Filmprojekt - Arbeitstitel Gelbe Rose - Darstellersuche

  • Die Vorarbeiten für unser Filmprojekt "Die Gelbe Rose" (Arbeitstitel) sind am Laufen, Die Story ist so gut wie Fertig, viele Daloge ebenfalls, Im Laufe des Februarsoll Drehbuch rnstehen, eventuell auch ein skizzenhaftes Storybord.


    Bei den Darstellern hab ich folgendes Konzerpt: vom Hauptdarsteller abgesehen, versuche ich es so einzurichten, daß jeder Darsteller im Idealfall (so alles one Panne klappt EINMAL, als voraussichtlich EINEN NACHMITTAG (oder eventuell Vormittag) zum Einsatz kommt. Allenfalls sollte es noch einen Nachdreh geben, so Problleme aufgetreten sind.

    Der Film , eine Komödie mit ironischen Untertönen auf Zeiterscheinungen (Arbeitslosikgeit, Arbeitsamt, Anglagebetrug, Psychatrie, Werbebranche, Stellenangebote, Betrug durch Esotherik, und andere Tricks.) ist in sSzenen aufgebaut, eine Art Module, die uns eine gewisse Felxibilität lassen,

    In Folge werde ich nach und nach eine Liste erstellen, welche Rollen wir noch besetzten müssen. bzw wer gesucht wird,.


    Solte jemand mitmachen wollen der nicht in eines der Rollenprofile dieses Films passt, so werde ich ihm für die Zukunft eine Rolle schreiben, die auf ihn zugeschnitten ist,

    Dies nur mal als Voranzeige

    Ich erwähne ausdrücklich, daß es sich hier um ein selbstfinanziertes Hobbyprojekt handelt und wir keine Gagen zahlen werden.


    Ich gehe davon aus, daß ich Leute aus meinem Bekanntenkreis ebenfalls als Darsteller gewinnen kann, die dann vermutlich nicht hier posten werden (?)

    Sollte also eine Rolle dann bereits vergeben sein, dann wird dies hier durche einen farbigen Zusatz markiert.

    Wie üblich, brauchen wir von jedem Mirwirkenden eine Einverständniserklärung.


    Beste Grüße aus Wien

    Alfred

  • Vorerst die Story: Ein Angestellter, der sich kurz vor der Beförderung wähnt, bekommt statt des erwarteten Karrieresprungs die Kündigung per email und per Post ins Haus. Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz erweist sich als schwierig und so kommt unser Held in die vertracktesten Situationen, auch deshalb, weil er - teilweise von Panik gezeichnet - immer die falsche Entscheidung trifft. Kein Schicksalsfilm, sondern eine Komödie gezeichnet von feiner Ironie bis teilweise skurrilem Humor.

  • In wenigen Minuten beginne ich hier in gewissen Abständen die handelnden Personen - mit Nebenbemerkungen - vorzustellen - Bei manchen fehlt noch der Name.

    Wenn eine Rolle bereit vergeben ist, so wird das vermerkt. Man kann sich aber auch für eine bereits vergebne Rolle bewerben, denn erfahrungsgemäss kann es oft im letztn Moment Ausfälle geben

    Die beschriebnen Eigenschaften der Person sind "ideale" - sie können indes in vilen Fällen umgeschrieben werden, wenn Darstellerin oder Darsteller doe Peraon dennoch überzeugend darstellen können.


    Wer sich für eine Rolle bewirbt, die dann doch schin vergeben ist, wird in den nächsten Filmen besonders berücksichtigt. Man kann besonders interessanten Darstellern auch eine Rolle auf den Leib schneidern.


    Aufwand;

    Das theoretische Ideal (jeder Darsteller nur ein Drehtag ( geschätzt 4 oder 5 Stunden plus minus) versuche ich durch modularen Aufbau zu erreiche (ausgenommen es muß wegen einer Panne nachgedreht werden)

    Ausgenommen ist hier nur der Hauptdarsteller, der in ALLEN Szenen anwesend sein muß-

    Das technische Team kann ebenfalls von szene zu Szene wechseln, weil man es nicht sieht

  • Jakobus Krautwurm (Hauptrolle, der Name steht noch nicht endgültig fest) BESETZT


    Der Held des Filmes

    Eim Mann, idealerweise um die 50 (Alter ist aber kein Dogma)

    Anzug und Krawattenräger, aber nicht überelegant..

