Posts by Administrator

    Der Film existiert quasi nicht.

    Der Film existiert quasi nicht. Er verschwindet in der Schublade, sagst Du ja selber. Und das bei der ganzen Arbeit.

    Das war natürlich nicht beabsichtigt

    Es war vereinbart, daß der Film nach Fertigstellung in einem Wiener #kino gezeigt werden soll - wofür ich die Kosten übernommen hätte. Das ist leistbar - solange man nicht - wie ich - eine Samstags- oder Sonntags - Abendvorstellung aufkaufen möchte. dann ist - in einem Kino mit 100 Sitzplätzen - ein tausender locker weg.


    as wären zudem noch technische Details (mein Film hat nicht 24 sondern 50 Bilder pro Sekunde) zu klären gewesen.

    Inzwischen km Covid und ich ging auf Tauchstation. Einige Darstelle sind böse auf mch, weil ich niemanden während der Corona Krise empfing sondern mich mit einer Bastion von Konserven, Reis, und ca 300 Liter Tiefkühlkost für einige Monate isolierte und ausserdem Facebook abschaltete, weil das nicht "meine" angestrebte Zielgruppe ist.

    Ich wäre bereit gewesn jetzt , wo Corvid eventuell abklingt (Prof Drosten ist sich da nichr ganz sicher) eine Aufführung zu organieiseren und zu bezahlen.

    Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu den Hauptdarstellern - und der Rest würde vermutlich eine Vorführung beiwohne - ist aber meiner Meinung nach nicht wahnsinnig interessiert - schliesslich war man ja sowieso dabei.

    Unter diesen Voraussetzung sehe ich keine Chancen und keinem Motivation meinerseit, den Film zu veröffentlchen.

    Was ist mit Filmfestivals? Wäre das nicht eine Möglichkeit, den Film einem Publikum zugänglich zu machen? Es haben schon viel amateurhaftere Filme an solchen Wettbewerben teilgenommen. Womöglich bekommt der Film auch einen Preis. Wer weiß? Ist doch denkbar.

    Gegen Filmfestivals spricht vieles. Da gehen "Cineasten" hin -und auch Leute die Sich it Fragen wie "Flüchtingsfragen, Minderheiten etc befassen. Man siehr das jetzt in den USA, wo eine fanatische Menge bejubelt, daß die Abtreibungsfreiheit gefallen ist. Das hätte in meiner Jugend niemand interessiert - und es interessiert mich bis heut nicht, auch keine "sozialkritischen" Filme

    Sind meine Filme nich auch "sozialkritisch ?" Nicht wirklich - Ich befasse mich eher mit der menschlichen Dummheit und ihren Auswüchsen, wie zeitgenössosche Kunst, Esotherik, Wahrsagerei und anderer Scharlatanerie, Werbeagenturen, Chunk-Food, etc - aber nicht um etwas zu bewirken, sondern um mich drüber lustig zu machen. Etwa in der Art eines Loriot, oder Otto Günmandl

    Zudem möchte ich - daß - wenn schon - meine Flme unterhalten sollen - Aber ich stelle sich nicht vor ein Tribunal zur Bewertung.


    Ich kenne die Stärken und Schwächen meines Films allzu gut - und habe eineigen gaaaanz WENIGEN Ausschnitte gezeigt, mit der Bitte den existierendenFehler zu sage. Die Befragten wahren alle sehr konzentriert und bemüht und haben dann FEhler gesucht und gefunden. Leide nicht die wirklichen - um mir gefällig zu sein, wurde dann irgendwas zusammengebastelt. Aber die WIRKLICHEN FEhler wurden alle übersehen - LEute bei Fimfestivals sehen dann aber ALLES - auch bei professionellen Filmen -und das muss ich nicht haben. Die Preise solcher Festivals sind imo nur Pokale oder Urkunden - die IMA nur in einem bestimmte Kreis von Insidern Gültigkeit haben, so wie die Sportpreise - Wer kennt heute nich Namen von Olympiasiegern vor 12 poder mehr Jahren ?

    Ich möchte noch zu den Fehlern etwas sagen - Sie brennen mir im Herzen - aber BEMERKT habe ich sie allerdingds erst bim 5. oder 6 Mal beim Filmschnitt -inzwischen habe ich den Film an die 100 Mal gesehen - ihn gehasst und geliebt.....

    Sollte dereinst ein wirksames Mittel gegen Downloads existieren, dann werde ich vielleicht den Film doch ins Internet stellen.Und zwar kostenpflichtig. Das wird KEINEN Gewinn bringen -aber ich mag aus persönlicher Überzeugung keine LEute, die alles umsonst haben wollen und nichts leisten.

    WINDOWS 11 scheint der erste Schritt in die von mir schon langer vorhergesagte Richtung zu sein. Damet es läuft, muß ein Modul im Computer aktiv sein, welches angeblich der Datensicherheit dient. In Wahrjeit ist es dann erstmals möglich die TOTALE Kontrolle über ALLE Nutzer zu bekommen. JEDER Computer besitzt dann nnämlich eine EINZIGARTIGE KENNUNG und man kann jeglichen Datenstrom zurückverfolgen, das ist zwar nur zwischen den Zeilen herauszulesen - aber die Logische Folge. MAn kann Comuter ohne diese Kennung vom Netz ausschliessen und man kann Fälschungen erkennen.....

