Posts by Administrator

    O weh - Ich hatte versucht, das ohnedies zu erklären.

    Es War gemeint , daß ich im konkreten Falle keine "Idealvorstelleung" vom Aussehen des "Charakters" habe, und das Alter und Ausshen nicht wirklich von Belang sind bei dieser Rolle. Es kann eine Figur mit "Mafia-Eleganz" sein oder eine zwielichtige Erscheinung aus dem Milieu von Vorstadt-Swinger-Clubs, ein Wiener, oder aber ein Immigrant, der sich hier ein "Imperium" aufgebaut hat - genausgut wie der Chef irgendeiner Firma. Auf jeden Fall ist die dargestellte Person positiv - bereit mit dem Chefinspektor zu koperieren.

    In einem Punkt bin ich völlig, d' accord: Es gibt keine "unwichtigen Rollen"

    Die Rolle an sich ist auch nicht "farblos", denn wenn eine dargestellte Person Chef einer Gruppe von "Clubs" mit "Namen "ZWIELICHT" ist - ist das schon eine Aussage an sich. Derjenige kann indes durchaus "weltgewandt" in Erscheinung treten. EINE Eigenschaft habe ich dier Figur indes gegeben:

    ER passt sich jeder Situation an, Da einer seiner Stripper "ausgefallen ist" deutete er Christian Bergstaller, dem Assistenten des Chefinspektors an, daß dies Position jetzt vakant sei, sehr zum Mißfallen des Chefinspektors, der um seinen Mitarbeiter bangt, notaben, da sich dieser, wenn auch versteckt, nach den Verdienstmöglichkeiten in diesem Beruf erkundigt.

    Und hier sind wir pbeim Punkt: Um dieses Detail im Drehbuch zu belassen, ist es im Falle das Assistenten erforderlich, daß er optisch attraktiv , jung und schlank ist.

    Andernafll muß dieser Passus fallen, sowie eie Reihe weiterer "Running Gags" in diese Richtng hin (das wäre möglich - aber schade.)


    Ich vergesse immer wieder, daß Ihr ja das Drehbuch nicht kennt.


    Es wird aber ab Winter eine "gereinigte" Fassung der "Handelnden Personen" geben, wo ausschliesslich die Rollen vorgestellt werden. - damit Übersicht herrscht.

    Allenfalls werden dort Details verfeinert und korrigiert.


    Hier kann indes weiter diskutiert werden - das ist wichtig.


    Für Interessenten: MüLLER-MAIER spielt in einer Szene , die im Drehbuch immerhin 4 Seiten belegt, eine der drei Hauptfiguren....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Adrian MÜLLER-MAIER - Inhaber einiger Stripper -Clubs und Nachtlokale


    Diese Rolle ist für einen Auftritt vorgesehen (eventuell ein 2. wenn ein Nachdreh erforderlich ist.

    Mittleres Lebensalter 30-45 (Überschreitung nach beiden Richtungen möglicH


    Müller-Maier ist ein Bekannter von Josef HAHN, welcher ihm BOLZ empfohlen hat,

    Es ist hier kein Alter vorgesehen, auch keine spezielle Kleidung oder Erscheinungsbild. Er gab BOLZ einen Job als Stripper, den dieser einige Tage lang ausgeübt hat, und der dann plötzlich (wir wissen warum) nicht mehr erschienen ist.

    Die entsprechende Szene spielt im Büro der Unternehmens oder in einem Espresso, das ebenfalls Müller Maier gehört..

    Rolle: Frei


    Rollenalter: ca 30-45


    Aussehen: unbedeutend- die rolle kann "seriös" oder "zwielichtig" angelegt werden


    Sprache: Verständliches Deutsch - Akzent kein Hindernis


    Drehtermin: vermutlich ab Mitte 2023


    mfg aus Wien


    Alfred

    Welche realistische technische Besetzung würdest Du dir wünschen?


    1 Regieassistenten

    1 Kameraassistenten bzw 2. Kameramann

    1 Tonangler (ist vermutl vorhanden - kann auch ich azwischen machen, vor allem im Innenraum)


    Licht hab ich immer selbst am Set eingerichtet

    Im Innenraum auch den Ton


    Das wird natürlich davon abhängen ob ich Die Rolle des Chefinspektors übernehme oder die Kamera mache und eine kleine Nebenrolle spiele.

    Allerdings ist das natürlich zu wenig, weil immer jemand einen Termnin nicht einhalten kann.

    Irgend jemand hat sich mal drüber lustig gemacht, daß wir 2 Jahre für den Film gebraucht haben. Das lag nicht an mir.

    Ich selbst könnt so einen Film 4 binnen von 4 -6 Wochen abdrehen. Aber die Schwierigkeit im Amateurbereich sind die Termine........


    mfg aus Wien

    Alfred

    Es ist leider so, daß ich für den technischen Stab NIEMAND zur Verfügung hab, mit Ausnahme desjenigen der die Tonangel hält. Das letzte Mal hatte ich noch einen Assistenten und eingen 2. Gelegentlicht, das waren aber "Zweitpositionen" - also Darsteller die gelegentlich aushalfen.

    Wer mir nun sagt, das wäre unmöglich, dem halte ich entgegen, daß es einigermaßen funktioniert hat. Die Kamera habe ich lediglich aus der Hand gegeben, wo ich selbst mitspielte (Szene "Beim Psychiater") Allerdings habe ich meinen ersten Darsteller (und Regieassistenten, also Doppelfunktion) erst im Dezember 2017 "engagiert" - u nd gedreht haben wir ab Juni 2018. Wir haben dann bis Sommer 2019 gedreht und 2020 dann einen Nachdreh gehabt. Aber bis Herbst/Winter 2019 haben noch immer zwei Darsteller gefehlt. In beiden Fällen habe ich enormes Glück gehabt, die beiden Darsteller erwiesen sich als Glücksgriffe erster Güte. Im Trailer sind sie indes noch nicht zu sehen - ich bin geizig und wollte mein Pulver nicht vorzeitig verschiessen....


    Derzeitig habe ich einige Zusagen - aber auch einige Absagen von einstigen Mitspielern und zwei oder Drei Zusagen von "Neuzugängen"

    Aber - ganz richtig - es fehlt der komplette 2technische Stab.


    Ich hab übrigens - im guten Glauben - gesagt - es gäbe von der Gelben Rose kein "Making off"

    Das stimmt nur bedingt. In der Tat gibt es keinen jener Filme, wo für ein zu interessierendes Publikum ein designder Film angefertigt wird - sondern lediglich Mitschnitte wo ich meine Rolle über (oft besser als dann im Foilm) Wo ich erste Schrtte mit der Beleuchtung bersuche - und mich insbesondere um Mikrofonaufstellung kümmere. Dazwischen wird Themenfremdes erörtert - also nichts für die Öffentlichkeit. Dabei habe ich mit Freude gesehen, daß ich -heute noch immer zu dick - seit dieser Zeit ca 10 kg abgenommen habe. Ich hat getestetermaßen KEIN Covid - aber plötzlich schmechte mir weder Essen noch Alkohol - ich hab eine gesamten Weinvorräte entsorgt .Ich habe entgegen meiner sonstigen pessimistischen Ader - die Chance erkannt - und habe abgespeckt. (Noch immer nicht genug, aber ich arbeite dran)


    Man muß sagen, daß ich bislang auch noch keine technischen Positionen angeboten habe.