    Es handelt sich hier um einen Angestellten in mittlerer Position, der auf seine Beförderung hofft und seine Kündigung erhält

    Im Strudel des Schicksals verhält er sich oft naiv und ungeschickt und verschlimmert seine Situation nach und nach.

  • Krautwurms Frau (kleinere , leichte Rolle,) FREI


    Frau des Helden, Sie spielt mit ihrem Mann Schach und muntert ihn auf,

    Alltagskleidung - wird eventuell gemeinsam besprochen

    Hübsche kurze Nebenrolle, die aber für die Handlung denoch wichtig ist

  • JOLANTE, eine Wahrsagerin - BESETZT


    bei Jolanthe passt jedes Alter, und fast jede Aufmachung (Akzent kein Hindernis)


    Jolanthe sitzt hinter ihrer Wahrsagekugel, ihren Spielkartenund vermag auch aus der Hand zu lesen.

    Sie ist -eignen Angaben zufolge - EU zertifizierte Zukunftsseherin und Lebensberaterin

    Sie soll(in der Rolle) etwas zwielichtig-charismatisch wirken, ein weiblicher Scharlatan, wie aus dem Bilderbuch.

    Dämonisch, selbstsicher, verschlagen und raffiniert.

  • Eine AWA* Beraterin - BESETZT


    wichtige Rolle in einer Folge

    Kühle, desinteressierte Beamter Beamtin - aber absolut korrekt

    Ansprechpartner von Krautwurm bei der Jobsuche


    Nicht unfreundlich, aber vom Job frustriert

    Distanziert und überlegen

    Alltagskleidung

    möglichst akzentfrei


    AWA ist die Abkürzung für

    ARBEITS und WIRTSCHAFT AGENTUR

    Aus rechtlichen Grümden vermeiden wir die Bezeichnung AMS




    Die Liste wird fortgesetzt

  • UNIV. PROF. Dr. Egidius POTSCHOCHTER Facharzt für Neurologie und Psychatrie, Gutachter - BESETZT

    (diese Rolle übernehm ich selber und ich freu mich schon drauf. Christoph wird in dieser Szene voraussichtlich als 2. Kameramann fungieren)


    Prof Potschochter ist - entgegen seinem Namen - durchaus kompetent, vielleicht ein wenig ironisch - und durch und durch Psychiater

    Seien Aufgabe ist über Arbeitfähigkeit seine Zwangsklienten zu befinden, möglichst im Interesse des Arbeitsamtes.

    Eine Aufgabe, die er mit Bravour erledigt - allerdings nicht immer im Sinne des Auftraggebers


    Ihm zur Seite, quasi als "Beiwagerl" steht sein Assistent Prof. Drossel


    Die Liste wird fortgesetzt


  • UNIV PROF Dr. Dagobert DROSSEL -Assistent von Prof POTSCHOCHTER - BESETZT


    Prof Drossel ist der Assistent von Prof Potschochter . Er stimmt eigentlich stets allen Aussagen Potschochters zu.

    Dabei ist er eine international bekannte Kapazität, hat er doch das berühmte Buch:

    "Heilen psychischer Erkrankungen durch Alkohol" verfasst und dafür zahlreiche Preise eingeheimst

    Er wurde auch für den Nobelpreis vorgeschlagen, das scheiterte dann aber am Einspruch des Abstinenzlebundes und einiger Neider.


    Die Liste wird fortgesetzt









  • DER FREMDE - eine dubiuse Erscheinung - BESETZT


    Ein völlig in schwarz gekleideter schlanker Mann mit gelber Masche und Gelber Rose im Knopfloch, zwischen 25 und 40.

    Ein cleverer smarter undurchsichtiger Bursche mit schwarzer Brille, der mit Neppcoins, Aktien für ein Messingbergwerk und anderen Wertanlagen handelt und der für Geld die eigene Großmutter verkaufen würde. Seine Hintermänner bleiben im Dunkeln.....