    Die Software - und Kinoindustrie wird jubeln...


    Zum - vermutlich nicht realisierten Film . ihne Namen CA2

    Selbstverständlich wird es für die Darsteller eine Zusage geben den Film nach Fertigstellung in einem Wiener Kino zu zeigen -und bei Bedarf - auch zu verleihen

    Dies schützt mich vor Raubkopien und verleiht gleichfalls dem Film etwas Exklusivität.

    Wenn aber nach dem Foilm offenbar kein Interesse mehr daran besteht fühle ich mich an die Zusage natürlich nicht gebunden....


    Und nun noch etwas zu "Filmszene"


    Der hier gezeigte Filmausschnitt stammt aus dem als "KULTFILM" bezeichente Film "Langsamer Sommer"

    Ich war nicht bei den Dreharbeiten, aber mein damaliger Arbeitskollege, Helmut Boselmann war hier Darsteller und Fruend des "Filmemachers" John Cook

    Gedreht wurde 1976 auf SUPER ACHT ! und wurde irgendwann auf 35 mm Kinofilm aufgeblasen Jede Weile hat Boselmann sich freinhemen müssen, weil er am Film drehte, was gewährt wurde.

    Das Ergebnis ist hier zu sehen:

    Wie zu erwarten: keine Schärfe, ein mieser Ton, Flimmern und - eigentlich kein Inhalt

    Das wäre an sich nichts böses, aber der Fim wird heute as Besonderheit gewürdigt und wurde bei der Berlinale gezeigt

    Hier nioch Kritiken über einen Film der IMO de facto NICHTS zeigt - und der IMO auch nicht richtig belichtet ist.


    https://www.berlinale.de/exter…/archive/pdf/20097670.pdf


    Hier gab es - was ich nicht habe - "ein "Netzwerk"


    Hätte ICH diesen Fil gedreht - ich hätte ihn NIEMALS freigegeben...

    Die Filmemacher von damals sind intwischen tot - soe mögen in Frieden ruhen....


    Ich selbst habe so ab 1965 versucht Filme zu drehen, hab aber schnell aufgegeben,es gab ein paar 4 Minuten sketches -quasi zur Übung.

    Aber die Qualität erschien mir als unbrauchbar - Später kaufte ich mir eine gebrauchte 16mm Fimkamera

    Aber das Laufgehttps://www.youtube.com/watch?v=2Kd8OkbObJ4räusch - Wie eine Nähmaschine, die extrem hohen Filmkosten und das Manko fehlender Abspielgeräte liess mich resigniere
    Erste Versuche mit Video waren mir ach zu mickrig.

    ERst jetzt bin ich in der Lage Filme zu produzieren, die in etwa der Qualität einer professionellen INDEPENDENT Filmproduktion entsprechen - in 35 mm Kinoqualität, bzw darüber

    Nämlich in 4K 50 Blder /sec und hohem Kontrastumfang.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Die Reichweite der "sozialen Netzwerke" ist mir eigentlich z groß - Wenn Du weisst, was ich damit meine.

    Das sehr nicht nur ich so. Ich habe ja inzwischen nichtmehr vor "Die gelbe Rose"irgendwo uns wann aufzuführen - ich sehe sie minzwischen als luxuröses Hobby zur Zufriedenstelleung meinr Person - aber

    man kann in Web nachlesen, daß man bei youtube ein Massenpublikum erreicht - bei Vimeo indes ein kleineres, aber anspruchsvolleres Publikum. Ob das stimmt habe ich nicht überprüf

    Was hast Du denn alles unternommen, um auf Dich und Dein Filmprojekt aufmerksam zu machen? Wenn man das fragen darf? Darauf zu hoffen, dass alleine dieses Forum die benötigten Mitglieder generiert, ist vielleicht etwas naiv

    Beim ersten Film hats vielleicht ein bisschen besser geklappt - und ich hatte noch bessere Nerven

    Wir haben damals zu drehen begonnen ohne noch alle Darsteller beisammen zu haben !!! Die ersten Szenen, hab ich im laufe des Sommers im Innenraum gedreht, weil ich ausprobieren wolte, ob ich das überhaupt von der Aufmachunge her schaffe. Es war brütend heiss. Die Aussenaufnahmen begannen dan im Herbst, aber dann begannen sich Blätter zu verfärben und ich habe um ein Jahr verschoben. Heute hätte ich die Nerven nicht mehr. Ich war davon überzeuft, wenn ich den Film ins kino brächte einige Begeisterte für den nächsten Film gewinnen zu können - Aber COVID machte mir hier einen Strich durch die Rechnung. Der Film wird NIE in einem Kino gezeigt werden, weil ich in diesen Zeiten wo jeder zweite nicht in eine Veranstaltung mit 100 oder mehr gehen will (mich eingeschlossen)...


    Ich habe derzeit nur Zusagen von etwa 10 Leuten -brauchen würde ich 25 !!

