Unsere derzeitigen und künftigen Kameras

  • Inzwischen gibt es die ersten Erfahrungen mit der neuen Kamera, Canon C200 zahlreiche Eigenheiten, Überraschungen und dergl.

    Nicht alle Überraschungen sind positiv,

    Aber einige negative Überraschungen lösen sich in Luft auf, wenn man sich erst auskennt.

    Zudem - man behalte das im Hintergrund - kenne ich mich erst mit den Grundfunktionen aus.


    Dann kommt die Beeinflussung durch Tests und Statements im Internet, die einem die Freude an der Kamera vergällen können

    Ich werde solche Tests in den nächsten Beiträgen zeigen und gelegentlich kurz kommentieren


    Zunächst hat mich der (relativ) laute Ventilator geärgert: Damit kann man doch keine Aufnahmen machen. schon gar nicht mit an der Kamera montiertem Mireophon, das eingebaute wird vom Hersteller ehrlicherweise sowieso als "für Notizen" deklariert.


    Warum so eine starke Lüftung `Die Antwort habe ich mir selbst erarbeitet, aber sie ist eigentlich überzeugend

    Der große Sensor erzeugt mehr Wärme !!!!


    Das Problem ist von Canon relativ elegant gelöst: Es gibt im Menü eine Ventilatorschaltung, die sich AUTOMATIC nennt

    Diese hat folgende Grundeigenschaften


    Im Wiedergabemodus oder wenn nur Einstellungen an der Kamera vorgenommen werden,, also bei der Vorbereitung zur Aufnahme läuft der Lüfter permanent

    Im Sucher findet man das Wort FAN in weisser Schrift eingeblendet


    Sobald auf AUFNAHME geschaltet wird verstummt der Lüfter


    Allerdings nur bis eine gewisse Temperatur erreicht wird und der Sensor gefährdet erscheint.

    Dann schaltet er sich ungefragt ein und das Wort FAN erscheint in ROTER Farbe am Display


    Wenn man die Kamera als das einsetzt, wowür sie eigentlich gedacht ist, als Cine-Produktionskamera,

    dann dürfte das bei Tonaufnahmen mit Mikrophon nahe am Darsteller (via Boompole) keine Rolle spielen


    Mir isst erstmals klar geworden daß die Begriff "Shoot and Gun" und "Cine-Produktionscamera" keine Wertung darstellen, sondern daß hier grundsätzliche Konzepte beschrieben wurden, welche teilweise zwar gleitend sind, aber dennoch gewisse Unterschieder aufweisen.


    mfg aus Wien

    Alfred

  • Es gibt erste Testaufnahmen, aber die sind noch nicht befriedigend

    Von der Speicherkarte hättest Du nicht viel, denn alles ist CLog 3


    Es sind unerwaretete Probleme aufgetreten.

    Mein neuerer Computer (2015) erkennt die Camera und überträgt dann die Daten. (UHD 50 P Clog3)

    Aber es gibt kein Bild- nur einen Rauschenden Ton

    Die Files haben in etwa die erwartete Länge, Kennung etc. etc

    Besuch beim Händelr: doert funktioniert es

    Test mit altem Computer: Dort können zwar keine 4K Fils abgeaspielt werden (zu alt und zu langsam)

    ABER sie lassen sich anstandlos auf diesen Computer übertragen

    Nur kommt ein USB-STICK zum Einsatz

    Daten werden aufgespielt -

    USB Stick nun an neuerem Computer angebracht und übertragen

    Test der Clips.

    Ich weiss, daß die rohen Clips nicht wirklich laufen, sie funktionieren erst nach Bearbeitung durch EDIUS

    Aber sie sind vorhanden, so wie bei den anderen Kameras - ein ruckelndes Etwas, das kurz Einzelbilder anzeigt.

    , die anderen in VLog

    ich habe lediglich einige wenige Clips gemacht.