    Derzeit schreibe ich noch am Drehbuch, in den Grundzügen sind ca 75-80% fertig - dann kommt der Feinschliff.


    Zurück zu den Objektiven: Es ist natürlich nicht notwendig, daß man all das weiss was ich da geschrieben habe- aber es sit ganz nützlich.

    Ich hab übrigens keine Ahnung wer bein Profi Film die Kameraeinstellungen auswählt, ich glaube es ist der Regisseur und nicht der Kameraman (oder es gibt hier eine andere Position, die ich gar nicht kenne)


    LG Alfred

    Über dsen Kunstkniff, 50 Bilder mit 1/50 sek Verschlusszeit auftzunehmen, -und dabei licht zu gewinnen, möcht ich mich nicht hier, sondern in Kürze an anderer Stelle einlassen. Den man bekommt was - verliert aber auch etwas dabei


    Das gilt übrigens für fast jede Entscheidung, die man trifft.

    Mit dem Superweitwinkelzoom von Canon 10-18 mm F4.5-5/5.6 das gemessen an den extremen Bennweiten durchgaus gut ist

    kann man unter nächtlichen bedingungne bei 50 B/sec nur mit einer Sensorempfindlichkeit von 6400 ISo einegermaßen brauchbare Ergebnisse erzielten

    (wobei anzumerken ist, daß die Ansprüche sehr unterschiedlich sein) Wer aber mit 24 oder 25 Bidern Film, der kann sich mit 2300 ISO zufriedengeben, das das Bildrauschen mindert. (dazu spaäter mehr)


    Ich habe einen Tag später mit dem (durchaus überraschend guten "Pfannkuchenobjektiv") 24 mm F 2.8 gefilmt wodurch ich ebenfalls bei 6400 ISO wodurch die Sezenen, die zuvak kanapp an der Unterbelichtungsgrenze vorbeischrammten wenigstens einigermaßen Licht bekamen und das Rauschen erträglicher wurde.


    Am dritten Tag meiner Test verwendete ich einen der Stars aus meinem Objektivpool: Das Sigma 20 mm Brende F1.4 quasi eine Eule.

    Aber auch hier ist ein Kompromiss spürber,welcher mich vorerst überrascht hat:

    Man sollte erwarten, daß solch ein teures Objektiv auch bei Offenblende schaft ist, oder wenn man nur leicht abblendet.

    Aber das ist nur bedingt der Fall.


    Was ich nicht bedacht hatte, war, daß in diesem Bereich die TIEFENSCHÄRFE bereits abnimmt - uns zwar AUCH bei einem 20 mm Weitwinkel. Das ist - wen- auch schwer - beherrschbar . Allerdings nur we man DENKT - und vorhandenes Wissen mit einfliessen lässt, anstatt sich auf "Internetstatements"! zuverlassen:"Bei starkem Weitwinkel ist das Focussieren Kein Thema - da ist ist bei entsprechEneder Einstellun ab 2 Meter sowieso alles scharf. Ein Blick auf eine Tiefenschärfetabelle zeigt, daß das in dieser Form nict stikkt. Das mag zwar auf Brende 4,5 oder 5,6 bei Tageslicht zutreffen - bei superlichtstarken Objektiven, wenn die Blende weit offen ist, aber leider nicht.

    Dazu kommt erschwerend hinzu, daß Autofukusfunktionen und andere Fokussierhielfen im Dunkeln nicht oder schlecht funktionieren.


    Relativ unproblematisch sind Nachtaufnaghmen dann, denn ein paar starke Lichtquellen mit im Bild sind.

    Hoher Kontrast ergibt meist die Illusion von hoher subjektiver Schärfe. Er kann eine reale Unschärfe nicht kaschieren, aber die durch zuwenig Kontrast erzeugte subjektive Unschärfe wird verhindert oder gemildert...


    mfg aus Wien

    Alfred

    'Ich habe in den letzten Tagen begonnen "PRAXISGERECHTE"* Tests mit einigen Objektiven zu machen - für Lowlight Aufnahmen- und auch in Verbindung mit verschiedenen Sensor-Ampfindlichkeiten. Normalerweise arbeite ich mit 400 ISO - aber nachts ist das nicht möglich., vor allem dann wenn man mit 50 Bildern und somit einer Verschlusszeit von 100. sek arbeitetet, weil man da ja quasi 1 Blendenstufe an Licht verliert.

    Über Aufnahmen mit 1/50 Sek bei 50 bildern möchten ich an andeere Stelle schreiben, oder diskustieren.

    Ich muß erst ausprobieren was der kleinere Kompromiss ist: Offenblende und ein nicht allzuhoch aufgedrehter Empfindlichkeitsbereich - oder aber eine Blende kleiner - der Schärfe geschuldet - und der Empfindlichkeirsbereich höher eingestellt.


    Vor einigen Tagen habe ich das 10-18 mm Objektiv von Canon bei Tag -und bei Nacht - getestet.

    Ich war schon bei Tag mit der Schärfe nur mittelmäßig zufrieden, aber bei einem Weitwinkel- Zoom in diesem Bereich darf man nicht allzu hohe Ansprüche stelle.

    Zum einen ist mir kein brauchbares Objektiv bekannt, dessen Weitwinkelbereich bis 10 mm runtergeht.

    Das bezahlt man aber hier mit einem Mangel an Lichtstärke. Die ist hier 4,5 und verschlechtert sich bei 18 mm auf 5,6.

    Da sich aber ab ca Blende 11 bereits die Beugung(Diffraktion) qualitätsverschlechternd bemerkbar macht ist der Umgang doch sehr heikel.

    Zu bemerken ist, daß es zwar ähnliche Objektive mit mehr Lichtstärke gibt, diese aber -trotz wesentlich höheren Preisen - meist ein schlechteres Ergebns aufweisen. Das ist keine Schuld der Konstrukteure - sondern die Grenzen physikalischer Gesetze. Das bezieht sich vorzugsweise auf offene Blenden
    Solch ein Objektiv leistet spezielles unter speziellen Bedingungen - und da ist es unverzichtbar.

    Die Over all Performance ist gut . Beim 10-18 mm von Canon istnoch dazu das Preis -Leistungsverhältnis sehr gut

    Allerdings sollte das bei Anspruchsvolleren Filmen keine Rolle Spielen - Der Vorzug dieses Objektivs ist sein extemer Brennweitenbereich.

    Ausserdem sollte nicht vergessen werden, daß hier ein Stabilisator eingebaut ist.


    Für Nachtaufnahmen ist es nur sehr bedingt geeignet,

    Ich habe es mit 6400 ISO und meist Offenblende eingesetzt.

    Die Schärfe des Ojektivs ist passabel , die Einschränkung liegt indes an der cchwachen Lichstärke, welche selbst bei 6400 ISO kaum ausreicht

    Anzumerken wäre hier, daß ich durchwegs mit 50 Bildern Pro Sekunde gearbeitet habe

    Stellt man auf 1/50 (ja das geht mit Videokameras - im Gegensatz zu mechanischen Filmkameras) oder filmt man mit 24 oder 25 Bilder /sec, so gewinnt man Licht im Wer von einer Blinde - oder man kann den IDO wert von 6400 auf 3200 ISO reduzieren


    Fortsetzung folgt...




