hätte aber nun gern - für alle Fälle - die Möglichkeit - zumindest in 10 Bit aufzuzeichnen.

    WOZU das ?

    Ich sehe zwischen 8 Bit und 10 Bit bei normaler Nutzung keinen Unterschied - und lebst bei leichtem Gradin funtioniert IMO alles bestens.

    ABER

    Sollte ich in die Lage kommen, greenscreen einzusetzen, so sieht das vermutlich anders aus

    Es wäre möglich, daß hier feinste Detail (Haare etc) bei 8 Bil nicht perpekt ausgefiltert werden könnten und man den bekannten Effekt sieht, wo beim Kombinieren der Bilder Artefakte oder verräterische Ränder entstehen - und das darf nicht sein. Prinzipiell habe ich geglaub, daß sich solche Störungen nicht vermeiden lassen - aber ich habe Samples von professionellen Filmen gesehen, wodes Ergebnis als "Fälschung" nicht erkennbar war...

    Vermutlich wird man für solch seltenen Szenen ein Studio mit bereits grüner Hintergrundwand und ausreichender Größe (wegen Reflexionen der Wand auf die Darsteller etc) mieten müssen - aber immerhin billiger als eine Reise zu "exotischen" Schauplätzen.


    Und da böten sioch DERZEIT 3 verschieden Löungen an - jede ist IMO teuer - jede bringt Kompromisse mit sich.


    Im einem Forum, wo ich für kurze Zeit anwesend war, hat man mit einmal zum Vorwurf gemacht, ich hätte an JEDER Kamera etwas auszusetzen, etc


    Das ist an sich nicht ganz falsch und es ärgert mich, daß man sich durch zahlreiches Werbematerial durchackern muß, bis man herausfindet, was einer bestimmten Camera an Features fehlt, die man als selbstverständlich erwarten würde, und an die man gewöhnt war.


    Dazu mehr in den folgenden Beiträgen...



    mfg aus Wien

    Alfred

    Kurz ein Nachtrag zu Edius.

    Ich habe weiter oben geschrieben "kaum jemand kennt es" das mag für den Durchschnittsamateur stimmen, den für diese Zielgruppe ist es einfach zu teuier und zu kompliziert. Das Canadisch Fernsehen und einige Amateure der gehobenen Klasse verwenden es aber schon jahrelang. Soweit ich weiß will sich nun auch der WDR dieses Tools bedienen. Dazu waren einige speziellen Anforderungen gestellt worden, die implementiert werden sollen (oder inzwischen schon wurden) Aber für mich eigentlich nicht relevant. Inzwischen ist auch schon Version 10 am Markt. Ich bin kein guter Konfugurierer und gerate in Panik wenn etwas nicht funktioniert wie beschrieben. Daher wird mein Edius Fachhändler bei mir die Installation vor Ort vornehmen - was DERZEIT wegen der Corona Situation nicht in Frage kommt.


    Ausserdem bin ich skeptisch - weshalb ich unbedingt meinen Film zuvor fertigstellen wollte...

    Weil Überraschungen gibt es immer wieder - vor allem die lästigen und ungewünschen Windows Upgrades - stellen immer wieder eine Gefahr dar.


    E'INMAL hat solch ein Upgrade mit eine Installation zerschossen

    EINMAL hat nch dem HOCHLADEN eines Edius UPGRADES Windows es als "möglicherweise Schädliches Programm" bezeichet

    Ich habe damals die Installation nicht durchgeführt und um 30 Tqage verschoben-

    und siehe: diesmal klappte es reibungslos

    Das letzte Upgrade konnte wegen "Netzwerkproblemen" nicht durchgeführt werden....

    Dieses Internet (und Windows !!) ist eine einzige Bastelwerkstätte.....!!!!


    Das neue Edius !0 hat wieder viele Funktionen - die ich vermutlich nicht brauche -

    abgesehen von einer, welche gleichmäßige Störgeräusche (Motor, Wasserfall, Grundgeräusch Straßenlärm etc) stark vermindert OHNE generell den Frequenzbereich der Aufnanahme beschneiden. Die Samples sind beeindruckend - aber naürlich ausgewählt und vermutlich idealisierend. Die Störmuster werden analysiert und mittels einesw speziellen Algorithmus herausgerechnet.


    Und nun im nächsten Beitrag theoretische Gedanken zu einer neuen Kamera


    mfg aus Wien

    Alfred

    Hallo Ian

    Sowohl das erste Interview als auch der Trailer/Teaser befinden sich bei Youtube


    348 Aufrufe und 11 Likes


    121 Aufrufe und 6 Likes


    Das ist aber zuwenig an Bekanntheit und ich habe keine Idee wie ich das verbessern kann.

    Die Zeit arbeitet (coronabedingt) gegen , aber gleichzeitig auch für uns, denn wir haben Zeit das Projekt -und generell

    das Forum, das ich mehr oder weniger als Medium sehe unsere Filmaktivitäten zu fördern und Mitspieler zu bekommen.


    Ich betreibe seit 16 Jahren ein Diskussions- Forum über klassische Musik, das eigentlich gut brummt.

    Aber immer wieder höre ich von Neumitgliedern, sie hätten schon seit 4 oder 5 Jahren mitgelesen, und haben sich erst danach angemeldet.

    Das würde ich HIER wahrscheinlich gar nicht mehr erleben.....


