Gedanken zur Vorführung des Filmes "Die gelbe Rose"

  • Wie gesagt - er funktionier mit der C200 überhapt nich - nur mir der C 200 B (die keinen Sucher hat.

    Die Monitorfunktion funktioniert nur mit speziellen Kameras, die aussehen wie ein Fotoapparat....


    Lg

    aus Wien

    Alfred

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  • Wie gesagt, eine sehr gute Kamera. Eine Glidecam dafür wurde auch gezeigt. Hast Du die Kamera denn selbst bedient bei Deinem Film. Zusätzlich zur Regie?


    Dieses Footage (mit einer Glidecam) von einer C200 sieht sehr gut aus.


  • Und hier nun meine Anmerkungen.

    Der Einhandgimbal, der im Test erweähnt wird - funktioniert NICHT mit der normalen C200 - sondern nur mit der 200 B. Der Sucher ist im Weg. An diese Stelle des Test - und auch an anderen - merkt man. daß man es hier mit Influencern zu tunhat......


    Beispielsweise sing die Angaben über die Schärfe der Kamerea widersprüchlich..


    Zuerst wird sie als "weich und nicht so scharf beschrieben, wie man es von einer 9000 Euro Kamera erwarten würde, ein paar Minunten später wird sie als "erstklassig beschrieben.


    Aus meiner Sicht zwei Halbwahrheiten:


    Jede Kamera ist werksmässig auf jene Schärfe eingestellt, die der Entwickler als "normal " empfindet. Eine Schärfe, wie sie der Sensor bietet würde mom Kunden nicht akzeptiert (Diese Information bekam ich von einem Tutor, der eine Anleitung mit Tipps und Trickls für die Panasonic UX 1(die zu 99% mit meiner HC X1 identisch ist.) verfasst hat.


    Die Kanon ist eher auf weich eingestellt, das kann aber korrigiert werden. Persönlich stelle ich auf +10 Punkte (von 50 ein, es gibt auch MINUS-Einstellungen)

    Dazu kommen die hier gelobten Original Canon Objektive, Sie sind ebenfalls weich - weil es Filmemacher gibt, die das als "cinematisch" empfinden. Noch verstärtkt wir das dur das oft im Bundle angebotene Zoom-Objektiv 24-105. Jemand hat mal darüber geschrieben: Das Objektiv ist nicht schlecht - aber besonder gut ist es auch nicht.

    PRINZIPIELL sind Zoom-Obejtive aus optischer Sicht immer geringfügig weicher und mit minimalen Abbildungsfehlern - vor allem bei offener Blende behaftet.


    Bei starren Objektiven ist die Qualität geringfügig - aber sichtbar - besser. - auch bei jenen von Canon


    Persönlich ziehe ich die Sigma Objektive vor (ihr braucht nicht zu suchen, denn ich mische die Objektive- je nach Umständen) Sie sind in der ART-Serie recht teuer, rieig und extrem schwer, aber sie sind meist schon bei Offenblende superscharf und knackig und zudem noch recht lichtstark. Fixbrennweiten etwa 1:1,4 oder 1:1,8 !!!


    Es wird zwar gelegentlich beschrieben, daß die Fokussierung langsamer ist als jene von Canon - aber das mag für Sportfotografen oder Eventfilmer (Hochzeiten etc.) aber sowas mache ich nicht. Ein weiterer Fehler in der Beschreibung:

    Es wurde gesagt, daß die Kamera -sobald man filnt - den Lüfter auf LEISE schaltet.

    Er wurde indes nicht gesagt - was aber zutrifft - daß man die Kamera so konfiurieren kann, daß sie den Lüfter während der Aufnahme völlig abschalltet.

    Lediglich wenn es zu heiss ist und die Beriebstemperatur der Kamera ansteigt - dann schaltet sich der Lüfter DENNOCH ein - um den Chip und Sensor zu retten.

    Das wird aber im Sucher mittels Warnung angezeigt....