    *) PRAXISGERECHT für Viderokameras mit Super35 mm Sensor

    Und schon bin ich wieder da. Ich hab die Beiträge getrennt um Übersicht zu behaltlen


    Das nächste Problem ist die Beleuchtung. Sie sollte möglichst seitlich erfolgen.

    Unlängst hat es bei uns in Wien ECHT geregnet.

    Und ich hab schnell mit Tele und Filmlicht gefilmt.

    Das ging in die Hose.

    1.) weil ich aus dem Fenster gefilmt habe was nur ein Anstrahlen des Regens von VORNE ermöglichte.

    2) scheinbar muß es schon infernalisch regenen, damit man das am Video sieht

    Was ich aufgenommen hatte ließ Regen bestenfalls erahnen - und das nur mit gutem Willen


    Kommen wir zurück zu unserem künstlichen Regen aus der Brause, den wir seitlich beleuchtet haben.

    Das ist bislang noch unbrauchbar.

    Und so kam ich auf die Idee man müsse am Hintergrund eine schwarze Selbstklebefolie anbringen.

    Die wird nicht lange dort halten, aber wir brauchen ja nur einige wenige Minuten - oder vielleicht sogar 30 Sekunden


    Das Ergebnis -so es funktioniert - wollte ich mit der Realen Szene Überblenden"

    Keine Ahnung ob das ein erträgliches Ergebnis erbringt -ist bislang alles ein theoretischen Konzept.


    Aber plötzlich fiel mir ein, man könnte die Folie in grün wählen.

    Dann wären alle Bedingungen für einen Greenscreen gegeben


    Ist das perfekt ?

    Vermutlich nicht.


    Aber, das Geräusch echten Regens und Zwischenschnitte wo man echten Regen auf den Boden aufprasseln sieht (einige bereits gemacht) - Darsteller mit Regenschirmen auf die man mittels eines relativ großen Blumensprühers Regentropen so anbringen, daß sie wirklich heruntertropfen - das alles sollte die Illusion verstärken und ansatzweise glaubhaft machen...


    Ferner ist es möglich die Farbe auf Blaugrau zu graden....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Mit bisschen handwerklichem Geschick könnte man einen speziellen Schlauch mit einer Brause verbinden. Möglich wäre auch eine Art Eigenbau, damit das Wasser ähnlich wie Regen zu Boden fällt.

    Darüber haber ich auch nachgedacht - ich war sogar beim Installateur.


    Unabhängig davon hab ich mit einem Zeesieb und einem sogenannten "Spitzsieb" experimentert

    Alles Flops - das Wasser rinnt viel zu schnell - und zwar in einem Schwall - durch


    Manchmal hilft König Zufall.

    Ich besitze einrn Dampfgareinsatz - habe ihn vielleich 2 Mal in den letzten10 Jahren benutzt

    Aber nun vor einigen Tagen doch.

    Beim Abwasch fing es plötzlich an "zu regnen"

    Das hätte ich an Hand der eher wenigen Löcher nicht vermutet. Natürlich regenes es nur kurz, weil der Behälter zu niedrig ist.

    Auf jeden Fall sind das alles Denkansätze. Auch eine 30 cm Dusche (kopf) wäre eine Option

    PNW-227_1_WMF-inzet-geperforeerd-22-cm-met_20vlonder.jpg


    Ich habe aber gesehen, daß auch der "Normalduschkopf" scheinbar genügend breit streut, wenn er hoch genug montiert wurde, Das ist alles kein Problem
    Sollte der "Regenbereich zu schmal sein, kann man ihn wie eine Doppelbelichtung handhaben und duplizieren......


    im nächsten Beitrag folgen die "Feinheiten"


    LG aus Wien

    Alfred

    Ich habe inzwischen THEORETISCH ein "Regenmodell" entwickelt, zudem ich von einigen Clips angeregt wurde. Einen eigenen Feuerwehrwagen einer "Freiwilligen Feuerwehr" zu miten (wie gesehen !!) das kann ich mir nicht leisten. Umsonst werden sie's nicht machen - und selbst wenn - wo sollte das stattfinden, ich kann ja nicht ein ganzes Areal fluten !!


    Einfallsreichtum ist als angezeigt.

    Wobei zum gegenwärtigen Stand kein Regen im neuen Film vorgesehen ist. (man weiss aber nie was mir noch einfällt)


    Zunächst hat sich mir die Frage gestellt inwieweit eine klassische Brause mit Feinstrahldüsen etwas ähnliches wie Regen verforbringen kann, wenn man mit einem Teleobjektiv filmt

    Hier gäbe es IMO 3 Alternativen


    a) man lässt die Brause nach unten pritscheln

    Das wird vermutlich unter 'Umständen ein wenig unnatürlich aussehen, sollte aber beherrschbat sein, wenn man den Duschkopf relativ weit nach oben hält. da sind die einzelnen Strahlen teilweise schon in Tropfen übergegangen.


    b) man lässt den Duschkopf nach oben strahlen

    Es entsteht eine Fonäne , die dann natürlich irgendwann schön aufgedröselt nach unten kommt

    Das funktionier allerdings nur dort - wo der Wasserdruck hoch genug ist.

    In meinem Fall erzeugte der Duschkopf -überraschenderweise eine knapp 1Meter hohe Fontäne. !!!!

    Das ist nicht unproblematisch. Im Pilotversuch habe ich nämlich den Duschschlauch in der Hand gehalten -

    und in sicherer Entfernung ( wie ich glaubte !!!)in die Duschkabine gestreckt


    Das Ergebnis war beeindruckend (Man sollte gar nicht glauben wie viel Wasser in wenigen Sekunden aus so einem Duschkopf strömt !!!)
    Die Fontäne streute so breit, daß ich trotz "optimaler Positionierung" in Sekunden total durchnässt war und das Badezimmer auch
    Abhilfe wäre hier nur dur eine optimale Befestigung des Duschkopf in Richtung senkecht nach oben (oder MINIMAL geneigt) möglich

    Das ist schwierig, weil die Ergonomie des Duschkopf solch einem Unterfangen entgegen steht

    Aber es ist sicher möglich wenn man sich ernshaft mit diesem Problem befasst


    Das ist natürlich längst nicht alles - daher folgt demnächst die Fortsetzung.


    Ich weiss gar nicht, ob es klug ist, solche Ideen öffentlich ins Netz zu stellen, dem eigenen Filmprojekt nutzt es nichts -

    und Geld verdienen kann man damit auch nicht....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Es sind sowieso viele kleine Rollen dabei.

    Das Konzept der gelben Rose sah vor, da, von den beiden Hauptrollen abgesehen, jeder Darsteller nur EINEN Auftritt haben sollte, und das die Handlung MODULART aufgebaut sein sollte. Wobei - er -von Schlüsselszenen abgesehen - möglich war - jeden Szenenkomplex völlig wegzulassen , durch einen anderen zu ersetzen - oder einen anderen hinzuzufügen, der die Handlung bereicherte, aber nicht veränderte.