    Das Problem ist, daß die HAUPTDARSTELLER noch nicht besetzt sind - und daß die in der Tat öfter zum Einsatz kämen. Ein Blick in den Spiegel sagt mir, daß ich für die Rolle des Kommisar Leitner mit hoher Wahrscheinlichkkeit zu alt bin. Abgesehe davon, daß ich erst im Frühsommer spileen könnte - weil erst dann meine Implantate im Oberkiefer eingeheilt sind. (Kamera kann ich machen). Aber auch eine kleiner Rolle (Monsignore Malzbichler ?) würde mir gefallen, denn auch da sind ein paar zynische Texte dabei.


    Ich werde am Wochenende - oder Anfang nächster Wochen einen offiziellen Aufrugf starten - und dann wird man sehen ob wer mitmachen will

    Eine OFFIZIELLE Einladung ist ja bislang noch nicht erfolgt.


    Dann wird man sehen ob der Film realisiert wird - oder ich das Drehbuch in den Müll werfe,

    LG aus Wien

    Alfred

    Ich bin einer der wenigen, die behaupten, daß man mit den heutigen Schnittprogrammen die Farben der unterschiedlichen Kameras so anpassen kann, daß man es nicht bemerkt.

    Wie ich inzwischen gehört habe (aber nicht ausprobiert) idt es mit Edious sogar möglich 8 Bit mit 10 Bit mMaterial zu mischen. Solange man nicht stark gradet sieht man sowieso keinen Unterschied - aber ürsprünglich war -soweit ich es einest ausprobiert habe - das Mischen nicht möglich. Jetzt muß man eben auch die 8 Bit Clips mit einem 19 Bit Codec exportieren...

    Ich habe in der "Gelben Rose" auch einige Szenen dazugeschnitten, die ich mit der Panasonic HCX1 gedreht hatte...


    Lg

    aus Wien

    Alfred

    Danke.

    Die Ursa ist sicher eine Proima Kamera, wie übreigens alle Kameras dieser Preisklasse.


    Sie stand auch auf meiner Wunschliste - aber es gab ein paar Hindernisse:


    1) Der österreichische Repäsentant hat sie auf der entsprechenden Messe nicht gezeigt

    2) Es wurde im Internet immer wieder von Lieferschwirigkeiten einerseits und einer gewissen Anfälligkeit geschrieben

    Ob das stimmt konnte ich nicht verifizieren, aber es hat sich festgesetzt,


    Weitere Schwachpunkte (für mich) sind die mittelmäßige Lichtempfindlichkeit des Sensors (die vermutlich voll ausrreicht)

    und das überaus große Gewicht con c 2,3 kg (gemessen an Canon C 200 ca 1,45 kg, C 300 III ca 1,7 kg und - NOCH MEHR PANASONIC AU EVA1 - ca 1,2 kg !!!)

    Eigentlich hätte ich gerne - nach meinen positiven Erfahrungen mit Panasonic HDC 707 und HCX 1 wieder eine Panasonic Camera gekauft - aber das in Frage kommende Modell hat auf einen eingebuaten OLD Sucher verzichtet - und schied daher aus.


    Die Canon C 200 war nicht von Anfang an die große Liebe.

    Ich war an die etwas komfortablere HC-X1 gewöhnt.

    Aber inzwischen habe ich die Genialität erkannt und liebe das Gerät.

    In Zukunft wird es regelmässig abgestaubt und die Akkus geladen und geht in Ehren in Pension....:);)


    mfg aus Wien

    Alfred

    Seit Juli 2022 läuft nun schon dieser Thread. Ich habe das Drehbuch verfasst einige Dekorationsgegenstände eingekauft, über Schauplätze nachgedacht, eine Liste aller handelnden Personern erstellt und sogar den Ankaufe ein neuen Kamera erwogen.

    Was mir indes nicht gelungen ist, ist eine Crew vonDarstellern und einen technischen Stab zusammenzubringen, und erst recht keine "rechte Hand" zu finden die mir zur Seite steht. Dazu kommt, daß mich ein Blick in den Spiegel lehrt, daß ich ällmählich für die Rolle des Chefinspektor Leitner zu alt bin. Das würde mich kränken - aber ich kann nicht Kamera, Regie UND die Hauptrolle spielen. Unter Umständen hätte ich -wesentlich kleinere - aber ebenso interessante Rolle des Monsignore Malzbichler übernommen. Aber das sind rein theoretische Überlegungen.

    Ich habe (mündliche) Zusagen für einige Rollen ,siehe :


    Liste und Beschreibung der Handelnden Personen von CAL 02

    - aber das reicht bei weitem nicht.

    So beginne ich mich allmählich an den Gedanken zu gewöhnen, das Projekt aufzugeben und das Filmen bleiben zu lassen.

    Offenbar gibt es in der ganzen 2 Millionenstadt Wien niemand der Interesse an der Mitwirkung an einem solchen Film hat - und das ist zu akzeptieren

    Ich werde bis Feber/März abwarten ob sich nicht doch Leute melden, aber das ist ziemlich unwahrscheinlich, es fehlen die Hauptrollen und die müssen typgerecht besetzt werden....

    Und ohne Regieassistent bzw Kamera assistenten geht diesmal gar nichts.