    Die Liste wird fortgesetzt

  • HERR QUAXANDL -Inhaber der Werbeagentur AUSTROFLOP - BESETZT


    Quaxandl wickelt das Casting für einen Schauspieler ab, das Produkt : SCHLAMM-SCHMATZ bewerben soll

    Das Arbeitsamt hat den hierfür total ungeeigneten Krautwurm geschickt, der sich weder den Text merken kann, noch vom Produkt und der Werblinie überzeugt ist. Die Geduld von Quayandl wir auf eine harte Prob gestellt.


    Quaxandl ist ein wenig überheblich, wie (laut Klischee) viele Leute in der Werbung, und auch ungeduldig

    Sehr modisch gekleidet, vielleicht sogar übertrieben

    Da waren schon viele unfähige Bewerber vor Krautwurm da, die ebenfalls alle unfähig waren das zu allem Unglück schlechte und stinkende Produkt

    überzeugend anzupreisen. Ausserdem ist die Werblinie altväterlich und dilletantisch.....


    Die Liste wird fortgesetzt



  • Es gibt naturgemäß mehr Probleme als es zu Beginn, den Anschein hat. ud das grösste ist die Beschaffung von Darstellen, noch dazu wenn sie typgerecht sein sollen.

    Da gibt es dier Angst vor der Kamera einerseits, den bwerühmten Zeitmangel andrerseits und und und-

    Das ist eigentlich das einzige Problem vor dem ich Angst habe und da hatte ich schon mit 17 (als ich die ersten Spielfilme macen wollte) meine bösen Erfahrungen.


    Damals habe ich immerhin ein paar 5 Minuten Clips zu drehen geschafft - und das unter den schwierigsten Bedingungen.

    (Filmmaterial zu teuer für einen 17 Jährigen, man konnte eigentlich nur den Take nehmen wie er kam oder höchstens einaml Widerholen. Das Tonsystem war damals von mir "entwickelt, die Kammer surrte, und ein selbst gebauter Blimp unterdrückte das nur ungenügend. Ich hatte damals den Luxus einer 1000 Watt "Jodquarzlampe" (Ich hatte sie beim Dreh mit dem Ferneshen gesehen, das Ding war neu, hiess dort interne "unsere Japanische Sonne" und wurde öftere eingesetzt als die dort ebenfalls existierenden sperrigen "Jupiterlampen" Aber es funktionierte. Immer wenn ich wo anders hinkam muisste ich frage, wie hoch die Absicheung der Stromkreise war,denn im 1968 hatten viele Haushalte noch eine Stromversorgung und Sicherung aus der Steinzeit. Mann musste sich jeweils entscheiden, ob man einen Kunstlichtfilm oder einen für Tageslicht einsetzte, umfiltern wäre aus Gründen der geringen Lichtempfindlickeit des Filmmatereials (Farbe Tageslicht = 25 ISO (damals noch ASA) Farbe Kunstlicht 40 ISO - SW bis 400 ISO -für Nachtaufnahmen das schaute dann aus wie ein Sandsturm- durch das riselde Filmkorn) Belichtet wurde durch einen zwar eingebauten - aber nicht durch die Optik funktionierenden Selen-Belichtungsmesser der noch dazu in Form einer Belichtungsautomatil eingebunden war -und die Ergebnisse waren dennoch brauchbar, denn es gab eine Korrekturmöglichkeit von +- e Blendenstufen.

    Das mag wenig erscheinen - aber ÜBERBeilichtung war ja auf Grund der Geringen Lichtempfindlichkeit des Filmmaterial so gut wie nicht möglich.

    ColorGrading ? Ein damals nicht existierender Begriff- Die Farbe war so wie sie der Film hergab. Ich werwendte damals Kodachrome II, den damals besten und Schärfsten Film, der allerdings lange Zeit im Ausland entwickelt werden musste was in der Regel 3 Wochen dauerte.