    Der erste ist in REC 709 aufgenommen


    Ich lade alle Clips in EDIUS

    Da ich einen Tag zuvor einen Vergleichstest gesehen habe, wo die Canon die am wenigsten Schärfste Kamera war

    hab ich extrem auf die Schärfe geschaut und war nicht zufrieden* (das bedarf aber eine späteren Erklärung)


    Die Belichtung war beim ersten bild eher unter, was aber vermutlich an mir lag, ich bin noch nicht gewohnt die Blende einzustellen (auch dazu mehr)


    Erstes Bild Farbkorrektur (ich, noch ungeübt, aber geht so)

    Durch die starke Korrektur relativ starles Rauschem


    die anderen Bilder liessen sich tadellos graden. Auch hier gibt es ein Problem:

    Ich besitze 2 Monitore, die so grundverscieden sind wie tag und Nacht. Daher wird ein Monitor angeschaft der konfigurierbat ist, vielleivcht sogar ein Eizo.


    Nun Export und das ergebnis angesehen !!


    Welche Enttäuschung !!


    Schon bei der Panasonic ist mir aufgefallen, daß der VLC Player die 50 Billder-Files nur mit grösster Anstrendung zuwege bringt.

    Wenn man sie abspielt geht das ok

    Schaltet man auf Vollbild ist da was, as mich stört- Es hat Lange gebraucht, bis ich draufkam das die eine Andeutung von Ruckeln ist, das kaum wahrenehmbar isr, weil immer ein paar Bilder angezeigt werden, und dann eines ausgelassen. Am Rande der Wahrnehmbarkeit


    Bei der Canon war alles ganz anders -es ruckelte in jedem Fall erbärmlich. mp4 ist scheinbar nicht mp4

    Zudem waren Artefakte zu sehen.


    Prozessor Auslasting 22% Grafikkarte im grünen Bereich ?


    Ich befasste mich mit dem VLC Player und sah daß er eine Funktion hat, Fehler auszugeben

    Also Schalten wir ein:

    Eine Kaskade von Fehlern trat auf und zwar 50 mal pros Sekunde.

    Die Fehlerausgabe beanstandete, daß die Bilder nicht schnell genung geladen würden es fehlten imm etliche Millisekunden !!!

    Recherchen im Internet ergaben, daß ettlich Leute ähnliche Probleme hatten, aber eigentlich wirden sie nie gelöst.


    Irgendwann wurde mir klar warum die meisten PROFESSIONELLEN Samples mit 25 Bildern gezeigt werden.

    Ich exportierte also das Projekt mit 25 Bildern und sah es an


    Ergebnis: Völlig ruckelfrei - keine Artefakte Bewegung weich und perfekt.

    Und zwar so, daß ich mir die Frage gestellt habe wofür man eigentlich 50 Bilder benötigt.


    Ich war fürs erste erleichtert und fasste den Entschluss in 50 Bildern zu drehen und vorerst mit 25 Bildern zu exportieren

    Kommt Zeit kommt Rat.

    (Wie machen die das bei Youtub und Konkurrenz ?)


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    Am Donnerstag abend war Christoph bei mir, das ist der Dritte im Forum, auch wenn er bislang nicht geschrieben hat - wir sehen uns ja des öfteren.

    Ich habe ihm das Material gezeigt und er fand die Schärfe in Ordnung und war über meine Farbkorrektur begeistert.

    Ich bin da skeptisch - und vor allem ist sie auf meinen Monitor mit Voreinstellung "Cinema" eingestellt. Ich finde Cinema ein wernig zu grell, aber in anderen Einstelluingen ist der VLC-Player zu flau (Der Windows Media Player ist viel ausgwogener - aber 50 Bilder Files ruckeln bei ihm nicht, weil er sie ohne jegliche Fehlermeldung verweigert.