    8 Bit vs 10 oder 12 Bit

    Canon hat die Kamera ABSICHTLICH so geabaut, daß man den 10 bzw 12 Bit modus "Raw Light" nur mit der Internen C-fast Karte aufnehmen kann

    die nur über EINEN SLOT verfügt . Das wurde ABSICHTLICH so gemacht - damit Profis dieser Kamera ausweichen. Denn es gibt in diesem Moduds bei dieser Kamera keine Möglichkeit eine Backup-Sicherheitskopie anzufertigen (das funktionier nur im 8 Bit Bereich) Die Profis sollen die teureren Modelle Kaufen....


    Immer wieder werden gebetsmühlenartig die angeblichen Vorteile des 10 Bit Modus bzw des 12 Bit Modus erwähnt.

    Aber im Prinzip sieht man so gut wie keinen Unterschied. Das haben dann einige Filmemacher bestätigt.

    Allerdings - bei intensivem Coulor Grading - ist es möglich, daß man feine Unterschiede sieht. Ich selbst mache kein "ibntebsives" Gradin, weil ich die Farbemperatur, bz den angwstrebten Effekt bereit bei der Aufnahme m Kopf habe und daher bei der Kamera einstelle. Leichter Korrekturen sind auch bei 8 Bit möglich (16 Millionen Farben)

    Ein weiterer Punkt - und hier erwäge ich in der Tat den KAuf einer Kamera die standardmäßig 10 Bit (1 Milliarde Farben) bze (allerding nicht bei 50 Bildern prosekunde) 12 Bit kann., weil dann feinste Häärchen bein GREENSCREEEN besser aufgrelöst werden könnne. Allerdings ist ein perfekter Greenscreen (das wird gern verschwiegen - man muss hier schon genau recherchieren) für den Amateut kaum möglich, weil der Grüne Hintergrund eigentlich ca 9 Meter vom Darstellerbereich eintfernt sein muß. um zu vermeiden, daß Reflektionen von der grünen Wand auf die Darsteller "projiziiert werden, und so . in eben diesen erwähntenr Härchen etc. Grüne Reflexe erzeugen, die man dan mit geschultem Auge sieht. Der "Normalzuschauer" wird allenfalls bemerken, daß "hier irgend etwas nicht stimmt.

    Mehr zu diesem Thema im Bereich " Unsere Kameras in Gegenwart und Zukunft...."


    mfg aus Wien

    Alfred

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  • Eine Glidecam dafür wurde auch gezeigt. Hast Du die Kamera denn selbst bedient bei Deinem Film. Zusätzlich zur Regie?

    Eber da wird viel getrickst- Wie gesagt - zusatzlich zur ZHIYUN CRANE 3 S


    besitze ich auch die Glidecam Devin Graham (angeblich eine der besten)

    Aber es wir in diversen Tutorials immer wieder darauf hingewiesen, daß sie sehr schwer vom Gewicht her zu halten geht UND daß es mehrere Monate, der Einarbeitungszeit bedarf, bis man sie perfekt bedienen kann. Diese Geduld und Geschiclkichkeit habe ich leider nicht.




    Ich sprach vom "Tricksen"

    Der gezeigte Clip wird immer wieder zwischendurch in Zeitlupe gedreht.

    wenn die Canon C 200 einen Schwachpunkt hat, dann ist es die Zeitlupe. Die Qualität in Zeitlupe ist eindeutig schlechter, als jene im Normalmodus.

    Ein Filmemacher im Internet bezeihnete sie als "unbrauchbar", ein Urteil dem ich mich anschliessen möcht.

    Ich habe dieses Manko gar nicht erwähnt, weil ich noch nie in Zeitlupe gefilmt habe - und rs vermutlich auch in Hinkunft nicht zun werde....