    Gemessen an diesen Schwierigkeit erscheinen mir die heutigen eher gering


    Wir sind mit Stromunabhängigem Licht ausgestattet (derzeit 3 Lampen,, weitere folgen) Wir können dieses Licht auf wunsch mit Schirmen weicher machen (weil die LED Lampen nicht heiss werden), wie können das Licht mittels Folien farbig filtern. Lichtempfindlichkeit ist kein Problem mehr und das of angegriffene 8 Bit Colorsystem bietet eine Farbreue, wie sie sich vor einigen Jahren die Filmschaffenden nicht mal zu träumen gewagt haben. Die Bild schärfe von 4 K ist phänomenal. 50 Bilder pro Sekunde geradezu ein Luxus, der Kontrastumfang von 13 Blenden bei CLog 3 im mp4 Modus. eine wirkliche Hilfe bei der Behandlung der Spitzlichter.


    Ein weiters Problem sind die Schauplätze. Hier muß getricks werden, aber es gibt gute Ansätze. Man muß hier mit Licht und Hintergrundunschärfe zaubern und ausserdem ein Superweitwinkelobjektiv für (zu) kleine Räume einsetzen.

    Hier habe ich - für meine Amateurverhältnisse - Nägel mit Köpfen gemacht

    Das Canon Objektiv EFS 10-18 mm (= ca 16- 28 mm Vollvormat äquivalent) ist zwar lichtschwach aber brauchbar, wie einige Testaufnahmen belegen

    Es gibt zwar Warnungen im Interent, daß EFS für Super 35 Sensoren nicht geeignet seine, da diese geringfügig z groß sind. Aber die EOS C 200 hat hier eine Korrektur eingebaut und erlaubt dies explizit. Das wird durch ein weisses Quadrat am Objektivbajonet (neben dem roten Punkt) angezeigt.


    Das Fixobjektiv Canon EF 1:1.8 50 ist von der Tiefenschärfe her ideal, 7 Lamellen sind ebenfalls eine tolle Verbesserung gegenüber seinem schon immer gelobten Vorgänger. Das Bokeh ist sehr schön

    Hier eine Bewertung des Objektivs, das für Vollvormat ausgelegt ist, auf einem Super 35 Sensor noch besser abschneidet, weil die Randbereiche nicht mit verwendet werden... Leider fehlt ein Bildstabilisator


    https://www.matthiashaltenhof.…on-ef-50mm-f1-8-stm-test/


    Da die Verbesserung des Gesamtseindrocks des 50 mm Objektivs beeindruckt wandert diese Woche (es sit schon bestellt) das

    EF 1:2 35 mm Ojektiv mit Bildstabilisator in unseren Objektivpool. Es entspricht auf dem Super 35 Sensor in etwa 55 mm Vollformat.


    Die Schärfe wird als exorbitant deklariert die Lichtsärke ist sehr gut, 8 Lamellen für tolles Bokeh gradezu ideal


    Der Testbericht von Gergard Ochsenfeld gab den Ausschlag, den Kauf des Objektives vorzuziehen, bevor es vielleicht dereinst vom Markt genommen wird.


    Es gibt weitere Anschaffungen und Problemlösungen technischer Natur und auch solche in Bezug auf Requisite - denn das sollte man nicht unterschätzen.


    Darüber aber in meinen nächsten Beiträgen.


    mfg aus Wien


    Alfred

  • Hallo alle. Tja, ich bin die Besetzung für den Fremden. Für mich eine ziemlich herausfordernde Rolle. Bin schon gespannt wie das wid. Üben üben.

    Würd mich freuen wenn sich auch dei anderen Dasteller, sofern schon da, einmal kurz melden :-)


    lg, Christoph

  • Doch doch

    Im Kopf iost es sowieso fertig. es gibt aber noch diverse Freiräume

    Da ich nicht über einen unendlichen Pool von Darstellern verfüge muß ich die Aspir anten erst sehen, oder ein Photo (Videa wäre NOCH besser) von ihnen sehen, damit ich eine Vorstellung davon habe, wen ich WO einsetzen könnte. Ende März wird es ohnedies Besprechungen geben

    Das Drehbuch - hier beziehe ich mich vor allem auf die Dialoge - ist eine leichte Übung für mich

    Die Schwierigeit ist in der Regel die Anpassung an die Möglichkeiten der verfügbaren Schauplätze, oder die Verlegung auf andere Schauplätze, bzw die Adaptierung meiner Wohnung zum Studio. Hier habe ich einige Techniken entwickelt, die aber erst ausgetestet werden müssen.