    Ein gutes Beispiel sind hier die Bildergeschichten von Willhelm Busch, wo die Episoden nach dem selben Prinzip zusammenfügte, oder auch "Seifenopern" deren Handlungsverlauf sehr flexibel gestasltet werden kann - und oft muß.

    Wir waren manchmal nah dran, das ausnützen zu müssen, sind aber glücklicherweise immer daran vorbeigeschrammt. In Bezug auf "Erweiterungen" war das Konzept indes erfolgreich. wir haben das Prinzip in letzter Konseqenz nicht durchführen müssen - und können. Einige -teilweise glückliche - Zufälle haben Anpassungen erforderlich - oder auch möglich gemacht, und das Projekt flexibler gemacht und das "Strickmuster" verschleiert.

    Die Nachteile solche eines Aufbaus sind mir natürlich auch bekannt. Rückblendungen, Nebenhandlungen und komplexe Verknüpfungensind so erschwert, bzw oft unmöglich.

    Daher habe ich das Prinzip weitgehend aufgegeben, was allerdings die Gefahr in sich birgt, daß die Handlung unüberschaubar wird und der Verschleiss an handelnden Personen unter Umständen das Projekt auf Amateurbasis unmöglich macht. Derzeit arbeite ich mich durd die Grundstruktur, arbeite aber gewisse Deteils schon heraus.

    Der Nachtel ist, daß ich noch keinen Überblick über die Spieldauer haben und noch nicht weiss ob ich Szenen kürzen muss oder erweitern. Sogar das nachträgliche Einfügen von Personen ist möglich. jeder Charakter mehr ergibt einen Verdächtigen mehr, jeder Mord vermindert die Zahl verdächtiger Personen und kann es erforderlich machen "Ersatz" zu schaffen. Hier war Edgar Wallace ein guter Überblick wie sowas funktioniert, am Schluß haben die meisten Verdächtigen ein frühes Ende gefunden.

    Bei Agatha Christie ist es zwar bei "Zehn kleine Negerlein" (OriginalTitel von 1939 "Ten little niggers"- nach einem us-amerikanischen Kinderlied von 1868 "Ten Little Injuns" - aber ansonst verwendete soie eher das Konzept, daß der Mörder oder die Mördern, die sympathisheste, am unschuldigsten wirkende Person war. Eine andere Technik ist, die an sich simple Handlung mit viel Aufwand an handelnden Personen zu verschleiern. Und da gibt es noch viel mehr.

    Welches Prinzip ich anwende verrate ich nicht.

    Der "Bulle von Tölz" und einige andere Serien (auch Inspektor Barnaby zählt - vor allem in den ersten 30 Folgen - dazu) sind eigentlich versteckte Bosheiten und Anspielungen auf gesellschaftliche Lächerlichkeiten - im konkreten Fall ist es die "Internationale Esoterische - Gesellschaft.

    Die Rosenheim Cops hingegen (das ist mein SUBJEKTIVES Urteil) sind - (ZDF beschreibt die Serie selbst so) "Krimi Light" Die Spieldauer von 45 Minuen ist zu kurz für einen undurchschaubaren Handlungsverlauf, die Anzahl der Verdächtigen zu klein - und durch die vielen Folgen ist wenig Spielraum für "extreme Spannung"

    Dennoch schätze ich die Serie sehr. Sie lebt IMO in der Hauptsache durch die Tatsache, daß einem die Ausführenden als Team allmählich als "Familienmitglieder" vorkommen. Und es ist stets frustirerend wenn eines der vertaut gewordenen Gesichter die Serie verlässt.

    Für mich gibts allerdings auch "Lehrreiches" Exemplareisch - wenngleich unfreiwillig - wird hier gezeigt. daß ein "typgerechte" Besetzung" nicht so wichtig ist, wie allgemein angenommen. Das ist tröstlich. Denn jeder Mensch prägt die ihm zugeteilte Rolle durch seinen eigenen Charakter. Gut zu sehen im Falle Barnaby und sein Verschleiss an Assistenten. Oder die immer wieder neuen Verfilmungen von Agatha Christies Romanen...


    Aber um zum Thema zurückzukommen.


    Zahlreiche der Rollen sind in der Tat klein -aber jede von ihnen kann interessant gestaltet werden....

    Und ich bin hier durchaus konsilant

    Eine Darsteller in hat in der Gelben Rose permanent Sätze verändert, aber so, daß ich nichts zu beanstanden hatte

    Ein Darsteller hat einen Satz ander geprochen als ich ihn formuliert hatte.

    Ich habe drauf hingewiesen, daß mir MEINE Version besser gefällt. Also wurde zweimal wiederholt.

    Beim Schnitt musste ich feststellen, daß die Version des Darstellers besser gelungen war als meine...

    Also wurde dementsprechend geschnitten...


    mfg aus wien

    Alfred

    Gibt es in dem Film auch kleine Nebenrollen? Ohne Namen? Ein Polizist oder ein Arzt?

    Immer wieder fällt mir auf, daß ich anscheinend doch ein eigenes "künstlerisches" und "philosophisches" Profil habe, wo ich mit üblichen Schablonen breche.

    Vorerst aber auf die Ärzte.

    Es gibt 3 Ärzte:

    den Pathologen Dr. Lustig

    den Psychater Dr. Vermillion

    einen weiteren Psychiater, der bis dato noch namenlos ist
    Polizisten werden eingesetzt so ich welche bekommen. Wenn nicht werden Leute (hoffentlich ) Ad. Hoc einspringen, allenfalls ein Regieassistent etc der unter Umständen im Hintergrund agiert, wenn er nicht erkannt werden will.


    Und nun zu meinem "Credo" in Bezug auf "kleine Nebenrollen":

    Niemand, der sich bereit erklärt an einem solchen Projekt mitzuwirken, möcht derjenige sein, der unter "ferner liefen" quasi "entwertet wird.

    Daher ist es mein Bestreben - JEDEM Charakter ein ganz persönliches Profil zu geben, ihn einen Satz (oder mehrere) sagen zu lassen. der ihn (im konkreten Fall) verdächtig macht - oder jemanden anderen, oder aber daß er mit einer sarkastischen Bemerkung das Publikum zum Lachen bringt, bzw in der Erinnerung des Publikums haften bleibt - und somit über eine klassische "Nebenrolle" hinauswächst.

    Beim professionellen Film ist es demjenigen weitgehend egal, er bekommt eine vereinbarte Gage, vermutlich nach Stunden. Beim Amateurdarsteller - zumindest sehe ich das so, ist das Motiv ein anderes. Er will sich produzieren, will gesehen werden, sich bestätigt fühlen - vor allem dann wenn der Film einst vor Freunden, Bekannten und Familie vorgeführt wird. Gewissermaßen ein Star - was ja auch stimmt.

    Beim letzten Film gab es einen Mitspieler, der sich um eine kleine Rolle beworben hat.

    Er sei ein Freak und wolle gerne bei einem Film dabei sein. Indes, sein Auftritt war relativ spät geplant - und er verzögerte sich durch einige Zwischenfälle.