    In Sachen Kino ist es lediglich die Frage ob sie die Krise überleben. Wenn ja - dan n prognosziere ich sogar einen regelrechten Boom - denn

    Kino ist ja auch eine Art "gesellschaftliches Ereignis". Und desto länger die Leute coronabedingt eingesperrt bleiben müssen - umso mehr werden sie "Events" ausserhalb aufsuchen. Ich habe gestern gelesen, daß bei der zweiten Welle nuir wenige Firmen ihre Angestellten kündigen - vermutlich ist ihnen klar geworden, daß NACH der Krise sich die Angestellten ihre Firmen aussuchen werden können und nicht umgekehrt....(private Einschätzung)


    Kino hat einen weiteren Vorteil gegenüber anderen Medien:

    Der Film kann angesehen , aber nicht kopiert und weitergegeben werden

    Ich verstehe bis heute nicht, warum die Filmproduktionsfirmen diese Tatsache übersehen oder ignorieren !!


    Ich weiss inzwischen, daß wir einige stille Mitleser hier haben und werde Versuchen einige Dinge, die mir am Herzen liegen, hier zu thematisieren.

    (Filmformat 4 K oder UHD, 6K (Canon C 500 MK II) oder 12 K (Ursa Mino Pro 12) 8 oder 10 Bit, HDR oder normal, 24/25 oder 50 Bilder pro Sekunde

    Man hat mir hin und wieder vorgeworfen allzu technik-affin zu sein - mag sein, daß das zutrifft) aber wer will schon auf ein Format oder eine Norm setzen, die in 3 Jahren obsolet ist ?


    Bezüglich der Aufführung des Filmes generell: Ich bin eigentlich schon befriedigt, daß er fertig ist, aber natürlich wollen die Darsteller ihn sehen. von 2 Ausnahmen abgesehen hat nämlich bis jetzt jeder Darsteller nur den Teil des Film gesehen wo er mitgewirkt hat......


    Prinzipiell haben natürlich die großen Produktionen ähnliche Probleme. ich wundere mich - den einige Firmen haben für heuer schon Dreharbeiten angekündigt - und das lässt sich vermutllch mit Sicherheitabständen, Masken etc nicht vereinbaren.......


    Mal sehen was da noch kommt...


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred

    Ich bin in erster Linie auf Mithilfe von aussen (Mitleser) angewiesen. Denn der erste Schritt muß die Verbesserung des Bekanntheitsgrades sein.

    Ich war immer der Meinung, daß es wichtig sei einen fertigen Spielfilm präsentieren zu können, damit das Vertrauen in und als "Filmproduktion" steigt, denn zu Beginn ist naturgemäß des Mißtrauen doch recht groß ("können die das denn überhaupt'). Kein Wunder, denn sehr viele Amateurproduktionen oder No Budget Produktionen werden nicht fertiggestellt. Nun haben wir solch ein Produkt - und können es (coronabedingt) nicht zeigen

    Aber auch wenn die Kinos wieder spielen dürfen, kann es sein, daß sie nur halb gefüllt werden dürfen - oder aber daß man eine Impfbescheinugung vorweisen muß um eingelassen zu werden - was viele abschrecken wird. Ich muß daher eine Menge Interessenten in der Zwischenzeit sammeln, damit wir bei "Saisonbeginn ( vermutlich 2022 oder 2023) genügend Publikum und Interessaenten beisammen haben um eine schäne Premiere zu gewährleisten und Appetit auf weitere Filme zu machen und ebens zum Mitmachen zu motivieren, Quasi eine "impossible Mission" - aber das war der heuer fertiggestellte Film letztlich auch.....

    Das wichtigste aus meiner Sicht ist, Forum und Film im Gedächtnis zu halten. Dazu war geplant, mit einigen Darstellern Interviews zu machen, die über Ihrer Erfahrungen beim Dreh berichten und so andere Interessenten zum Mitmachen ermuntern. Das ist mir aus bekannten Gründen derzeit nicht möglich - vielleicht aber, sobald das Wetter und die Corona Kenndaten es erlauben - im Freien.

    Ferner suche ich Gleichgesinnte, die mit bestimmten Geräten (Stabisilatoren oder Glidecams) Erfahrungen haben - aber auch welche Philosophien sie in technischer Hinsicht verfolgen. Theoretisch wäre es ja einfach, es gibt seit den letzten paar Jahren zahlreiche Innovationen, wo uns die Werbung immer einredet, dies oder jenes wäre unbedingt notwendig, so man am Bell bleiben wolle. Leider ist es aber so, daß hier die Aussagen einander widersprechen und man aus all den neunen Features eine Auswahlr treffen muß, weil es leider nicht möglich ist ALLE Parameter zu erfüllen - dazu mehr in Bälde....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Fangen wir mal an:

    Film Promoten


    Ist es sinnvoll JETZT einen Film zu promoten, der VIELLEICHT IRGENDWANN (?) in einem Kino gezeigt werden kann ?

    Ist ein 2. Trailer sinnvoll - oder verschiessen wir damit zu früh unser Pulver ?


    Das ganze ist ein 2 schneidiges Schwert - denn einerseits ist es fraglich ob es NACH COVID (so es ein NACH überhaupt geben wird)

    überhaupt noch Kinos existieren.


    Andrerseits ist es fraglich wer sich dann überhaupt noch getraut ins Kino zu gehen - notabene zu einem Flm der eben KEIN "Blockbuster" ist.


    Es war gepalnt, um die Darsteller ein wenig bekannt zu machen, mit einigen von ihnen Interviews zu machen, einerseits um den Film zu promoten, andrerseits aber auch um Interessenten für neue Filme anzuwerben - für die Zeit DANACH

    Letzteres sollte relativ frühzeitig geschehen, da ich mich auf eine voraussichtlich verfügbare Crew einstellen kann - und Drehbücher schreiben kann, die auf die entsprechenden Darsteller angepasst sind.


    Es wäre aber auch hikfreich sich hier mit gleichgesinnten auf mittlerem Niveau austauschen zu können

    Also keine Urlaubsfilmer - aber auch keine Profis oder Semiprofis, sondern Leute die sich für Amateurspielfilm interessieren.