    Ich gestehe, daß es schon beim ersten Film schwierig war - und ich musste oft das tun was ich eigentlich nicht kann: flexibel agieren.

    Ich bin davon ausgegangen, daß es nun leichter sein würde eine Crew zusammenzustellen- aber es ist schwieriger.

    Ich habe mich oft gefragt wohwe die Amateurtheatergruppen 3etc ihre Mitglieder bekommen.

    Beim Amateurfilm weiß ich es. Einerseit gibr es jahrlange Seilschaften - andrerseits drehen oft Studenten, also "Schulklassen" - und drittens werden immer wieder Kurzfilme mit wenigen Darstellern gedreht.

    Kurzfilm ist ein Genre, das mir nicht liegt und mich auch nicht interessiert . Auch CAL 02 hat eine prognozierte Spieldauer von 2 Stunden.

    Ich habe darüber nachgedacht, ob das bei professionellen Filmen, wo Gagen bezahlt werden anders ist, aber ich habe vile im Internet nachgelesen, da wimmelt es nur so von abgebrrochenen Projekten, unt Filmfirmen die mitten unter der Produktion Pleite gegangen sind... etc etc...


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred

    Ich habe mir den Film mehrfach angesehen.

    Es ist sowohl die "alte" als auch die "neue" Farbastimmung in Ordnung, die sich nur durch einen touch an Wärme unterscheidet. Beide Fassungen sind sehr ähnlich und dem schnell zusammengebastelten Trailer leicht überlegen. Der Unterschied kommt dadurch zustande, weil ich jedesmal aus den CLog 3 Files (ein farbentsättigter Modus, wo Farben und Kontrast - ähnich wie bei RAW Files, aber weniger extrem) erst die endgültige Farbe abstimmen musste. Es hätte zwar die Möglichkeit gegeben, die Farben,vom Hauptfilm zu übernehmen, aber das wär (für mich) umständlicher gewesen.

    Auf meinem LG FErnseher ist der Modus "Kino" der beste, aber auch um Modus "Normal" ist er brauchbar.

    Ich hab das mal mit Ferneshfilmen verglichen, die vom Sender put kommen, und festgestellt, daß sie auch im Normalmodus etwas "anspringender" und kühler Wirken, aber da ich dafür nicht "verantwortlich" bin und gewöhnt daran bin, bin ich hier nicht so analytisch kritisch.

    Wie der Film nun in einem Kino wirkte, oder auf Monitoren des youtube Publikums, das ist inzwischen irrelevant, weil ich mit an Sicherheit grnzender Wahrscheinlichkeit den Film nie veröffntlichen werde.

    Über das Projekt CAL 2 werde ich in den nächsten Tagen ein paar abschliessende Zeilen schreiben.....

    mfg aus Wien

    Alfred

    Ja - Ich denke da hast Du recht.

    Aber wenn ich mir die "Gamer-Clientel" und die "Dauer-Fernseher" betrachte -und wie der heutige Farbgeschmack ist - und auch der akustische - damm ist es klar, daß die ihre Geräte schnell ruinieren.

    Auch die Industrie pass sich dem Kundengeschmack an - und nimmt drauf Rücksicht. Wie blöd ein Teil der Leute ist, kann man aus den Sicherheitsanweisungen heutiger Elektrogeräte entnehmen...

    Zum HIFI Geschmack. Es ist schon ein paar Jahre her, daß ich in einem Mediamarkt folgendes erlebte: Irgendwo in der HIFI abteilunf lief irgendin minderwertiges Wumms Wumms "Musikstück".

    Man wollte anscheinend die Wucht eines Subwoofers demonstrieren. Das ist IMO vorzüglich geglückt, denn in der gesamten Etage vibrierte der Fußboden im Takt mit. Un das nicht nur andeutungsweise sondern extrem - schon mehr ein Schwingen, als ein Vibrieren....


    LG aus Wien

    Alfred

    Beim LG kann man eigentlich jeden Modus individuell einstellen - und man kann - so man will - auch "Sport" via Kinomodus einstellen -oder alle Bereiche gleich - was IMO wenig Sinn macht. Hat man sich aber Entschieden auch TV via "Kino" zu sehen, so merkt sich der TV das. Es gibt sogar einen Modus, wo das Logo des Fernsehsenders abgeschwächt oder unterdrückt wird um das OLED Paneel zu schonen. Bei mir hat das bislang noch nicht funktionier, da muß ich nachlesen. Mag aber auch sein, daß die Sender inzwischen einen Weg gefunden haben um die Unterdrückung zu unterdrücken.

    Das Sehen von Breitwandfilmen ist wegen des Balkens unten und oben nicht gut für das OLED Paneel. Das ist eben der Preis dafür, weil ich mich gegen Qled entschieden habe. Ich war anfangs besorgt, aber ich sehe sehr wenig fern - im Gegensatz zu manchen Leuten wo der TV von früh bis spät - und darüber hinaus - läuft.