    Ich habe Christoph mein Leid geklagt und er wusste sofor Abhilfe. Es hat sich herausgestellt, daß er sich mit derlei gut auskennt und er wird auch bei der Technik des Filmes, wenn er nich als Darsteller eingestzt ist mithelfen (Seine Begeisterung dafür ist unübersehbar)


    "Da muß man halt den richtigen Player nehmen" - Ich war mehr als skeptisch

    Er lud einen exotischen Player vom Internet herunter und wir startet eines der Testfiles (Ich hatte einige davon mit verschiednen Exporteinstellngen angefertigt)

    Und es lief wie geschmiert - kein Ruckeln - keine Artefakte - Tadellose Helligkeit.

    Sogar die UNBARBEITETEN Einzelclips konnte er ruckelfrei darstellen, wo mir alle gesagt hatten dies wäre ohne Edius Bearbeitung nicht möglich.


    Es ist natürlich so, daß wire dennoch mit 25 Bilder veröffentlichen werden, weil ich mich nicht darauf verlassen kann daß jeder mit einem Pöayer arbeitet, der UHD 50 P darstellen kann


    Der Clou kommz zum Schluss

    Ich habe natürlich auch das VLc Forum zum Meitlesen aufgesucht. und da stand, daß seit 2015 an einer neuen Verion des Players gearbeiter wird.

    Unter den Highlights der Version 3 stand unter anderem, daß die neue Version nun auch UHD 4K mit 60 Bildern (Europa ist natürlich50)wird wiedergeben können !!! NIRGENDWO stand bislang, daß er das bislang gar nicht kann . uder nur unzulänglich und nicht mit allen Codes.


    Über die Schärfe gleich anschliessend im im nächsten Beitrag


    mfg

    Alfred

  • Schärfe:

    Schon bei den Beispielen ist mir aufgefallen, daß die Cinekameras scheinbar weniger scharf zeichnen, als die 1Zoll Sensor Fraktion

    Und ich war skeptisch, ob mir das gefallen könnte

    Ich vermisste zunächst die Superschärfe der Sony AX 100 und die hohe Schärfe der Panasonik.

    Christoph hingegen meint, die Kamera sei eine ganz andere Klasse, er verstehe nicht, warum ich das anders sehe, sie sei natürlich und nicht synthetisch. Wir haben dann einen der Tests gesehen wo die Canon in Punkto Schärfe das nachsehen hatte. Da war auch ein Farbtest dabei. wo Aufnahmen der bekanntesten 4 Kameras in den diversen Raw Foramten - auch gegradet - gezeigt wueden und wir kann in diesem Punkt überinstimmen zum Ergebnis, daß wir KEINE der vier Kameras die Farben so wiedergaben, wie wir sie im Test gesehen hatten (Mag sein daß hier mein Monitor "lügt")

    Aber wir WISSEN das ALLE in Kurzfilmen HERVORRAGENDE Ergebnisse lieferten


    Zudem - und das weiss ich von einem Training der Panasonic UX 180 (schwester der HC X1) , wo der Trainer darauf hinwies, daß die "Einstellung Schärfe 0 eine willkürliche sei, von Hersteller gewählt. Bei Panasonic HC x1 ist gibt es die Einstellung NULL plus minus 32 Stufen. Die Canon hat NULL plus 50 minus 10 Stufen sie ist also kaum geschärft.


    Ich habe heute durch Zufall ein paar Clips von Sony AX1 gefunden. Früher habe ich es nicht bemerkt, aber heute sah ich, Moire-Effekte an den Kanten von Objekten, ein Effekt den die Canon nicht in ansätzen aufwies. In gewisser Weise wirkr alles wie Kino.


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred

  • Es ist so, daß ich lernen muß mit dem Suoer 35 Sensor umzugehen- Das angestrebte Ziel ist es - wo erwünscht - den Darsteller scharf, vom unscharfen Gintergrund abzuheben. Dazu sind einige grundlegende Regeln zu beachten, die ich natürlich noch nicht alle kenne - in einem Monat schat das alles anders aus.