    Amateur - das ist ja so ein abwertender Begriff - Vielleicht ist No- Budget Film - treffender ?


    Es gibt Probleme, über die ich mich gerne mit gleichgesinnten unterhalten würde,

    Probleme, über Fildfrequensten, UHD vs 4 K, vs 6 K vs 8 K vs 12 K - 8BIt vs 10 Bit, 24vs 25 vs 50 Bilder pro Sekunde, HDR etc etc

    Alles schon am Markt - das meiste schon bei uns verfügbar - ABER leider immer nur EINIGE der ach so wichtigen Features,

    Ich werde demnächst präzisieren was ich genau damit meine.


    Ich nehme mir vor in zukunft über hier zu schreiben...


    Freundliche Grüße aus Wien

    Alfred

    Ich habe gestern schon ein einem Anderen Thread über die Geschichte der Forums geschrieben.

    Die Zielsetzung war in erster Linie, Darsteller für unser Filmprojekt anzuwerben und gleichzeitig das Projekt "Die gelbe Rose" vorzustellen.

    Letzteres geschah eher zögerlich, daa ich mir nicht sicher war, ob wir in der Lage sein würden so etwas übehaupt fertigzustellen.

    Der Film wäre nun fertig -Voraussichtlich wird er nun viele Monate im Archiv bleiben, denn an eine Vorführung in einem Kino ist nunmomentan nicht zu denken, und es ist fraglich wie viele Kinos es nach Corona noch geben wird. Das wäre schon ein eigenener Thread an sich - und ich werde ihn starten.

    Und wer bitte soll dort schreiben ? das ist genau er Punkt des Threads, denn ich plane (ob das von Erfolg gekrönt sein wird ist zwar zeifelhaft - aber es lohnt den Versuch) eine "Themenerweiterung des Forums.

    Die Rahmenbedingungen haben sich geändert, und ausserdem habe ich in den vergangengen zweieindhalb Jahren Erfahrungen sammeln können.

    Durch die Fertigstellung des Films "Die Gelbe Rose" ist eigentlich der Sinn des Forums erfüllt - allerdings gibt es neue "Aufgaben"

    Eine der wichtigsten momentanen ist - den Film bekannt zu machen und das Intereesse daran wachzuhalten.

    Ich weiss ja nicht, wie das andere Leute sehen, aber ich sehe gerne Filme von "Amateuren". Filmamteur wird ja von vielen "Nicht-Insideren" gerne mit Leuten gleichgesetzt, die

    Urlaubsfilme drehen - aber diese "Amateure" meine ich nicht.

    Ich meine jene, die kürzere oder längere Spielfilm oder Sketches drehen ud mich zum Lachen bringen etc.

    Homor ist etwas das so ungemein wirksam ist und keine teuren Sets um hunderte Millionen Dollar oder Euro benötig.

    Das haben einige Macher von Werbefilmen erkannt und sie leisten hier besonderes. Oft ist der Werbevorspann unterhaltsamer als das Abendprogramm.


    Das Forum soll also

    A) den Film "Die gelbe Rose" promoten


    B) das Interesse am Mitmachen neuer Darsteller und mitglieder des technischen Stabs wecken
    (Hier ist a priori anzumerken, daß wir KEINE Gagen zahlen - alle ist (IMO anspruchsvolles Hobby)


    C) ein paar "Fachleute" aus Amateurkreisen hier zu motivieren - mitzumachen - und allenfalls technmsche Pfobleme mit einander zu erörtern.


    D) Themen über cb. KINO und seine Überlebenschancen zu diskutieren - bzw Argumente dazu


    E) Dieses Forum an sich bekannter zu machen - Hier habe ich - meiner an sich introvertierten Persönlichkeit geschuldet - eher versagt.

    Die Coronakrise mach verschiedenes anders.

    Wir können derzeit nicht drehen - ABER PLANEN

    Es wäre schade - die Zwangspause als "verlorene Lebenszeit" abzuschreiben.

    Machen wir das Beste draus.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Deshalb würden mich eure Erfahrungen interessieren.

    OHHHH

    Erfahrungen haben wir genug gemacht.


    Ich habe ja schon mit 15 versucht Filme (Spielfilme) zu drehen, aber das ist immer wieder gescheitert.

    Die Darsteller haben das nicht ernst genommen, der Ton war ein fast unlösbares Problen (Kamerageräusch, Synchronitaät) und eine maximale Bildbreite von 1.5 bis 2 Meter

    ist auch nicht gerade berauschend. So blieb es damals bei 3 Minuten Kurzfilmen (Scetches)

    Erst jetzt erschien mit die technische Qualitä ausreichend - ich habe Zeit, da in Pension und ich habe brauchbare Geräte.

    Und es war mir klar, daß ich diesmal den geplanten Film UM JEDEN PREIS fertigstellen würde.


    Die erste Erfahrung war, daß sich quasi aus dem Nichts ein eingespieltes Team entwickelte, oder genauer gesagt, sie waren vom ersten Augenblich an so, als ob sie schon ewig miteinander gearbeitet hätten. Dabei war es aber so, daß die Besetzung mit der, die mir für den Film vorschwerbte, durchaus nicht identisch war. Statt eines ältlichen Arbeitslosen bekam ich einen 32 Jährigen. statt einer allten dicken Wahrsagerin eine junge Frau. Sie wollte die Rolle haben und argumentierte: "Ich - rote Haare - Hexe"

    Und sie war dann mehr als überzeugend, ebenso wie Gabor, für den ich die Rolle umschrieb. Aus dem ausgemergelten Angestellten wurde ein Designer (ich bin im Laufe des Buches immer wieder darauf zurückgekommen) Der Film wurde vielleicht für die mittlere Generation interessanter.