    Alles in allem komme ich gut voran, ich kaufe auch bereits Requisiten ein, die gröste Herausforderung bislang war die WAhrsagekugel für die Wahrsagerin Jolanthe, sie kam aus Berlin und wiegt 10 Kg ("das zuverlässige Handwerkszeug für den Wahrsager")

  • HERR STANGL - Leiharbeiter, als Kameramann der Werbeagentur AUSTROFLOP MEDIA - BESETZT


    Herr Stangl ist ein vom Arbeitsamt vermittlelter Angestellter, der dort seinen Schnuppertag hat, aber von QUAXANDL gleich schamlos als Vollarbeitskraft eingesetzt wird, und zwar als Kameramann. der den Werbspot mit Krautwurm aufnehmen soll, Eigentlich ist er gelernter Fliesenleger, aber Quxandl will sich keinen teuren Kameramann leisten. Herr Stangl vermittelt den Eindruck eines schlichten Geistes - ob er seiner Aufgabe gewachsen ist, das wird der Film zeigen.....


    Diese Rolle war ursprünglich nicht vorgesehen, aber da nun allmählich Interessenten (auch aus dem Bekanntenkries eines Darstellers etc Interesse für "eine kleine Rolle" haben, wurde die Story um einige Details erweitert, die sie beleben. Herr Stangl ist also jetzt fixer Bestandteil unserer darzustellenden Personen und eine originelle Bereicherung die diese Szene mit prägen wird.

  • Gestern um 18. 30 war das Casting - die Rollen wurden vergeben.

    Es gibt noch ein oder 2 klene Rollen, etwa einen Polizisten, einen Pensionisten im Park und einen Arbeistkollegen, aber jeder bekommt eine kleine Chance sich zu profilieren und dem Publikum im Gedächtnis zu bleiben.

    Wir sind für die Szene mit bem Psychiater beinahe drehfertig, nächte Woche wird noch ein Schreibtisch angeliefert


    Gabor wird die Hauptrolle übernehmen, die Rollenverteilung war überhaupt einfach. Jeder Interessent wurde befrgt, welche Rolle ihm denn läge.

    Und es gab keine Überschneidungen, da war alles dabei. Während sich einige Darsteller untereinander Kannten und sich schon zuvor abgesprochen hattemn welche Rolle wem läge, hatte ich von Anfang an deas Gefühl, daß Gabor die Hauptrolle gerne übernähme. Ich habe sie ihm angeboten - und er hat zugesagt.

    Ich bin übertzeugt er ist eine gute Wahl, denn die Besgeisterung war ihm anzusehen.

    Das war überhaupt ein auffallendes Ereignis dieses Abends - die durchgehende Begeisterung. Da gab es keine Rivalität um wichtige oder wenger wichtige Rollen, mancher war froh daß er eine Rolle bekam, die ihn nicht überforderte, andere freuten sich über die Möglichkeit eine skurille Person darstellen zu dürfem. Letzteres trifft ja auf alle Rollen zu - ich habe sie in Form einer Kabarettnummer geschrieben - die Bosheit blitz überall durch. Das Tiem wirkte -überraschend für mch - wie aus einem Guß - Eine Gemeinschaft, die einen Film machen WILL - und ich bin überzeugt, er wird - im Rahmen der von mir gesetzten Erwartung "gut" im Sinne von "unterhaltsam"

    Eigentlich hatte ich vor - der Urlaube wegen - im Sommer zu pausieren - aber mir wirde angedeute,daß für einege Mitspieler der Sommer durchaus für Dreharbeiten in Frage käme. Das wäre dan natürlich der Hammer.


    Ich habe einige Testszenen mit der Kamera auf meinem neuen LG Cinema -Monitor 9:17) vorgeführt und positive Reaktionen bekommen

    Hoffen wir das Beste.


    Die Texte in diesem Thread wurden bereits geringfügig geändert

    In Bezug auf das Drehbuch wird es geringfügigie Modifikationen geben - angepasst auf die Schauspieler...und einiege kleine Bosheiten werden hinzugefügt...


    mfg aus Wien

    Alfred