    So schlug ich ihm vor, in der Wartezeit, Regiessistenz zu machen. Das tat er, und er brachte auch einen Anregungen mit ein - beispielsweise schlug er vor nicht unbedingt alles - wie ich es tat vom Stativ zu filmen - und auch mal etwas zu wagen. Ich stimmte - vorsichtig - zu. Inzwischen hatte er sich so bewährt, daß ich beschloß seine Rolle aufzuwerten - und ich schrieb ungefähr 5 Minuten Text dazu. Zusammen mit seiner Partnerin in der Szene und d dem Hauptdarsteller, lieferten die drei eine kabarettreife Szene, über die ich immer lachen muß, wenn ich sie sehe. Dabei war die ursprünglich gar nicht vorgesehen. ich will nicht das Strickmuster eines Films verraten , der zwar fertig ist, aber noch nie zur Aufführung gekommen ist.

    Diese Taktik hat aber auch Nachteile. Derzeit bin ich so detailverliebt mit Einzelheiten befasst, daß die Arbeit am Drehbuch zwar vorangeht, aber es nicht zum Ende kommt.

    Hatte ich beim letzten Film Angst, daß er nicht mal 45 dauern könnte - und ich hab immer dazugeschreiben - (letztlich hat er eine Überlänge, nämlich 116 Minuten) fütcchte ich diesmal, daß er zu lang werden könnte. Meinen Vorsatz: "Diesmal nicht länger als 90 Minuten" werde ich mit höchster Wahrscheinlichkeit brechen. aber 120 Minuten sind das absolute Limit. Ich habe übrigens gesehen,daß ich hier im Trend liege...


    LG aus Wien

    Alfred

    Josef HAHN - Prokurist (oder Besitzer) der Hendlbraterei "GUMMIADLER"


    Diese Rolle ist für einen Auftritt vorgesehen (eventuell ein 2. wenn ein Nachdreh erforderlich ist.

    Es ist hier kein Alter vorgesehen, auch keine spezielle Kleidung oder Erscheinungsbild. Er verkörpert jenen Mann, der Benjamin BOLZ hätte einstellen wollen, was aber an dessen Sprachkenntnissen gescheitert ist.

    Die entsprechende Szene spielt im Büro der Unternehmens (-oder aber -alternativ - in einer kleinen Hühnerbraterei, wie es sie in den Aussenbezirken dutzendweise gibt.)

    Letzteres wäre uns nur möglich, so ein Besitzer einer solchen deinen Shop für ca 1 -2 Stunden zur Verfügng stell - und eventuell sogar die Rolle übernehmen will - und somit für seine Kunden eine Attraktion wird. Es wird KEINE Bezahlung angeboten, da wir als non Budget-Projekt arbeiten.


    Rolle: Frei


    Rollenalter: unbedeutend


    Aussehen: unbedeutend


    Sprache: Verständliches Deutsch - Akzent kein Hindernis


    Drehtermin: vermutlich ab Mitte 2023


    mfg aus Wien

    Alfred

    Na ja, XL und XXL werden wohl seltener sein. Oder gar nicht geben.

    Die Größen hats alle gegeben - aber eben derzeit nicht - und ich kenne das: Das kommt dann nie wieder

    Ansonsten sieht das doch ganz gut aus, finde ich. Auch dass es ein Selfie ist.

    Ich sehe auf dem Bild (er ist das einzige einigermaßen brauchbare von 6 Stück !!) auch einen gewissen fragend zweifelnden Ausdruck,

    der kommt daher, saß uch meine Nikkon 610 kaum richtig kenne und bedienen kann, und zunächst den Selbstauslöser finden und wie man ihn bedient, wa zu gewissen Fehlergebnissen führte. Zudem hat die Kamera gerart viele Automatiken die das Ganze kompliziert macht, sodaß eine manuell zu bedienende Kamera dagegen einfacher im Handling erscheint.


    mfg Alfred

    Auch wenn ich nicht alles verstanden habe, wenn ich ehrlich bin.

    Ich bin gern bereit das zu erklären - so gut ich kann.


    Das Problem beim Amateurfilm ist, daß es hier - grob gesprochen - zwei Lager git.

    a) Die Technikfrakion

    b) die Künstlerische Fraktion

    Es gib noch mehr Untergruppen - aber für uns mag das genügen


    Die einen verstehen nichts von Filmästhetik - von dramaturgischen Kunstkniffen und deren Wirkung ganz zu schweigen

    die anderen nichts von Technik im Bereich Film - was aber bei der Auwahl des Equipments von Bedeutung sein kann.

    Man muß mich ALLE Features haben, sollte aber wissen, welche man benätigt und auf welche man eventuell verzichten kann


    Im professionellen Bereich werden diese Kennnisse nicht von EINER einzelnen Person benötigt.
    Spezialisten lösen hier jeweils spezielle Aufgaben. Ich hab mit Kameraleuten gesprochen, die nicht mal wussten welche Auflösung und welchen Dynamikbereich ihre Kameras haben. Auf höchster Ebene sind sie nicht mal für die Scharfeinstellung zuständig, das macht der sogenannte "Focus-Puller" auch 1. Kameraassistent genannt.

    (NICHT "Regieassistent) Beim Profifilm gibt (gab ?) es in der Regel 2 Kameraassistenten - mit jeweils fix zugeteilten Aufgaben.

    Beim Amateurfilm macht der Wurschtel hinter der Kamera, der das Drehbuch geschrieben hat, die Beleuchtung eingerichtet hat, den Ton grob voreingestellt hat, die Regie führt und letzlich Colorcorrection oder/und Colorgradking sowie den Schnitt macht, die Musik aussucht bzw beschafft- alles alleine, was IMO eine der Einschränkungen des Amateurfilms ist.


    Also frag nur nach Einzelheiten - interessierte Mitleser - denen es ebenso geht wir Dir werden vielleicht froh drüber sein - so überhaupt jemand mitliest ....


    Zu Auflockerung eine weiterer Testfilm


    Hier wird insbesondere der exorbitante Zoombereich und auch die Bildstabilisierung demonstriert.



    Ich habe geschrieben, daß das Freistellen von Objektiven so gut wie unmöglich ist - und hier wird es dennoch gezeigt. Wie das ?

    Es ist mit dem 1 Zoll Sensor dann möglich, wenn ein objekt EXTREM im Vordergrund ist, das andere aber EXTREM im Hintergrund (idealerweise unendlich)

    und die Blende ziemich weit offen ist. An sonnigen Tagen erreicht man das durch verwendung der eingebauten Graufilter)


    Ebenso ist es möglich, wenn ein Objekt sich im Makrobereich befindet (auch darüber verfügt diese Kamera)


    ABER: im normalen Wohnraum oder bei Hintergründen, die keine 10 oder mehr Meter entfernt sind ist eine totale Unschärfe des Hintergrunds unmöglich.

    Uns selbst bei den Demos ist das nicht gelungen. "Freistellen" heisst nämlich daß der Hintergrund bis zu UNKENNTLICHKEIT unscharf wird und ein verschwommenes Farbmuster entsteht. Darüber mehr an anderer Stelle


    mfg aus Wien

    Alfred

    Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß es ein nahezu baugleiches Schwestermodel gibt, die Panasonic UX 180.

    Sie ist in allen Werten identisch,lediglich das Anschlussterminal ust unterschiedlich. Die UC 180 ist so konzipiert, daß sie an eine professionelle Arbeitumgebung angeschlossen werden kan (abgesehen davon, daß hiesige Fernsehstationen keine 8 Bit Aufnahmen akzeptieren), wogegen die HCX1 für Home TV und Computer ist.