    Das Buch war in groben Zügen relatic rasch fertig, aber der Schluss war nicht zufriedenstellend. Entgegen der Annahme von Katho waren die Dialoge weitgehend gediehen, lediglich die Schauplätze mussten noch gefunden bzw präpariert werden - und da hab ich Blut geschwitzt.

    Zusätzlich sind mit immer wieder Pointen eingefallen und ich habe sie eingebaut oder mit anderen ausgetauscht. Mein Wunsch war, daß der Film zumindest 45 Minuten dauere - oder aber länger (was ich eher verschwiegen habe um niemanden zu verschrecken) Letztlich sind wir auf eine Spielzeit von 105 Minuten gekommen -Überlänge !


    Technisch gesehen war vieles einfacher als im meiner Jugend. Da man Szenen jederzeit löschen kann - ohne das Mehrkosten entstehen, kann man entspannter drehen.

    Filmen in Innenräumen ohne zusätzliche Scheinwerfer (die aber zur Verfügimg stehen) is schon was Geiles.

    Aber natürlich sind seither die Ansprüche gestiegen.

    Und es gab zahlreiche Herausforderungen.

    Eine Szene sollte mit stark abgedunkelten LED Lampen und 5 Kerzen beleuchtet werden. ICh hatte furchtbare Angst - Das Ergebnis ist OK.

    Hier durfte kein Tageslicht in den Raum, der mit schwarzen Vorhängen und einer ebensolchen Styroporwand verdunkelt war. Es war Sommer - und extrem heiss.

    Lüften war verboten: Drehbeginn etwa 10 Uhr Nachts, Drehende um ca 4Uhr früh !


    Einmal kamen wir an einen geplanten Drehort, aber dort war gerade ein gesellschaftliches Ereignis im Gange....


    Ein anderes Mal hatten wir an einem Schauplatz einen Nachdreh zu absolvieren, weil wir ein wenig gepatzt hatten.- aber dort war eine Baustelle......


    Eine weitere technische Herausforderung war, als wir den Ton mittels Funk übertragen mussten, ich hatte die Funkstrecke gekauft und noch nie eingesetzt,

    aber es funktionierte zu meiner Überraschung.


    Ein weiterer Schauplatz, den ich schon lange erkoren hatte:

    Plötzlich herrschte dort Zugangsverbot, ein Kirchturm war baufällig geworden.

    3 Monate bangte ich und suchte nach einem Ersatzschauplatz.

    Endlich wurde der Schaden noch rechtzeitig behoben und wir konnten drehen.


    Einen geplanten Schauplatz - ich hatte ihn oft observiert - mussten wir aufgeben

    Zum einen waren 2 Gassen weiter Bauarbeiter damit beschäftigt ein Gerüst gerauschvoll zu demontieren.

    Zum anderen kamen andauernd lautstarke italienische Schülergruppen vorbei.

    Zum Glück hatte ich einen Ersatzschauplatz

    Dor fuhren lautstark Züge im 2 Minutentakt vorbei.

    Ich kenne diesen Plat - weiss auch daß Züge dort vorbeifahren - aber IMO waren es noch nie so viele wie damals.

    Überhaupt ist es auffallend wie viele Rettungs- und Feuerwehrautos in Wien unterwegs sind

    Das Bimmeln der Straßenbahn -

    und die vielen quietschenden 'Kinder als "Sahnehäubchen" noch dazu....

    Mir ist jetzt klar warum professionelle Filmproduktionen oft ganze Straßenzüge sperren lassen.


    Durch einen Fehler von mir mussten wir einen Szenenkomplex in einem Park erneut drehen

    Beim ersten (misslungenen) Dreh war man gerade damit beschäftigt Äste von Bäumen mit der Kettensäge zu entfernen

    Ich setzte den Ersatzdreh für zeitig morgens an, damit "unser Platz" nicht besetzt wäre.

    Und alles schien perfekt.

    Dann schaltete sich die Bewässerungsanlage ein und bewässerte unsere Bank.....

    Ersatz wurde nach einigem Suchen gefunden.......


    Eine Rolle wurde umbesetzt, da der dafür vorgesehene Darsteller

    schwer erkrankt ist

    Der Ersatz erschien einfach nicht zum Dreh.....

    Ich sucht - erhielt nur Absagen.

    Schliesslich bekam eine Dame, die mitspielen wollte (wo aber eigentlich kein Platz frei ´war) die Rolle.

    Zu diesem Zweck mussten wir eine bereits an anderem Schauplatz gedrehte Szene,

    wo Bezug auf eine männliche Person genommen wurde nachdrehen.

    Hier legte ich ausnahmsweise ein detailliertes Storyboard anhand der bereit gedrehten Szene an

    Die Mühe hat sich gelohnt - alles passt perfekt.

    Der Tausch auf die weibliche Rolle war in letzter Konsequenz ein Glücksgriff

    Eine Kabarettszene par excellence (Die Dame hatte einst eine Schauspieler-Ausbildung)


    Eine weitere Nachtaufnahme

    Diesmal im freien an gruseligem Ort.

    Etwas Kunstlicht im Koffer - aber nicht eingesetzt.

    Dank ultra lichtstarker Sigma Objektive

    Auch hier habe ich gezittert....


    Inzwischen war auch die dritte Fassung des Finales ins Reine geschrieben

    und ich finde, es gibt dem Film eine unerwartete zynische Wendung...