    Das Hauptmotiv sollte möglichst einen großen Prozentsatzt der Bildfläche einnehmen, sonst hat mean ein kleines scharfes Objekt auf einem weitgehend unscharfen, oder (noch schlimmer) LEICHT unscharfen Hintergrund.. Die offene Blende ist oft keine Ideallösung, da sie in vielen Fällem zu weich zeichnet.

    Die bei Canon voreingestllte Schärfe von 0 dürfte ein wenig zu vorsichtig gewählt sein, meine ersten Versuchsaufnahmen mit einer Korrektur auf plus 8 (bis zu plus 50 ist einstellbar.) waren schon recht brauchbar.


    Leider habe ich das Stativ in der Eile ein wenig schräg aufgestellt und auch sonst ein wenig nervös gewerkelt

    Ursache: Es hatte überraschenderweise leicht zu regnen begonnen, worauf ich nicht vorbereitet war - und die Kamera war unsgeschützt....


    Ein weiteres Problem, das ich bei 1600 ASA (aber auch darunter) nicht in den Griff bekomme ist das Sensorrauschen. Das verwundert micht, weil es Test gibtr, wo es veil 5000 ASA und darüber noch nicht sichtbar ist.

    Bei mir ist es mall da, mal wieder weg. (warum das so ist krieg ich sicher bald raus- gelegentlich findet man hinweise darauf, daß Log 3 schuld daran wäre und man das mittels denoising zu korrigieren habe.

    Das ist aber einerseits ein zweischneidiges Schwert, wegen des möglichen Verlusts an Details.

    Ausserdem bin ich mir nicht sicher ob es vorteilhat ist in der Kamera zu denoisen oder in der Post.


    Mittelfristig wird ohnehin in RAW aufgezeichnet, nämlich dann, wenn Edius diese Format an sich erkennt, was in den nächsten Monaten der Fall sein soll.

    Vorbeugend ist schon ein neuer Computer mit 8700L Prozessor SSD Betriebssystem-HD und 2 weiteren Festpalttem a 3 Tb bestellt....


    Mit der Farbkorrektur von CLOG 3 habe ich an sich wenig Probleme, der Kontrastumfang ist merkbar höher.

    EIN Problem im Falle der Post stellt allerding der Monitor dar:

    Meine 2 Monitore zeichen so unterschiedlich, dass ich nie weiß, welche Farbabstimmung die richtige ist.

    Ein neuer Monitor muß her. Ich habe lange studiert und dann den IMO richtigen gefunden. Er löst angeblich alle Probleme - lediglich nicht das der Finanzierung.

    Das gute Stück das mir empfohlen wurde hat folgende Eigenschaften:




    31 Zoll Monitor mit gleichmässiger breiter Ausleuchtung und Schutzblende gegen Blendung

    4 K DCI kompatibel - also 17: 9 An Stelle von 16:9

    HDR fähig

    Hardwaremässige Farbkalibrierung

    Keine Farbverschiebung bei Temperaturunterschieden oder Altereung des Geräts (wir nachkalibriert)

    diverse spezielle Features für Postproduktion




    Ich hatte beim Kauf der Kamera unter anderem bedauert, daß sie kein HDR kann, aber sie kann es.

    Auch wenn ich eigentlich nicht galube, daß sich das durchseten wird.

    Dem Zuschauer/Konsumenten ist die Bildqualität ab einem gewissen Level egal (siehe SACCD)

    und die Fernehstationen sind nicht gewillt allzuoft umzurüsten, wenn das keine höheren Einnahmen bringt.


    8L steht in den Startlöchern - aber da wird es meiner Einschätzung nach noch lange verweilen...


    LG

    Alfred

  • Ich habe ganz vergessen die Objektive zu erwähnen, weil ich das Objektiv - geschuldet meiner Vergangenheit . immer aks Einheit mit der Kamera sah

    Quasi festgewachsen. Das ist aber hier natürlich nicht mehr der Fall.