    JA ich habe die Kamera zusätzlich zu Regie selbst bedient - mit Ausnahme der Szenen, wo ixh selbst mit drauf bin, und EINER Einstelung wo ein Darsteller anregte, eine gewisse Szene solle "aus der Hocke" von Hand aus gemacht werden. Ich willigte ein, sogte aber, meine Hand wäre zu wenig ruhig. ER solle die Aufnahme in der von ihm gewüchschten Weise drehen. Zur sicherheit habe ich die Aufnahme zusätzlich gemacht. Sie waren GLEICHWERTIG - und so habe ich SEINE in den Film eingebaut, damit seine Initiative belohnt wird....


    mfg aus Wien

    Alfred

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  • Ja, es gibt immer Vor- und Nachteile. Trotzdem finde ich die Aufnahmen der C200 wirklich gut. Daher bräuchtest Du noch keine neue Kamera.


    Aber es müssen doch mehr shoulder rigs und Steadycams für diese Kamera geben?


    Regie und gleichzeitig Kamera führen ist sicherlich nicht einfach. Wenn man da jemanden hat, der sich mit Kamera wirklich auskennt, also einen Kameramann, ist das von Vorteil.

  • Regie und gleichzeitig Kamera führen ist sicherlich nicht einfach. Wenn man da jemanden hat, der sich mit Kamera wirklich auskennt, also einen Kameramann, ist das von Vorteil.

    Damit habe ich eigentlich kein Problem. Irgendwie bin ich nicht wirklich ein Team-Player.

    Aber es müssen doch mehr shoulder rigs und Steadycams für diese Kamera geben?

    NAchdem ich gefunden habe, daß MEIN Rig eigentlich dafür geeinet sein sollte, bin ich mißtrauisch.


    Ja, es gibt immer Vor- und Nachteile. Trotzdem finde ich die Aufnahmen der C200 wirklich gut. Daher bräuchtest Du noch keine neue Kamera.

    Die Aufnahmen SIND gut. Aber es gibt "Feinde dieser Kamera,


    Sie kann nur ENTWEDER 8, Bit mp4 oder 10, 12 Bit in RAW Light (einem eigenen Canon Format), das relativ kompliziert in der Nachbearbeitung ist.


    A propos "kompliziert": Auch der Modus in dem ich filme, ist "kompliziert" Die Clips kommen im CLog 3 Modus heraus, einer Art komfortablerem RAW format, wo zwar einige gGrundeinstellungen wie Gradationskurfe und Farbabgelich bereits voreingestellt sind, indes den exakten Farbton, das Farbprofil, Kontrast und Farbsättigung müssen (oder können - wie mans nimmt) selbst eingestellt werden. Man kann auf diese Weise "professionelle" Ergebnisse erzielen - aber auch alles versauen - wenn man sich nicht auskennt oder hudri wudri arbeiten muß oder Will. So sind die etwa die Farben im endgültigen Film IMO besser abgestimmt als im Trailer, der separat ebgestimmt wurde.

    Ich wollte das Hauptprojekt - nachdem alles fertig war - nicht noch mal aufmache - weil da Fehler passieren können....


    Die Profis, die gelegentlich für Kunden Werbefilme drehen hätten sich einen codec gewünscht der 10 Bit verarbeitet und leich it in der Nachbearbeitung ist. Das Modell C 300Mk II welches einerseits "professioneller" andrerseits aber älter ist und daher einige Funktionen nicht hat, wurde von Profis geliebt, weil hier dieser Codec vorhanden war. Inzwischen gibt we schon die 300MK III, die das alles hat, aber dafür muß man auf den speichersparenden 8 Bit Modus verzichten und sauteure Chips mit kurzer Laufzeit akzeptieren ( ca 500 Euro pro Chip) Der Sucher ist ebenfalls extra zu kaufen...und der Chipkartenleser für diese neu art von superschnellen Speicherchiot. Auch der Battereiverdrauch ist höher, Mehr davib un Kamerabereich der nächsten Tage....


    mfgf aus Wien

    Alfred

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