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    So - das war allerdings nur ein kleiner Teil unserer Erfahrungen

    Requisiten aus aller Herren Länder wurden eingekauft

    von der Wahrsagekugel - die aus Berlin eingeflogen wurde ("Das zuverlässisge Handwerkzeug für jeden Wahrsager")

    über Kinoscheinwerfer als Dekoration (eine Lampe chiesischer Herkunft explodiert drin nach 5 Minuten und zerstörte

    den Lichtregler - ein geeigneter war nur in Deutschland - nicht in Wien aufzutreiben.....bis hin zum Totenkopf etc etc...



    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich bin heute dabei das Forum neu zu strukturieren, über Sinn und Zweck nachzudenken -Korrekturen anzubringen.

    Seint 2018 existiert es nun schon - weitgehend unbeachtet - aber dennoch war es wichtig und hat mir doch Interessenten und Mitarbeiter für unseren Film gebracht - wenngleich viel weniger als ich mir erhofft hatte.

    Anders gesprochen - das Forum ist - aus heutiger Sicht - eher erfolglos - aber ohne dieses Forum hätte ich den Film "Die gelbe Rose" nicht fertigstellen können - ja eigentlich nicht mal beginnen.

    Ich habe nun VIEEEEL Zeit um über neue Strategien nachzudenken - vor allem über Möglichkeiten für einen neuen Film, ABER auch zu analysieren was die Schwachpunkte dieses Forums sind und welche man beheben oder vermindern kann


    Beginnen wir mit den Schwachpunkten


    1) Da wäre zunächst der kaum zu merkende Name:

    amateurvideo-filmforum-wien.at

    Ich kann ihn mir selber nicht merken und komme stets in Verlegenheit wenn jemand danach fragt.

    Wie kommt es zu diesem Namen.

    Nun es gibt schon ein Amateurtfilm-Forum in Deutschland, das einerseits schon lange im Netz ist - und andrerseits andere Ziele verfolgt

    Daher wollte ich einen anderen Namen haben, auch weil wir ja eigentlich Videos produzieren, wobei sich das in den letzten Jahreh vermisch hat.

    Wenn man unter "AMATEURVIDEO-FORUM" agierte, dann ist es so, daß man für ein äähh "Erotikforum " gehalten würde - sind wir aber eben nicht.

    Daher habe ich die Doppelbezeichnung gewählt, wo Amateur- Video UND Film UND WIEN enthalten sind.

    Eine - freundlich formuliert - SUBOPTIMALE Lösung.


    Immerhin sind wir bei google unter

    Amateurfilmforum wien

    Amateurfilm wien


    zu finden.


    2) Die Zielsetzung war ziemlich fokussiert:

    Interessenten zu bekommen, die Lust hätten an einem Spielfilm mitzuwirken.

    Hier habe ich die Situation falsch eingeschätzt.

    Ich hatte ursprünglich darauf gebaut, daß vor allem Senioren aus ihrer (immer wieder zitierten) "Einsamkeit" heraus wollten und

    sich ein wenig in Szene setzen wollten. Aber weit gefehlt - von da kam nichts, Ich bekam überraschenderweise Leute aus der mittleren und jüngeren Generation.

    Aber ich hätte es wissen müssen. Ich betreibe - überaus erfolgreich - ein Forum über klassische Musik ( http://www.tamino-klassikforum.at/ )

    Das wird durchwegs von älteren Mitglieder frequentiert. ABER - Bevor sich ein Mitglied dort anmeldet - hat es meist schon ca 5 JAHRE mitgelesen !!)

    Aber generell sind die Wiener eher desinteressiert, das Tamino ist ein österreichisches Forum, wo ca 90-95% aller Mitglieder aus Deutschland kommen.

    Ich brauche hier aber VORZUGSWEISE Wiener, weil kaum jemand aus Deutschland hierher zum Dreh kommen wird......


    3) Ich habe versucht zu verhindern, daß es hier ein Forum wird, wo gestritten wird ob, Canon, Sony, Panasonic oder Black-Magic die besseren Kameras baut etc.

    Dennoch habe ich ein wenig über Equipment geschrieben, vielleicht ein wenig in der (irrigen?) Annahme, daß man Technikfreaks als Mitstreiter gewinnen könnte

    (Tonangler, Kameraassistent, Regieassistent, etc. etc)Ich erinnere mich noch gut, wie ich als 13 jähriger bei einem Fernsehfilm (stumm SW- DOKU) und ca 3 Jahre später ditto, diesmal Ton Farbe -obwohl es noch gar kein Farbfernsehen bei uns gab eine ganz kleine Rolle spielen durfte. Ich war von dem technischen aufwand beeindruckt, von der Arriflex 16 mm stum und später von der geblimpten Arriflex und dem Nagra Tonbandgerät, von den Jupiterlampen (vermutlich auch von Arri?) und der damaligen Sensation, einer 1000 Watt Halogenleuchte (Damals hiess das "Jodquarzlampe", aber die Fernsehleut nannrten das damals "unsere japanische Sonne")


    4) Ich musste ein Phänomen feststellen, nämlich daß Darsteller zwar am Film interesse zeigten, die Technik teilweise interessiert bewunderten, aber am Forum so gut wie kein Interesse zeigt - offenbar ein anderer Menschenschlag.


    5) Ich wollte auch verhindern, daß Profis und Semiprofis allzuviel Einfluss auf das Forum nehmen konnten (immerhin - DAS ist mir ja geglückt) - weil die IMO einen anderen Zugang haben als Amateure.


    6) Wieder ein Manko meinerseits: Ich bin eigentlich ein introvertierter Einzelgänger. Ich vermag kaum Kontakte anzuknüpfen oder aufrecht zu erhalten. Hier hat es sich geradezu als Wunder erwiesen, wie gut die Crew des Filmes mit mir harmonierte.