    Kommen wir nun zu den Eigenschaften dieser Kamera


    Sie verfügt über ein hervorragendes Zoomobjektiv der Fa Leitz, ein sogenanntes Leica Dicomar mit Lischtstärke F1.8, welches im Telebereich allerdings lichtschwächer wird.

    Der Zoombereich ist 20 fach !!!

    Die Kamera verfügt über Belichtungsautomatik, Autofocus,alles abschaltbar. Am Touchscreen kann durch Fingertipp der Bereich bestimmt werden,der im Falle von Automatik für Belichtung oder Focus herangezogen wird - ODER BEIDES zugleich.

    Die Kamera hat Motorzoom und eine zuschaltbare OPTISCHE Bildstabilisierung.. (die besser ist als die elektronische)

    Im Sucher gibts zahlreiche Funktionen, so auch - wie bei Canon, die Begrenzungslinen für 1:2.35 (Breitwand) UND etwas, das ich bei Canon vermisse,nämlich eine Anzeige, auf welche Entfernung man die Entfernung eingestelllt hat.

    Es gibt Zebra, WFM -Monitor, Einstellhilfen für die Scharfeinstellung, Verstellung den Verschlusszeit, 2 XLR Eingänge, ein eingebautes STEREO-Microphon, (KEINE 3,5 mm Klinke für Amateurmikrophone), Gegenlichtkorrektur, diverse einstellungen im Menue, Die Kurzanleitung umfasst 50 Seiten, die Gesamtanleitung 237 !!!

    Daraus ist zu ersehen wie Leistungsfähig die Kamera ist

    Es gibt die Bildfrequenzen 24*, 25, 30, 50 und 60 Bilder, wobei 24 "echtes" 4 K liefert mit 4096 zu 2160 Pixel, statt UHD mit 3840 zu 2160 Pixel

    Die Entfernungseinstellung ist wesentlich heikler, wie bei den kleinen kompakten Camcordern mit kleinen Sensoren, aber wesentlich unkritischer als bei der Super 35 Sensoren, wie sie in einer C200 und vergleichbaren Cameras verwendung finden.

    Das ist durch den Crop Faktor gut zu veranschaulichen. Warum auch immer: Genommen als Bezugspunkt wird das Format 24 mal 36 - Standardfotographie, welche somit den Cropfaktor 1 hat, also keinen Multiplikator - sogenanntes VOLLFORMAT (dazu - bei Bedarf später mehr in einem speziellen Bereich)

    Hier ist es zur Einschätzung der jeweiligen Kameras wichtig, zu wissen was die unterschiede sind und wie sie sich in der Praxis auswirken:

    Das Format 24 mal 36 mm ist gewissermaß hier der Standard. 50 mm Brennweite wurde hier über Jahrzehnte hinaus als "Normalobjektiv" bezeichnet.

    Das CANON APS C Format hat 22,2 mal 14,8 mm und somit einen Cropfaktor von 1,6

    CANON Super 35 Sensor ca 24,6mal 13, 8 . Crop faktor 1,5

    Four Thirds Sensor 18 mal 13 mm Crop faktor 2

    1 Zoll Sensor (12.80 x 9.60 mm) Crop Faktor = ca 2,5-2,7

    kleine Mini Camcorder der Consumer classe haben oft wesentlich kleiner Sensoren verbaut.


    Die Hersteller halten sich oft nicht an die Normen, daher sind die Werte nur ungefähre.


    Nach alle der Theorie nun zur Praxis:


    In der Praxis bedeutet das, daß eine Brennweite die einem 50 mm "Normalobhektiv entsprechen SOLL

    bei mm 35 Super Sensor ETWA 32 mm betragen muss

    bei einer Four thirds Camere etwa 25 mm

    beim 1 Zoll Sensor ca 20 mm


    Das ist in der Regel nicht genau einzuhalten, weil es ja nicht jede Brennweite gibt


    Und hier sind wir bei einem wichtigen Punkt angelangt - bei der Auswahl der Kamera.


    Zuerst noch die Antwort auf eine Frage, die sich geradezu aufdrängt:

    Liefern kleinere Sensorformate per se unschärfere Bilder als große ?

    Die Antwort ist grundsätzlich NEIN - es gibt aber Betriebszustände wo dies dennoch zutrifft

    Anders als bei analogen Formaten brdreutet das kleiner Format keine Verminderung der Bildschärfe


    Es gibt aber eine Einschränkung. Unter normalen Voraussetzungen ist es so, daß die naturgemäß kleineren Pixel weniger Licht aufnehmen könne, als große.

    Das bedeutet einen gewissen Nachteil bei extrem schlechten Lichtbedingungen (obwohl die technischen Fortschritte in diesem Bereich enorm sind)weil es hier zu Bildrauschen kommen kann - was dann in der Tat ein schlechteres Bild bedeutet.Eine kleine Filmleuchte korrigiert das aber einigermaßen.


    ABER - was siew wenigsten Amateure wissen: Zwar kann man mit dem Anpassen der Brennweite den Bildausschnit der verschiedenen Sensorformate einigermaßen ausgleichen, aber das Verhalten der verwendeten Brennweiten ist unterschiedlich. Unabhängib vom Bildausschnitt liefern kürzere Brennweiten mehr Tiefenschärfe. und das ist unabhängig vom Bildausschnitt.

    Erklärt für jene, denen das alles zu kompliziert erschein, mit wenigen Worten vereinfacht erkläert:

    Was bei eine Amateurkamera mit kleinem Sensor beispielsweise ein "Normalobjektive" ist ist bei "Vollformat Sensoren", wie sie beispielseweise in Vollformat Fortoapparaten eingesetzt werden, bereits ein starkes Weitwinkel

    Das Objektiv besitzt indes in beiden Fällen eine hohe Tiefenschärfe, soll heissen ein Großer bereich , von Nah bis fern wird unter Normalbedingungen scharf durchgezeichnet, so die Blende nicht allzuweit offen ist.


    Ist das nun ein Vorteil oder ein Nachteil ?

    Für den Sonntags und Hobbyifotografen/Filmer vorerst scheinbar ein Vorteil: Es gibt kaum mehr unscharfe Bilder., egal ob manuell oder per Autofocus scharf gestellt wird.

    Es gibt aber auch zwei Nachteile: Diese Objektive zeigen alles ziemlich "plastisch", die Perspektive wird betont. Das führt bei Nahaufnahmen von Gesichtern zu einer Verfälschung von Gesichtern. Die Nasen werden zu groß, die Augen rutschen in die Höhlen, Falten werden übertrieben dargestellt. Das ist oft nur andeutungsweise wahrnehmbar, erzeugt aber oft einen unvorteilhaften Eindruck des abgebildete. Insbesondere bei "Selfies" vom Smartphone zu sehen...


    Desto größer der Sensor ist, desto kleiner der Cropfaktor, und desto geringer die Tiefenschärfe.

    Hier ist ein genaueres Einstellen der Schärfe erforderlich, Bie Blider werden "flacher", Gesichtervon der Tiefe her gesehen "natürlicher"

    Hier sind wir nun bei der Panasonic HC-X1 angelangt, einem Kompromiss zwischen mittelgroßer Tiefenschärfe und weitestgehend natürlicher Perstektive bei Gesichtern im Nahbereich. Im extremen Weitwinkel indes gibt es natürlich die bekannten Verfälschungen, was aber nicht störend ist.