    Dafür sitze ich am Computer - un der brennt sich nicht ein - weil kein OLED. I ch weiss, daß dertzeit an einer Lösung gearbeitet wird, wo die Vorteile von OLED mit jenen von QLED verbunden werden sollen. Inzwischen gibrts ja auch schon OLEd evo , die angeblich heller sein sollen als das bisherige. Ich habe mit der Helligkeit gar kein Problem, weil ich mehr oder weniger verdunkelt sehe, eventuell mit einem schwachen Pilotlicht.

    Und ich habe Metalljalousien, die bei Bedarf auch bei Tag den Raum ausreichend verdunkeln können. Aber auch das ist üblicherweise nicht nötig - Farben des eignenen Films beurteile ich indes ausschliesslich im Dunkeln - dafür ist dieser Film gemacht. Alle technischen Möglichkeiten eine Bildwiedergabe ans helle Sonnenlicht anzupassen sind allen falls Krücken. Es ist, als ob man dahein bein Hören einer Klaviersonate die Lautstärke drastisch erhöht um das Geräusch von den Pressluftbohrern einer nahen Baustelle zu übertönen. Die heute übliche Rock und sonstwie Musik ist hiervon nicht betroffen - weil sie oft selbst wie ein Pressluftbohrer klingt:P


    LG aus Wien

    Alfred

    Ich unterbreche nun meinen Bericht über die Gebrauchsanleitung und setzte mit "Youtube Tutorials" fort. Diese beziehen sich üblichereweise auf eine ganz Serie von LG TVS - die von der Funktion identisch sind, aber eine unterschiedliche Bilddiagonale aufweisen.


    Ich habe mir mehrere solcher TV Vorstellungen angesehen und das erste was mich elekrisierte war die Beschreibung der von mir bereits weiter oben beschriebnen Modi

    Und da fand ich:

    Der Modus "normal" ist gekennzeichnet durch ein kaltes und synthetisches Bild !!! (aus dem Gedächtnis zitiert - aber vonn 2 Tester in etwa so beschrieben-)

    Der Modus LEBHAFT bringt Grelle unnatürliche Farben - am besten nicht benutzen !!!

    Der Modus KINO wirkt auf den ersten Blick etwas zu gelblich, aber daran gewöhnt man sich schnell, er ist auch nict so "anspringend" bietet aber ein naurgetreues kinogerechte Bild

    Der Modus FILMMAKER ist dem Kinomodus ziemlich ähnlich, aber IMO weniger überzeugend

    Die Modi EXperte-Heller Raum - und Experte-Dunkler Raum sind eigenlich nicht überzeugend


    Solte jemand nach dem gelesenen denen, daß das nun kein guter Fernseher sei, dann fard ich die erfreuliche Mitteilung machen, daß dies nicht der Fall sei


    Denn es handelt sich bei den genannten Modi lediglich um Werks-Voreinstellungen, die man ändern kann


    Jeder dieser Modi kann einer bestimmten Signalquelle zugeordnet werden, wie Normaler TVBetrieb, oder , Sportsendungen , oder Film oder Spiel. Diese Einstellungen bleiben immer erhalten, bis man sie ändert.


    Was kann man einstellen ?


    Die Farbtemperatur,

    die Helligkeit der Pixel an sich - Die Bildhelligkeit getrennt davon

    einen Stromsparmodus

    Den Kontrast

    Die Farbsättigung

    Die Gamma Korrektur

    Den Schwarzpunkt.

    künstliche Schärfung

    Anti Ruckelmaßnahmen in diversen Stärken

    die Farben tönen, als nicht warm kalt, sondern beispielsweise zyan-grün

    Eine Automatik die sich an die Raumhelligkeit anpasst

    Verstellung des Schwarzpunkts


    Was hier mit dem Bild gemacht wird - da gibt es auch einstellungen beim Ton

    Einen Modus für hohe sprachverständlichkeit, einen für Kino, einen für "normales" Fernsehen,

    einen für Sport (Reporterstimme vs Geräusche)


    Man kann beispielsweise das Ruckeln im KINOMODUS belassen, weil das (angeblich) im Kino ebenso ist - oder es aber auch - durch berechnen und Erzeugen von Zwischenbildern wegbringen, wodurch sich aber der sogenannte "Seifenoper-Effekt" einstellen kann


    Die Tester empfahlen - unterschiedlich stren - aber im Tenor ähnlich - die Abschaltung der Mesiten "Spezialeffekte."


    Die Grundeinstellungen sind also nicht aus Mangel an Fachkompetenz so wie sie sind, sie sind eine Anpassung an den breiten Publikumsgeschmack - Prost Mahlzeit.


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich finde den TRailer für "Emancipation" vorzüglich abgestimmt. Interessant die verschiedenen Schwarz-Weiss abtönungen - und Gelegentlich ein Hauch von Farbe.

    Das Problem ist, daß das heutige Publikum eher einfach gestrickt ist - und nicht begreifen will, daß Kino eben für dunkle Vorführräume gemacht ist. Und dan´mit leite ich nahtlos zum nächsten Punkt meines "Vortrag" über, der im Folgebeitrag beschrieben wird...


    mfg aus Wien

    Unlängst hat jemand in diesem Forum die Farben des Trailers kritisiert (sie waren übrigens nicht völlig identisch mit denen des fertigen Films - allerdings nur in Nuancen) und eine "Verbesserung" angefertigt.