    Ich habe mich auch zu wenig um das Forum gekümmert.



    mal sehen was die Zukunft bringt - dazu gibts dan bald einen neuen thread...

    Jetzt ist es leider unmöglich den Film - obwohl er fertig ist - uraufzuführen

    Hier hatte ich die Hoffnung, daß er motivierend wirkt, bei einem weiteren Projekt mitzumachen.

    Diese Chance hat uns Corona vermasselt

    Aber gegenüber einer professionellen Produktion, die zig MIllionen Dollar oder Euro kostet und jetzt brach liegt sind wir doch im Vorteil

    mfg aus Wien

    Alfred

    Hallo

    So - jetzt hab ich alles durchgedacht.

    Zum einen kommt natürlich DERZEIT ein Dreh meiner Ansicht nach nicht in Frage, solange sich die Situation nicht stabilisiert hat. (Eventuell im Freien - aber das muß die künftige Entwicklung zeigen)


    Das zweite Problem ist wahrscheinlich das, daß mein filmischer Ansatz auf Dialogen besteht, nicht auf Action und schnellem Schnitt (zumindest hab ich es noch nicht gemacht - was aber nichts besagen muß)

    Ich hab mir den Clip "Schluß gemacht" angesehen (mehrmals) und muß sagen er gefällt mir sehr gut, ist eingängig und musikalisch ansprechend - ein Ohrwurm unf "fetzt" dennoch.. Auch wenn es (alterdsmäßig ??) nicht mein Stil ist, so erkenne ich doch die Qualität.

    Mein derzeitiges a Aufnahmeformat ist UHD (3840 mal 2160 Pixel) oder FULL HD (1920 mal 1080) mit 8 Bit pro Pixel. mit 50 Bilder pro Sekunde oder auch 25 Bilder alles auf Super 35 Sensor oder (andere Kamera: ditto auf 1 Zoll Sensor)

    Das muiß man genau Ausloten , denn jedes dieser Format hat Vor - und Nachteile. Darüber müsste man telefonisch konferieren, denn Treffen im Cafehaus kommen derzeit nicht in Frage.

    Bei Betrachtung des Clips "Schluss gemacht" - und den Nachspann. hatte ich weitgehend den Eindruck einer professionellen Produktion - offenbar von DREI Gruppwen gemancht (???)


    FREUNDE SCHÖNER

    LEMONLAB AT

    STUDIOHUNDERT.COM


    Sehr gut im Gesamteindruck übrigens.

    Ich hatte allerdings den Eindruck, daß an vielen Stellen Bild und Ton nicht völlig synchron sind. Aber vielleicht bin ich da übersensibel, da solche Probleme auch bei meinem Film auftraten, wobei das auf unzureichendes Wiedergabe-Equipment zurückzuführen war. Man muß also im voraus wissen ob man für youtube, BluRayDisc oder für Kino produziert, oder für die neue SUPER UHD Disk (Es gibt noch kaum Geräte dafür !!!)


    Eine wichtig Sache ist auch die PR (damit kämpfe ich derzeit auch) Man kommt über einen gewissen Personenkreis nur schwer hinaus.

    Ich biete daher an - auf Wunsch - euren Clip hierher einzustellen.

    Auch dieses Forum wird ehrer schwach frequentiert - zumindest aktiv - aber steter Tropfen höhlt den Stein.

    Leider ist es so, daß die an meinem Projekt beteiligten nicht besonders "forenaffin" sind.


    Meine Tel. Nr ist übrigens 0699 108 15320


    Bin ein Nachtmensch......


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred


    PS:


    Mit welcher Camera und in welchem Aufnahmeformat wurde der Clip gemacht ???

    Jallo Jan

    Im Moment gibt es keine akuten Probleme, die lösbar wären, mal abgesehen davon, daß wir derzeit den Film nicht aufführen knnen, weil es schwer ist einen Saal zu bekommen und wenn, dann nur halbvoll, wobei wir ncht wissen ob unter den gegebnene Umständen überhaupt jemand käme. Hir müssen wir auf eine Beruhugung der 'Lage warten.

    Helfen könnte - mittelfristig - ein Verlinken und verteilen auf den Trailer und die Interviews, btw einen allfällig zu startenden Thread über das Arbeiten an Amateurfilmen.

    Denn ich möcht die "tote Zeit" dazu nützen auf uns aufmerksam zu machen.

    Leider hat es sich herausgestellt, daß begabte Darstelle nicht unbedingt "forenaffin" sind und sie hier kaum in Erscheinung treten.

    Mein MITTELFRISTIGES Problem wird also sein für weitere Filme Mitarbeite zu finden, seien es Komponisten, Mitarbeiter beim technischen Stab, eventuell Grafiker für Titel oder Spezialisten für Effekteober aber Darsteller. Keine Angst letztere kommen erst zum Einsatz, bis sich die Lager "normalisiert" hat. Aber man kann schon Vorarbeit leisten. Dann würden wir interessante Locations suchen, dazu zäjlen auch Schrebergartenhüten, Verwahrloste Keller in Albauten etc, Aber auch hinweise auf öffentlich zugängige Orte.