    Es wird versprochen, daß diese Kamera auf Grund ihres (relativ) großen Sensors das "Freistellen" von Motiven ermöglicht, also man Fokussiert beispielsweise auf ein Gesicht - und der Hintergrund wird fast komplett unscharf.

    Das funktioniert allerdings nur bedingt - und da nicht völlig - wenn man mit weitgehend offener Blende arbeiten kann UND in den Telebereich geht - oder Makroaufnahmen macht.

    Mit dieser HC-X1 gelingen wunderbare Reportagen, sie ist dafür geradezu optimal, ausgezeichnete Landschafts- und Architekturaufnahmen.

    Man kann natürlich auch Amateur-Spielfilme mit ihr drehen.

    Allerdings eher auf Fernsehniveau - "Cinematische Einstellungen" mit extrem unscharfen Hintergrund sind eigentlich nicht - bzw nur unter Idealbedingungen und einigem Tricksen - möglich. Hierzu ist IMO ein C 35 Super Sensor notwendig, wie ihn Kameras der 10.000 Euro Klasse und weit darüber bieten. (aber VORSICHT -damit allein ist es noch nicht getan)


    FAZIT:

    Eine hervorragende Kamera, die innerhalb der von mir beschriebenen Spezifikationen in Punkto Bildqualität den Großen in fast nichts nichts nachsteht, und in Punkto Funktionen (von der Möglichkeit des Objektivwechsels abgesehen) schon gar nicht.

    Es fehlt die VLOG Funktion

    die Möglichkeit des Objektivwechsels

    und ein 10 Bit Modus (der 2016 noch nicht allgemein vorgesehen war.)
    Die Kamera ist leicht zu bedienen, und ich bin draufgekommen,daß "RUN and GUN" keine abwertende Bezeichnung ist, sondern ein Feature, nach dem man sich oft zurücksehnt, wenn man es nicht hat.....


    Fragen beantworte ich - so ich die Antwort weiss - gerne


    mfg aus Wien

    Alfred


    PS: Mir ist bewusst, daß ich manche Leser mit diesen ausführichen Beiträgen langweile - Andere werden sie vielleicht doch gerne lesen....(?)

    Ja sie ist sehr handlich und sie hat gegen 2 Konkurrenten gewonnen, eigentlich nur gegen einen nämlich gegen die PANASONIC DVX 200

    Die DVX 200 hatte einen "Four Thirds" Sensor , der geringfügig größer ist als der sogenannte 1 Zoll Sensor und zudem hatte sie ein VLOG system, welches den damals als hervorragenden Wert von 12 Blendenstufen ermöglichte, was extra beworben wurde. sie lag mit ca 5000.-- Euro preislich oberthalb der HC-x1, die soweit ich mich erinnere, damals bei etwa 3300 oder 3500 Euro glag

    Die HC-1! verfügt über kein Vlog (bei Canon heisst das CLog, bei Sony SLog ) etc.

    ABER über den extremsten Weitwinkelberewich, der je bei einem Camcorder mit Zoomobjektiv eingebaut war. Das gab den Ausschlag...

    (umgerechnet auf Vollformat war das 21 mm)

    Fortsetzung folgt.

    Spät aber doch möchte ich unsere B-Camera, Die Panasonic HC-X1 vorstellen

    B-Camera ist fast schon eine Beleidigung für das gute Stück.


    Warum ich mich seinerzeit für sie entschieden habe, welche Vorzüge und Limitierungen sie Aufweist, des möchte ich in den nachsten Beiträgen aufzählen

    Und auch warum ich dann zu einer anderen Kamera gewechselt hab - noch dazu zu einem anderen Fabrikat.


    Ebenso warum sie nun wieder zu Ehren kommen soll.

    Und was es mit ihr so auf sich hat...


    mfg aus Wien

    Alfred

    Aber wenn ich mir die Bildqualität von „Die gelbe Rose“ (Trailer) anschaue, reicht die Kamera für kommende Projekte vollkommen aus.

    Die Bildqualität ist superb - im Im Rahmen dessen was in 8 bit möglich ist.

    Vielleicht ein Paar bemerkungen zu 8 Bit

    Wir haben hier pro RGB Farbe 256 Farben zur Verfügung (0 = auch eine Farbe)

    Also je 256 in Rot, Grün und Blau

    ausdiesn insgesmt ca 16 Millionen Farben ergibt sich das Gesamtbild.

    Der Normalnuter wird das aus 2 Gründen als ausreichend empfinden,m weil das Fernsehen nichtmal das zustandebring, einige Weiss nuancen sind aus echnischen Grpnden abschnitten, es kann also nur ein allergellstes Hellgaru angezeigt werden.

    Der klassische Finofilm hätte theoretisch mehr farbtöne - aber das gilt allenfalls für dien Frabumkehrfiln (Diafilm)

    Sobald vom Negativ kopiert wird kommt ein Farbstich dazu, wobei die Positivkopie noch dazu durch die Projektionslamen - meist Lichtbogen - nach öfterem Abspielen ausgebleicht wird. in vielen Fällen (nicht allen) ist das was die heutiger Generation als "cinematische Farben" bezeichnet und nachmachen will - nicht anderes als ausgebleichte Filme, die 50 Jahre alt sind - gelegentlich auch älter.

    Einige Filmfabrikate bzw Colorsysteme der 30er bis 50er Jahre hatten ihren eigenen "Look", aber der war nicht unbedingt angestrebt, sondernen es waren Unzulänglichkeiten des damaligen Fillmaterials.

    Auch in diesen Zeiten -und vor allem damals waren die Filmemache (von wenigen Ausnahmen abgesehen) bestrebt die NATÜRLICHEN Farben darzustellen. Ich habe diese Film danaks gesegen und sie unterschieden sich oft merklich von jenem Farbideal, welches heute als "cineastisch" verkauft wird.

    Es muß heutzutage ein extrem schlechter Geschmack vorherrschen, anders kann ich mir nicht erklären, warum - teilweise für teures Geld - teilweise in Schnittprogrammen inkludiert - immer wieder Tools angeboten werden, die Farbe, Schärfe, Gesamteindruck von Filmen negativ verändern.

    Zm Thema zurück:
    Was ist nun also der Nachteil von 8 Bit - was kann man sehen ?

    a) Im Nomalfall überhaupt nichts

    b) wenn eine einzige Farbe, wie beispielsweise blauer Himmel vom Hellen ins Dunkel verläuft, dann kann es sein, daß eine leicht Abstufung statt eines absoluten Verlaufs entsteht - in der Regel aber weit weniger ausgeprägt als auf den zahlreichen schreckererregenden Demos, die man im Internet immer wieder sehen kann.