    Ich fand sie in vielerlei Hinsicht grausig, weil er natürlich das Original nicht besaß und vom fertigen Trailer abkupferte. Die Schärfe war beim Teufel, die Lichter "ausgefressen.

    Aber auch wennich nicht mit der Meinung des Kritiesierenden übereinstimmte, so sah ich mir dennoch Trailer und Film auf meinen beiden Monitoren kritisch an. Beides sind Monitore von LG, beide unterschiedlich abgestimmt, mein "Referenzmonitor" für Schnitt und Colorcorrection sogar werksmässig kalibirert. Letzterer ist sogar 10 Bit tauglich und - das wusste ich bislang nicht - mein Zweitmonitor ebenso,

    Generell sah ich keine Probleme. Ich entschloss mch, den Film auf meinem 2021 Baujahr LG Oled TV anzusehen - und war entsetzt. Die weissen Wände am Video waren zartblau, bzw. graublau, die Farbwiedergabe allgemein rech kühl bis kalt

    Zurück zu den Monitoren Waren die dort etwa auch blau - und ich hatte es übersehen ? Nein sie waren nicht blau - aber tendenziell - kaum merkbar hellgrau

    So entschloss ich mich Probeweise eine neue Farbversion anzufertigen (was den Nachteil hat, daß keine neue Version in den Alten Farben mehr möglich ist)

    Ich änderte an einigen Szenen sehr vorsichtig die Farbtemperatur .

    Am Fernseher waren sie denoch kühl - es sei denn man ging auf den Modus KINO, dort war ein leichter Gelbstich feststellbar und die Konraste waren weniger ausgeprägt.

    Ich bin kein Leser von Gebrauchsanleitungen, weil ich zwar teure Gerätekaufe (wegen der Bild -und Tonqualität)aber die meisten Features sowieso nicht nutze, weil sie mich nicht interessieren.

    Wo hatte ich dei Gebauchsanleitung hin verlegt. Ich fand die Kurzanleitung - aber mehr nicht. Es hat einige Zeit gedauert, bis mir klar wurde, daß ich nie eine besessen hatte - denn die muß man sich aus dem Internet holen.

    Dazu ist es notwendig sich sie Type des Fernseher zu holen. Die steht hinten am Fernseher, was besonders unpraktisch ist. Früher hat jederhersteller sein Log und die Typenbezeichnung an des Front des Gerätes angegeben, Die Namen waren eingängig, wie heute noch bei Autotypen üblich - die Japse aber haben sich für unmerkbare Buchstaben Nummern-Kombinationen entschieden....

    So - nun aus dem Internet hochladen - natürlich gezippt. Entgegen früherer Zeiten habe ich inzwischen ein Zip entpackprogramm auf meiner Maschine. Die Anleitung kommt blitschnell - in 35 Sprachen, wobe dankenswerterweise jede Sprachn exta zu entpacken geht. Also nach dem Landeskürzel suchen. Zuerst ein Paar verwirrenden Nummern un Buchstaben und dann ".de" Das gibts aber nicht, sondern man hat sich für ".ger" enschieden.

    Die Anleitung in deutscher Sprache ist recht ausführlich. sie umfasst 142 Seiten !!


    In Bezug auf meine Fragestellung finde ich das was ich sowieso schon weiss, daß es nämlich NEUN Betriebsarten für das Bild gibt

    Normal, Sparmodus, Sport, Spiel, Lebhaft, Kino, Filmmaker, Expertmodus heller Raum, Expertmodus Dunkler Raum

    und dann die Erklärung dazu.


    Jeder modus ist separat konfigurierbar, mittels einer Kaskade von Möglichkeiten, die an das Cockpit eines Kleinflugzeuges erinnern.
    Dazu später.


    Im nächsten Beitrag gehts dann um die einstellungen wie si von youtubern im Internet vorgeschlagen und besprochen weden.....

    ------------------------------

    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich bringe das thema zu einem vorläufigen Ende. Habe inzwischen einges recherchiert - aber wahrscheinlich werde ich das Ganze in Hinkunft sowieso nicht brauchen....


    ich hab inzwischen verrsucht einen externen USB Brenner/Player am Fernseher anzuschliessen. Das funktioniert nicht.

    Es ist klar zu erkennen, daß es sich hier nicht um eine technische Unzulänglichkeit handelt sondern um eine gewollte Strategie.

    Denn die neuere industriellen BRDs mit Spielfilmen drauf lassen sich wiederum nicht am Computer abspielen.

    So hat man bewusst 2 Welten geschaffen in der irrigen Hoffnung das Kopieren geschützter Software technisch unterbinden zu können.

    Das funktioniert zwar vielleicht für Otto Normalverbraucher - aber die "insider" umgehen jeden Schutz, bevor er noch entwickelt wurde.

    Ich frage mich, wie Netflix, Disney Amazon etc seine Fime gegen download und kopieren schützt - Bei youtube ist man in des nicht geschützt.