    Ein Problem ist, daß, wenn Leute das Wort "Film" hören, sie sofort an "Geld " denken, an die unendlichen Reichtümer. Das mag vielleicht auf Megaprojekte zutreffen, die entweder von Mediengiganen produziert werden oder auf durch Politik geförderte Projekte - nicht aber für INDI - ider Amateurfilm. Da wird in der Regel viel Geld verbraten und nur in seltensten Fällen welches verdient. Wenn man nachliest wie oft manche professionellen Filmproduktionen die Firmen gewechselt haben, dann kann einem das Grausen kommen. Bei uns ist die Sache klar: Wir drehen unsere Film nicht mit Gewinnabsicht. Sollte irgendwann wider Erwarten Durch einen Film Gewinne geben (was schon auf Grund dessen daß unsere Filme deutschsprachig sind so gut wie unmöglich ist)wierden die für weiter Produktionen verwendet. Deutsch Film ins englische zu synchronisieren ist verlorene Libesmüh, dann das englischsprachige Publikum akeptiert keine synchronisierten Film. Einesteils, weil man dort der Meinung ist, daß Filme eben englisch zu sein hätten, andrerseits weil sie -im Gegensatz zu hiesigem Publikum - empfindlich gegen die nicht lippensynchrone Darstellung sind.

    Dazu kommt noch, daß unsere Film eben ein "einheimisches" Publikum konzipiert sind, ohne teure Spezialeffekte etc...

    Ich hatte mir erhofft, daß ich nach veröffentlichung des Films ausloten könnte wie groß oder klein das Publikumsinteresse sei und danach das Konzept für einen weiteren erstellen könnte. So muß ich hat"auf gut Glück" arbeiten, wobei ich den Vorteil habe, nicht wirklich vom "Erfolg" abhängig zu sein.

    Über technische Aspekte werde ich bald hier schreiben oder REDEN. Darüber muß ich erst nachdenken, was effizienter ist.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Das TearingProblem - auch ich hatte bis vor einigen Monaten keine Ahnung was das ist - umso entsetzter war ich, als ich es erstmals sah.Es ist ein
    ist ein Synchronisationsfehler zwischen Grafikkarte und Monitor, der unter gewissen Umständen Bildstörungen verursacht, die an jene der alten VHS videorecorder erinnert - das Bild "reisst gewissermaßen auf. Das fällt vorzugsweiase bei schnellen Bewegungen auf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Screen_Tearing

    Der Fehler liegt also in der Wiedergabekette - nicht bei der Aufnahme (Gott sei Dank)

    Im Prinzip ist er vor allem bei hochauflösenden Formaten mit hoher Bildfreqenz sichtbar, wenn das Wiedergabegerät entweder eine zu niedrige Bildwiederholungsrae oder eine zu langsame Reaktionszeit hat, etc etc - was weiss ich.

    Durch 2 gängige Verfahren G-Sync (Nvidia) und Free Sync (Radeon) ist das beherrschabar geworden, vorausgesetzt, daß der verwendete Monitor ebenfalls über das Passende Modul verfügt. Bessere Monitore können entweder nachgerüstet werden oder haben dieses Feature bereits eingebaut.

    Und - damit es fachlich korrekt erklärt wird - und Dir übers Wochenende nicht langweilig wird:

    https://www.giga.de/unternehme…tioniert-die-technologie/


    viel Spass.

    Hier nur ein kurzer überblick womit sich Amateurfilmer heuter herumschalgen mössen, wenn sie den absoluten Amateurbereich verlassen.....


    Aber vielleicht werde ich über diese Probleme - es gibt genug davon - in den nöchsten Monaten berichten

    Ich zweifle nur, daß es dafür genügend Interessenten gibt.

    Den Profis wirds überdies zu laienhaft sein, den Laien zu unverständlich und langweilig.....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Lieber Ian

    Noch nicht.

    Es wird natürlich vom weiteren Covid Verlauf abhängen - und vielleich auch vom Wetter.

    Dieses Filmprojekt fordert mich in jeder Hinsicht - aber ich habe viel gelernt, und vor allem, daß die Problem bein Amateur- (oder INDI - Non Budget - ?) Film duch sehr mit den Professionellen verwandt sind.

    Mein Ziel ist es, den (nun bereits fertig geschnittenen)' Film in Erinnerung zu halten, aber andrerseits auch nicht lästig zu werden mit einem Projekt, das derzeit eben nicht gezeigt werden kann.

    Einerseits laufen die betreffenden Kinos auf Sparflamme, andrerseits sind sie ausgelastet, da ja nur halb so viele Zuschauer Platz finden. Dazu kommt, daß wir erst das Problem der Kopatibiltät lösen müssen - von UHD 50 Bilder Sec auf FULLHD 25 oder FULL HD 50 Bilder. Dazu kommt das Tearing Problem. Daheim habe ich es gelöst, durch G-SYNc, aber auch mit den schnellen Anderen Monitoren und schnellen Grafikkarten ist das Ergebnis gut.

    Wie das auf einem BARCO DP 2K funktioniert - das ist eine Kernfrage. Angeblich gehrt es, wenn über einen Computer eingespielt wird, der über eine entsprechende Grafikkarte verfügt. Ob es allerdings Notebooks gibt, die diese Anspruchsvolle Grafik abspielen können das ist fraglich ich habe mit Grafikkarten für Desktop experimentiert und bin da auf ziemliche Überraschunben gestoßen.


    Zur eigentlichen Frage: Ich hoffe noch heuer ein Interview mit einem Darsteller drehen zu können. Diese Interviews stellen ja eine Doppelfunktion dar: Einerseist sollen sie die Darstelle ein wenig bekannter machen, andrerseit wollen wir Leute zum Mittmachen bei kpünftigen Filmen motivieren - voraussichtlich aber erst 2022. Auch professionelle Produkte werden teilweise um ein Jahr verschoben.....

    Unser Film ist aber fertig und wartet auf seinen Einsatz.

    Ich glaube, wenn ich es mit Gewalt durchdrücke, daß er noch heuer uder zu Jahresbeginn gezeigt würde, täte ich niemand einen Gefallen.

    Ein halbleerer Kinosaal mich keine gute Stimmung, ein Teil der Leute , die eigentlich Interesse hätten ginge nicht hin, und ich hätte einschlechtes Gewisse, Leute zu gefährden.