    Dazu kommt, daß solche Dedingungen so gut wie nicht vorkommen, weil das bild in der regel ja mehr Details enthält

    Dazu kommt, daß der Zuschauer noch mit Musik, Originalton und so etwas wie mit einer Handlung gestört wird sowas zu sehen, zu suchen und zu finden. Dank dessen daß einzelne Szenen üblicherweise nur einige Sekunden zu sehen sind hat der Betrachter gar nicht genügend Zeit alle potentiellen Fehlerquellen aufzuspüren - und die gibt es in Hülle und Fülle. Erst durch die Segnungen des Internets und der Möglichkeit einen Film 100 Mal in verschiedensten Helligkeiten, diversen Monitoren etc. anzusehn, ist es möglich auch solche Minimalfehler genussvoll zu sezieren und zu kommentieren


    c) Einige Feinste Farbnuancen sind in der Tat nicht darstellbar. Eigentlich ist man darauf gekommen, weil bei der Reproduktion von Gemälden immer wieder Farbabweichungen festgestellt wurden.

    Aber auch hier ist es eigentlich sinnlos, denn eine naturgetreue Reprodktion von Gemälden ist prinzipiell nicht möglich.

    Daran ist einerseits die Alterung der Farben schuld

    x) Restauriert man heute ein altes Gemälde, so muß es in 50-100 Jahren erneut restauriert werden, weil die alten und die neuen Farben unteschiedlich schnell altern.

    y) Bei Gemälden in Lasurtechnik ändert sich die Farbe andauern mit dem unterschiedlicheden Lichteinfall

    -------------------------------------------------------------------------------------

    Über Qualität, wie z.B. Schärfe schreibe ich demnächst....

    Auch über "Ruckeln" bei 24 Bildern etc werde ich ein paar Zeilen verlieren.

    Und unserer Zweitkamera, der vorzüglichen HC X1 werde ich ein paar Beiträge widmen

    Und auch über Objektive....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Es gab doch mal für Canon Kameras „Magic Latern“. Diese inoffizielle Software war/ist doch ziemlich beliebt. Meines Wissens nach. Damit konnte man aus den Kameras noch mehr herausholen. Funktioniert diese Software bei der C200 auch?

    Ich gestehe, daß ich diese Software nicht kannnte. Allerdings ist sie speziell für spiegellgosen Fotokameras gemacht.

    Viele der zusätzlichen Funktionen sind für die C 200 gar keine, weil sie sowieso enthalten sind.


    Das einzige was sie nicht hat, ist der 14 Bit Modus pro Farbe in ectem RAW

    Dazu sollte man wissen, daß ich immer sage, die C 200 wäre eine Kamer, die nur 8 Bit Farbauflösuing habe.

    Das stimmt so aber nicht, denn die Kamera hat auch einen Modus der in Raw Light aufnimmt (eine leicht kompimierte Canoneigenen Version von RAW)

    und zwar wahlweise

    24/25/30 Bilder pro SeKunde mit 12 Bit Auflösung (ca 68. Milliarden Farben)

    50/60 Biilder pro Sekuinde mit 10 Bit Auflösung (ca 1 Milliarde Farben)

    Allein der Datenstrum in diesen Modei beträgt jeweils 1 GIGBIT (nicht Gigabyte !!) pro Sekunde.


    Das bedingt dkie Verwendung etrem teurer Chips. Canon bewirbt diese Eigenschaft, weil INTERN aufgezeichnet werden kann

    Üblicherweise müssen solche Datenraten und darüber mit exterenen SSD Laufwerken aufgezeichnet werden - über enen Exterenen Ausgang.

    Dieser Ausgang wurde aber bei der C 200 bewusst auf FULL HD limitiert. Damit steht die 200 den teureren Modellen ab c300 nicht mehr im Weg

    Immer wieder wurde in der Fachliteratur kolportert, daß die C 200 eigentlich einen4,5 K Sensor besitze der dem des Flaggschiffs C700 entspräche, aber dessen Mehrleistung nicht verfügbar sei... Immerhin kostete die C700 (Gehäuse) ursprünglic lt Internet ca 24.000 Euro. Inwieweit das heute noch zutrift - da bin ich überfragt.


    Für die C 200 gibt es einen Patch von Deinem Drittanbieter:

    Es ist der zweite Versuch, beim ersten (anderer Anbieter) benötigte man eine zusätzliche Stromversorgung - und die Abdeckklappe für den Clipeinschub musse weggebrochen werden. Beides ist nun nicht mehr notwendig - man kann "preisert" Daten auf einer SSD Festplatte speichern

    Das Hauptprolem -l aus meiiner Sicht- ist indes nicht gelöst: Es ist nicht möglich eine parallele Sicherheitskopie während der Aufnahme anzufertigen, etwas, das heututage jeder Profifilmer haben will....

    Canon reagiert auf solche "Verbesserungen" ebenfalls sauer.

    Auch mit ist kein Fall bekannt wo Nachbauten und Patches von Fremdherstellern (in etlichen Bereichen) ohne negative Nebeneffekte geblieben sind....


    mfg aus Wien

    Alfred

    Hier ein Nachtrag zu Beitrag Nr 6.

    Das Kostüm des Monsignore Malzbichler war nur in Größe M verfügber (weltweit !!)

    Um einem Auslaufen des Produkts zuvorzukommen habe ich es bestellt wie es ist

    Es is sowieso ein wenig von der Abbldung abweichend. die Schärpe ist primitiver, aber dafür einfacher zu binden.

    Ich wollte mir unbedingt Gewissheit verschaffen wie groß das ;Kostüm wirklich ist, vor allem da es beworben wird, mamm könne es getrost über der alltagskleidung tragen... (!!) Sowas macht mich immer mißtrauisch

    Also habe ich versucht das Kostüm anzuprobieren - und siehe - es passt mir zwar nicht - aber ich komme hinein

    Das bedeutet, daß alle Leute mit einigermaßen normaler Figur (schlank wäre fein,, der Taille wegen) es tragen könnten, eine eventuelle Kürzung sollte kein Problem sein.

    Es kam in Originalverpackung - Allerdings sehr faltig und muß gebügelt werden - vor allem die Schärpe...

    Die Kappe hält nicht gut am Kopf, da muß ich mir was einfallen lassen

    Ich habe in den letztn Monaten (also seit Corona Beginn) mmit eiserner Disziplin 11 kg abgenonne (immerhin noch 101 Kg derzeit) und sollte ich weitere 6-7 kg schaffen , sollte mit das Kostüm passen, so ich den Chefinspektor NICHT spiele. Das würde mir ermöglichen die Kamera zu übernehmen und bräuchte nur in 2- Szenen zeitweilig dem 2. Kameramann die Verantwortung zu überlassen.

    Ich habe probiert MIT und OHNE Brille (das ist nur eine provisorische Lesebrille, die eher unsympatisch wirkt - und genau das ist hier von Vorteil, ausserdem kaschiert sie meinen altersbedingt müden Gesichtsausdruck einwenig. Der skepische, abweisende strenge Gesichtaus druck ist gewollt uns soll in etwa zeigen wie man die Rolle anlegen könnte - auf jeden Fall zynisch zu den Texten passend.Die Dargestellte Person kann natürlich auch lächeln - aber nicht von Herzen, sondern hintergründig doppelbödig.....

    Wenn sich eine ideale Besetzung findet - dann ist das SEINE Rolle

    Ich hoffe mit diesem Beitrag der Projekt etwas Leben einzuhauchen......


    Das Photo ist mit Selbstauslöser gemacht und daher kein Kunstwerk.....


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