    Ab Basis dient quai das 1;4/24-105, das auch Kleinbil-Vollformat umgerechnet ungegfähr 38-160 mm entspricht


    Das ist von Weitwinkelseite her eher dürftig, von der -Lichtstärke akzeptabel


    Dennoch habe ich als Zeitobjektiv, das sehr günstige Fixbrennweitenobjektiv 1;8/50 gekauft, das sich als optich überraschend gut herausgestellt hat, ich würde ihm (ohne nachgemessen zu haben) den Vorzug vor dem Zoomobjektiv einträumen.


    Ich habe lange gezögert, zahlreiche Testberichte angesehen und mich dann durchgerungen und das - ebenfalls günstige Canon EFS Objektiv 10-18 mm F4.5-5.60 IS STM angeschaft. Es sit heute eingtroffen. Es ist eher leicht, auch das Bojonett aus Plastik, die Lichtstärke ist nicht unwerfend, aber für den vorgesehenen - eher seltenen Gedrauch voll geeignet. Ich habe noch nicht getestet, aber ein Blick in den Sucher zeigt erfreuliches. Die Vignettierung dürfte sich in Grenzen halten, entweder ist sie gering, oder die Kamera korigiert sie (?) Ich habe indes nichts störendes bemerkt. Über die Bildschärfe werde ich in den nächsten Tagen bis Wochen berichten....


    Man hat mir vorgeworfen, daß ich in Bezug auf unser Projekt in erster Linie die technischen Aspekte betrachte.

    Ich finde das ganz natürlich, denn ohne die entsprechende Ausrüstung ist man irgendwie gefesselt - und das möchte ich vermeiden.


    mfg aus Wen

    Alfred

  • Eigentlich war es nicht vorgesehen, aber mann weiss nie ob man nicht mit einer 24 mm Brennweiter (auf Vollformat umgerechnet ca 38 mm) doch in Bedrängnis gerät. Deshalb habe ich nach eineigen Zögern eine extreme Zoom-Brennweite angeschafft, und zwar das Canon EF S STM 1:4.5- 5.6

    Ein Obektiv mit Plastikbajonet zwar, aber optisch von allen Seiten bestens bewertet. Der Schwachpunkt des Objektivs liegt in der Lichtstärke, aber in Freien spielt das sowieso keine Rolle und imm Innenraum dreht amn halt den ISO Wert der kamera hoch - oder (luxuriöser) behilft sich mit mehr Licht.

    Eigenartigerweise konnte ich keine gröbere Vignettierung feststellen.

    Ich wundere mich überhaupt, warum auf gewisse Parameter von Objektiven (Schaärfe und Chromatische Abberation SOOO wert gelegt wird, vbei vilen der sogenannten Test hopsen die Tester mit ihren Videokameras durch die Gegend, daß einem schon beim Wegschaun schwindlig wird, von Schärfe ist da keine Rede mehr. Das Objektiv ist natürlich auf grund seiner Neigung zu stürvenden Linien etc sehr gezielt einzusetzen, am Besten am Stativ mit Wasserwaage, schon eine leichte Verkantung bei Handbetrieb lässt das Bild winschief dastehen:

    Richtig eingesetzt ist das Stück aber eine echte Bereicherung, beispielsweise auf engen Plätzen oder zur Darstellung eine "bedrohlichen Situation" in einem Krimi etc etc....Es verfremdet die Wirklichkeit und das ist ein nicht zu unterschätzender Gestaltungsfaktor.


    Wenn mein Lichtequipment komplett ist, dann ist da noch eine 35 mm Fixbrennweite. Das Canon 2.0 wäre wegen der erhöhten Tiefenschärfe optimal und bewegt sich NOCH im vernünftigen Preisrahmen, Der Test ist generell ausgezeichnet und es gibt im speziellen Fall einen, der mich sogar überzeugt, weil offensichtlich seriös gemacht. Aber das kommt alles erst. Derzeif verfeinere ich Drehbuch und denke über Adaptierung der zur Verfügung stehenden Schauplätze nach.....

    Nächsten Do gibts eine Besprechung mit Christoph