    Und das in mehrfacher Hinsicht

    Lädt man einen selbstgemachten Film hoch, an dem man vorerst das Copyright besitzt, so räumt man automatisch youtube ein Nutzungsrecht ein (das zudem auch noch für google gilt)

    Dieses Nutzungsrecht beinhaltet auch, daß youtub Deinen Film TEILEN kann und den Download explitit erlauben. Dein Copyright bleibt pro forma bestehen, aber youtube knn mitentscheiden - quasi ist deine alleinige Verfügbarkeit ausgehebelt. Man kann zwar den Film wieder löschen - aber inzwischen könnten andere User - völlig legal - Dein Werk auf ihren Computer geladen haben. Die weitere Vervielfältigung ist zwar verboten - aber nicht kontrollierbar.

    Wer also verhindern möchte, daß sein Film unbezahlt von Hand zu Hand wandert, der darf ihn lediglich in Kinos laufen lassen - oder daheim in der Schublade (bzw der Festplatte, USB Cip oder BRD) belassen...


    Lg aus Wien

    Alfred

    Also - entgegen der Allgemeinen Lehre, ist es möglich, 4 K Material auf BluRayDisc oder auch auf DVD - und sogar auf CD zu brennen.
    Allerdings mit der Einschränkung, daß diese Discs NICHT mit einem herkömmlichen CD Player abgespielt werden können, also einem der für käufliche Spielfilme gedacht ist, uund zwar auch dann nicht, wenn es sich um ein 4-k taugliches Gerät handelt.

    Man kann Discs brennen, die direkt am Normalen 4 K Player laufen, aber hier ist beim 720 er Format (= HD - aber nicht FullHD) Endstation


    Aber über einen angeschlossenen Computer mit geeigneter Grafikkarte funtioniert es. Da gibt es allerdings auch ein paar Feinheiten , die zu beachten sind.


    Völlig überraschend für mich war, daß man an meinen Fernseher einen "bespielten" USB Stick anschliessen kann, was recht gut aussieht.

    Lediglich hartgesottene Insider werden ein kleines Manko beobachten, das in Extremfällen (beim Schwenken ) auftritt.

    Über Farbwiedergabe am LG OLED Fernseher werde ich ein eigenes Kapitel schreiben. Eigentlich wäre hier eine mehrbändige Enzyklopädie erforderlich......


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich weiß nicht, wie das in Österreich ausschaut,

    Ja - Auch bei uns schert sich niemand um das Virus. Nur wenige Tragen noch Maske. in den Öffis in Wien ist das noch Pflicht - aber etliche halten sich nicht daran - wo ich mich gelegentlich zu extrem bösartigen Äusserungen hinreissen lasse....

    Im Supermakt findet man mich nur zu Zeiten wo fast niemand einkauf - gechützt mit 4 Fach Impfung - und FFP 3 Maske . Aber an sich hab ich in meinen K Schränken Vorräte für ca 3 Monate gebunkert.Geplant war, die Wohnung überhaupt nicht zzu verlassen - Aber dann kamen die Operationen des grauen Stars dazwischen und derzeit aktuell - Zahn implantate.....

    Allmählich resigniere ich - Denn IRGENDWANN - so es dazu kommt - werde ich mich mit Mitspielern an dem neuen Film auf treffen müssen.

    Bei der Gelegenheit fällt mir ein, daß im Forum eigenlich noch keine "offizielle Einladung" zum mitmachen erfolgt ist....

    Das darf nicht zu früh - aber auch nicht zu spät erfolgen - Eine Gratwanderung...

    Darüber schreibe ich dann in einem speziellen Thread.

    Die gelbe Rose war ja auch als "Senioebsrtück geschrieben - Weil ich dachte, die werden froh sein aus ihrer - immer wieder zitierten - Einsamkeit rauszukommen . Aber die hatten gar kein Änteresse.

    So wurde aus Karl Krautwurm ein gekündigter Arbeitnehmer kurz vor der Pensionierung - der gekündigte Designer und Erfinder des Kaffeehäferls für Lnkshönder" SANDOR Krautwurm

    Als Begründung für seine Kündigung wird nun eine Intrige des Mitarbeiters und Konkurrenten Rafael Pospischil dazu geschrieben. Pospischil tritt zwar nie auf - ist aber für die Handlung wichtig,

    Statt einer dicken alten verbitterten Wahrsagerin, bekam ich eine junge Ungarin die sich mit "ich rote Haare - ich Hexe" für die Rolle der Jolanthe offerierte. Sie hat das WUNDERBAR gemachr - und ich habe von ihr bereits eine Zusage für den neuen Film.Ich wollte eine Szene in einem Park, wo Krautwurm den Unwillen eines Polizisten erregt. Aber dann fiel mir ein hier könnte noch ein taubenfütternder Sandler den Unwillen der Taub enjäjers "errege, Der Darsteller lies uns im Stich - mitsamt der gesamten Mannschaft -und er bekem keine zweite Chance. Niemand wollte die Rolle spielen, aber ich hatte im Stiegenhauus eine Dame mit Schauspielerfahrung getroffen die Interesse hatte mitzuwirken. Ich hatte sie auf den nächsten Film verträstet. Nun aber schrieb ich einemal mehr das Buch um - und aus dem "Sandler" wurde eine "Frau Baronin" die da Tauben fütterte, da ihr 20jahre alter Lover sie wegen einer Serviererin verlassen hatte, In die Szene - usprüngleich ein optischer Füller (etwas grün in die Handlung) schrieb ich dann noch einen Vorfall, der einiges erklärt was später geschieht, bislang aber noch nicht logisch begründet wurde. Darüver hinaus ist es die vermutlich lustigste Szene im ganzen Film. Ich musste einige einstellungen NAchdrehen, wo der Sandler bereits erwähnt worden war - und nun eben die Frau Baronin erwähnt wird - der Nachdreh ist IMO sehr gut gelungen, -auch die Frau Baronin will wieder mitmachen. Die Szenen am Arbeitsamt waren geschlechttsneutral. Es spielte sie dann die Frau eines anderen Darstellers..und zwar überragend. An sich waren alle sehr gut.