    Allerdings hätte ich ein schlechteres Gefühl, wenn das Projekt noch nicht fertig wäre. Noch im Mai habei ich das befürchet. Aber nun ist alles im Kasten. Die Technologie ist so, daß wir sic derzeit noch noicht in voller Qualität zeigen können, denn kaum ein Kino das verleihbar und leistbar ist verfügt über 4K bzw UHD.


    Liebe Grüße

    Alfred

    Lieber Jan.

    Danke für Dein positives Feedback.

    Es werden noch weitere Interviwes- mit den Haupütdarstellern -folgen.

    Ich verfolge einerseits das Ziel den Film im Gedächtnis potetntieller Interessenten zu verankern und überhaupt bekannter zu machen und andrerseits die Darsteller etwas vorzustellen mit dem Hintergedanke, weitere Personen zum Moitmachen an künftigen Filmen zu motivieren.

    Angesichts der momentanen Enwicklung ist ja leider weder eine Vorf+ührung des Filmes ratsam, naoch kann gedreht werden, was vermutlich erst 2022 möglich sein wird, wenn man dem Glauben schenken dard, was die Virologen zwischen den Zeilen von sich geben.

    Ich habe aber - spezielle durch die Dreharbeiten an diesem Film - gelernt, sich nicht in sein Schicksal zu ergeben sondern scheinbar unmögliches möglich zu machen. So möchte ich das Jahr 2021 vorzugsweise dazu nutzen, mich mit effizienten Kameraeinstellungen zu befassen, Greenscreen auszutesten, Locations zu erkunden und Darstelle zu gewinnen. Wenn es uns gelänge, ein größeres Team aufzustellen - vor allem dane technischen Stab betreffend, dann wär der Ablauf kontrollierter und effizienter...und wir könnten die verloren Zeit nicht als solche betrachten sondern effizient nützen.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Und hier ist das Interview. Es soll einerseits den Produzenten, Autor und _Regisseur des Filmes vorstellen, andrerseits Leute ermuntern sich an unseren Orojekten zu beteiligen. Wir zahlen keine Gagen, aber es macht doch eine Menge Spaß sein Hobby auszuleben.

    Es kann vielleicht noch einige Monate dauern bis wir wieder drehen können (?) aber selbst dann wollen wir in der Zwischenzeit Kontakte knüpfen

    Dazu gibt es in einigen Tagen einen eigenen Thread.



    mfg aus Wien

    Alfred Schmidt

    An anderer Stelle bereits geschrieben - aber es gehört auch hierher:

    Wider erwarten ist es uns gelungen den Film fertigzustellen. Alles Szenen sind gedreht, geschnitten, die Musik ist eingefügt, Farben wurden korrigiert, ditto Ton - wo möglich.

    Jetzt geht es darum zu warten ob und wo wir ihn vorführen können - Halbleere Kinos (wegen Covid) sind nicht gerade der Stmmung zuträglich.

    Desungeachtet wird versucht den Film bekannt zu machen. Dazu wäre es gut, wenn diese Seite frequentierter wäre, etwas worum ich mich bislang nicht gekümmert habe.

    Die Seite sollte Mitspieler bringen, was nur in zwei Fällen gelngen ist, wir bekamen Gabor, den Hauptdarsteller und darüber hinaus Lucas. Aber das war es dann doch wert.

    Die restlichen Mitspieler kamen über andere Kanäle - und sie waren sämtlich Glücksfälle. Die Kommunikation klappte recht gut - aber eben über Telefon - und nicht über dieses Forum.


    Nun ergibt sich die Frage nach einem weiteren Film.

    Ich habe darauf gebaut, daß es leichter sein wird Mitspieler und Mitarbeiter zu bekommen, wenn dieser Film fertig ist- Ob das dann der Fall sein wird ist einerseits fraglich - andrerseits wurde der Film nich nicht uraufgeführt. Er wird voraussichtlich auch nur einmal gezeigt werden und zwar in einem Wiener Kino.


    In kürze starte ich einen weiteren Thread über weitere Projekte 2021-2022. Wenn man den Virologen Glauben schenken will, dann wird 2022 einigermaßen Normalität hergestellt sein.

    Der zweite Film wird vielleich von der Erfahrung profitieren, die wir aus dem ersten ziehen können, gewisse Dinge werden anders gelöstt - aber warten wir es ab.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Das "Titelbild" ist nun auch auf youtube hochgeladen worden, an Stelle der automatisch generierten und eigenartigerweise unscharfen Youtube Titel.. Dazu war es nötig youtube meine Telefonnummer bekannzugeben, und die "erweiterten Berechtigungen " zu bekommen. Da habe ich lange überlegt...

    Nun werde ich die weitere Entwicklung in Sachen Corona abwarten müssen. Ungeachtet dessen werde ich in den nächsten Wochen einen Termin mit einem Kino vereinbaren um die Kontbilität des Abspielformats zu überprüfen und gegebenfalls anzupassen.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Seit heute Nachmittag gibt es eine vorführbereite 4 K Fassung, komplett mit Vorspann und Nachspann mit einer Sieladauer von 113 Minjuten und 11 Sekunden,

    Es kann sein, daß noch ein oder 2 Einstellungen mit höchstens 30 Sekunden angefügt werden, aber das muss man sich anschaun.

    Vermutlich werde ich noch einige subtile Anpassungen einzelner Einstellungen an Farbe und ton vornehmen, wie eins einige Maler, die an ihren Bilder lebenslang weiterpinselten und nie ganz zufrieden waren.

    Ein interessante Phänomen, über das ich vielleich noch was schreiben werde.


    mfg aus Wien

    Alfred

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