    Für eine weitere Rolle hatte ich zwei Personen im Auge. Eine sagte mir sogleich ab - die andere konnte ich nicht finden. So gab es zahlreiche Angebote an Personen, Teilzuagen,"Ich überleg noch" etc etc etc.

    Wer "noch überlegt" - sag in der Regel nicht zu. Der Film war modular aufggebaut -Theoretisch ist FAST jede Szene verzichtbar (Wie die Geschichten von Wilhelm Busch)

    Und DANN fand ich endlich heraus wo der gesuchte Wunschdarsteller zzuu finde wqar - und er sagte sofort zu, auch als ich ihm eröffner, daß es ab Stelle EINES Drehs gleich ZWEI gäbe ubder eine in eine unheimlichen Gegen Nacht stattfände.....

    Diesmal hab ich leider weniger Ansprechpersonen die ich fragen könnte........


    Aber wer weiss - vielleichrt klappt es doch


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ich habe indes einige Mankos.

    Das erste wäre das Alter.

    Es wird wenig junge Leute geben, die mit einem alten Regisseur zusammenarbeiten wollen. irgendwie ist das auch verständlich, weil die Generationen uunterschiedlich sind - im professionellen Film hilfthier der Leim, der alles klebt: Das Geld.


    Das zeite wäre, daß ich kaum Komtakte gepflegt hab - auch nicht in der Jugend.

    Als Vorteil wäre hier, daß mir die "freiwillige prophylaktische Quarantäme" bei Covid keine Probleme gemacht hat. Mein Leben hat sich im großen aun ganzen zu abgespielt wie zuvor.

    Lediglich das Einkaufen habe ich vermisst.


    Der Nachteil ist - ich kenne kaum Leute Leute. Auch die gelbe Rose wäre beinahe daran gescheitert.


    Mal sehen - notfalls wirds dann doch ein Roman statt eines Films ...


    mfg aus Wien

    Alfred

    Ja es sind wirklich DANKBARE Rollen, Es gibt viele kleinere Rollen, da brdeuter in der Regel EINEN Auftritt, ma nchamal auch zwei. Das macht die Planu ng leichter,

    Aber ich hab dafür gesorg, daß JEDER Darsteller zuminest einen markanten Satz hat, wo er die Leute zum Lachen bringt un der sich profilieren kann, Komparsen sind da leider Ausgenommen, aber sie werden gesehen und sind wichtig,

    Ich denke, daß es der Übersichtlichkein nicht schadet, wenn heier auch mal was geschrieben wirrd. Interessenten werden ja leider nicht via Internet kommen, sondern Privat (rivat.

    Sind in diesem Film mehr Personen als im ersten Film (Die gelbe Rose) ?

    Ja, leider. Ein Krim lebt teilweise davon, den Zuschauer immer in Schwung zu halten und eventuelle Verdächtige beritzuhalten um ihn zu verwirren.

    Dazu ist in der Regel ein ziemliches Aufgebot an Verdächtigen notwendig. Natürlich gibt es auch andere Aspekte eines Krimis, die den Zuschauer interessieren könnten.

    Da wäe Humor, Gesellschaftskritik oder vordergründiger Horror, sowie ein "rätselhafter" Hintergrund - in Form einer Schnitzeljagd.

    Man kann die Auswahl der Personen so gestalten, daß ALLE abolut integer und unverdächtig wirken -un das dicke Ende kommt dann völlig überraschend - aber nicht immer ganz logisch.

    Oder man kann die Figuren so auswählen, daß man sich frag, ob nicht ALLE kriminell sind - was in manchen Krimis auch ausgenutzt wird.

    Andere Krimiserien erzeugen schon fast einen "familiären" Eindruck - siehe Rosenheim--Cops. Der Zuschauer fühlt sich faktisch in der "Familie der Ermittler." Traurig wenn dann einer nach dem anderen der Serie verlustig geht. Das gilt besonders für Serien. Meist ist hier die "kriminalistische" Handlung von sekundärer Bedeutung.


    mfg aus Wien

    Alfred

Unread Threads

    1. Topic
    2. Replies
    3. Last Reply
    1. CAL 002 -unser zweiter Film - Ein Krimi 188

      • Administrator
    2. Replies
      188
      Views
      18k
      188
    3. 7River